Strache: Rundumschlag am Aschermittwoch

Angriff

Strache: Rundumschlag am Aschermittwoch

FP-Chef Strache will auch Libyen-Krise in seiner Attacke verwenden.

 Bereits Jörg Haiders Auftritte beim "blauen" Aschermittwoch in Ried sorgten für jede Menge Aufregung. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache möchte seinem großen Vorbild um nichts nachstehen.

Aschermittwoch
Und so plant er für Mittwoch einen veritablen Rundumschlag gegen sämtliche seiner politischen Gegner: Ganz besonders SP-Kanzler Werner Faymann und VP-Vizekanzler Josef Pröll sollen ihr Fett abbekommen. Ihnen will Strache vorwerfen, dass sie "nur Milliarden für Banken und EU-Länder rauswerfen", und sich "nicht um das eigene Volk kümmern".

Aber Strache wird natürlich auch die aktuelle Arabien-Krise für sich nutzen wollen und vor "Hunderttausenden Flüchtlingen" warnen.

Seine diversen geplanten Reisen in den Libanon und nach Syrien hat der FP-Chef hingegen auf unbestimmte Zeit verschoben.

Zumindest das unterscheidet ihn von Jörg Haider, den es gerade in Krisenzeiten in den Irak und nach Libyen gezogen hatte.
 

 

Wie Pröll sein Ressort via App vermarkten will

Start. In Kürze werden das Finanzministerium und das Außenministerium - wie an dieser Stelle angekündigt - mit eigenen Apps für iPhone, iPad und Co. starten.
Großbritannien, Frankreich und die USA sind da bereits seit längerem aktiv.

Sowohl VP-Finanzminister Josef Pröll als auch VP-Außenminister Michael Spindelegger wollen dabei besonders serviceorientiert vorgehen. Das heißt: Steuerformulare und Einsicht via App-Anwendung. Das Außenamt möchte mittels Karten und Telefonnummern Österreichern im Ausland helfen. Bundeskanzler Werner Faymann hat nun sogar ein eigenes Team, das demnächst Apps starten soll ...
 

Oberhauser vor ORF-Ausstieg

Auflösung. Laut-ORF-Insidern sind sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und sein ehemaliger Info-Direktor Elmar Oberhauser fast handelseins: Innerhalb des nächsten Monats soll der Vertrag von Oberhauser - dieser bindet ihn bis Ende 2011 - vorzeitig aufgelöst werden. Oberhauser wurde bekanntlich am 11. November 2010 von Stiftungsräten abgelöst. Bislang stritten sich Wrabetz und Oberhauser über die Höhe der Pensionsansprüche. Ob Oberhauser dann demnächst bei den Red-Bull-Medien anheuert?



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