Das Schweigen der Me-too-Bewegung über Hamas-Vergewaltigungen

Welch Schande

Das Schweigen der Me-too-Bewegung über Hamas-Vergewaltigungen

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Trotz zahlreicher Videobelege, Autopsieberichten und Zeugenaussagen über die Serien-Vergewaltigungen der Hamas-Terroristen benötigte die UNO-Frauen-Organisation 58 Tage, um erstmals darauf aufmerksam zu machen. Die Me-too-Bewegung schweigt großteils weiter. Was für eine Schande.

Die Videos, die wir alle am 7. Oktober sahen - vom leblosen Körper von Shani Louk über weitere Frauen mit blutigen Hosen - hätten bereits reichen müssen. Trotzdem benötigte die UNO-Frauenorganisation fast zwei Monate, um erstmals die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen durch Hamas-Terroristen bei ihrem Massaker am 7. Oktober auch als solche zu benennen.

Bereits vor Wochen hatte Ex-Facebook-Chefin Sheryl Sandberg sowie prominente Journalistinnen in den USA auf dieses ohrenbetäubende Schweigen der Frauenorganisationen trotz Vergewaltigungen  via Video-Erklärungen aufmerksam gemacht. In Österreich nahm Schauspielerin Mavie Hörbiiger diesen Part ein und stellte sich hinter die missbrauchten israelischen Frauen.

 

 

Schande der UNO-Frauen & von Me-too

Der Glaubwürdigkeitsverlust der UNO-Frauen und der gesamte Me-Too-Bewegung - sonst immer rasch in ihrem Kampf gegen sexuelle Belästigung - gegen diese systematische sexuelle Gewalt und sexuelle Verstümmelung von Frauen und Mädchen wird als deren Schande in die Geschichte eingehen.

Gibt es für die UNO-Frauen und die Me-too-Crowd zwei Klassen an Frauen? Alle andere und israelische Opfer? Sind zweitere für sie weniger wert? Oder sind es die Täter, die sie in diesem Fall schonen wollen?

Dieses laute Schweigen traumatisiert die Überlebenden in Israel weiter. Medien - die französische Frauenzeitschrift Marie Claire brachte bereits vor Wochen einen ausführlichen Bericht über die sexuelle Gewalt durch die Terroristen aus Gaza - versuchten teils die Rolle der Frauenbewegung einzunehmen.Auch männliche Kollegen wie US-Starmoderator Jack Taper klagten das an und kommentierten die Qual der Frauen in israel laut und deutlich.

 

 

Glaubwürdigkeitsverlust von Frauenorganisationen

Andere, etwa ein Linksaußen-Journalist aus London reichte es hingegen nicht, dass Hamas selbst filmte wie sie die Frauen am 7. Oktober mit bluverschmierten Hosen durch Gaza zogen. Ihm reichten die Videos von nackten Frauen nicht.

 

 

Aber die Frauenbewegung? Wie wollen sie jemals wieder glaubwürdig einen Me too-Skandal anprangern können? Wie wollen sie jungen Mädchen zeigen, dass wir diese systematische sexuelle Gewalt immer und überall bekämpfen müssen?

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