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FPÖ-Chef rechnet auch mit Regierung ab

"Brandgefährlich": Kickl mit Frontal-Attacke auf Babler

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FPÖ-Chef Herbert Kickl rechnet auf Facebook mit SPÖ, ÖVP und Grünen ab.

Zwei Tage nach seiner Folterknechte-Attacke gegen die ÖVP, teilt FPÖ-Chef Herbert Kickl weiter ordentlich aus. Auf Facebook attackiert der Freiheitliche dieses mal vor allem Andreas Babler und nennt den neuen SPÖ-Chef „brandgefährlich“.

„Liebe Freunde! Ein paar Gedanken zur aktuellen politischen Lage im Land“, beginnt Kickl sein Posting. „Wer die Sorgen der Menschen nicht kennt, ist in der Politik fehl am Platz: Ein realitätsferner Marxist namens Babler, der die katastrophale Migrationskrise leugnet und verspottet („nur Polit-Theater“) ist für unser Land brandgefährlich.“

"Anderen Beruf suchen"

Kickl attackiert in Folge auch einmal mehr Bundeskanzler Karl Nehammer. „Ebenso ein schwarzer Sonntagsredner namens Nehammer, der die leidtragende Bevölkerung in der Teuerungskrise ignoriert, sollte sich schleunigst einen anderen Beruf suchen.

„Wenn sich fleißig arbeitende Menschen das Leben und Wohnen nicht mehr leisten können…Wenn Pensionisten nach einem harten, arbeitsreichen Leben an der Armutsgrenze leben müssen… Wenn die Menschen statt entlastet immer mehr mit Steuern und Abgaben belastet werden… Wenn ÖVP-Freunde Milliarden-Geschäfte mit unserem Steuergeld machen und als Folge tausende fleißige Bürger ihren Arbeitsplatz verlieren… dann läuft so einiges in die falsche Richtung“, so der FPÖ-Chef weiter. Die sei die „neue Normalität von Schwarz-Grün-Rot - aber definitiv NICHT die Normalität für uns Freiheitliche und die österreichische Bevölkerung.

„Unser Land braucht dringend eine soziale und patriotische Politik der Empathie, der Gerechtigkeit und der Besonnenheit, denn Politik muss FÜR die Menschen, und nicht gegen die Bevölkerung arbeiten“, so Kickl abschließend.

  

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