Lehrer streiken

Schmied findet Protest "kontraproduktiv"

Schmied bedauert, dass die Lehrer das "Zeichen auf Entspannung" nicht goutiert haben.

Dass die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) am selben Tag Protestmaßnahmen beschließt, an dem Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) ein Kompromissangebot vorgelegt habe, bezeichnet eine Sprecher Schmieds am Dienstag als "kontraproduktiv und unangebracht". Man habe heute ein "Zeichen der Entspannung gesetzt, es wurde offensichtlich aber nicht goutiert".

Dennoch gehe man weiter den "Weg der ausgestreckten Hand" und werde am Donnerstag weiterverhandeln. Man wolle den Kompromissvorschlag weiter diskutieren und sich nicht mit Drohgebärden beschäftigen.

Klar sei, dass Verbesserungen in der Schule keinesfalls wegverhandelt werden können. Schmied sei an einer gemeinsamen Lösung interessiert, solange es zu keinen Verschlechterungen für Schüler und Eltern komme, betonte ihr Sprecher.

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