Krankl-Kolumne

Heute muss ein Zeichen gesetzt werden

Fußball-Legende und ÖSTERREICH-Kolumnist Hans Krankl sieht einen Auftaktsieg als Pflichtaufgabe und hofft auf eine offensive Ausrichtung mit zwei Sturmspitzen. 

Eines vorweg: Nordmazedonien darf heute nicht zum Stolperstein werden, aus ÖFB-Sicht muss ein guter Start in die EM gelingen. Heißt natürlich: Wir müssen die Nummer 62 der Weltrangliste schlagen. Das ist wie das Amen im Gebet.

Jedoch warne ich davor, die Nordmazedonier zu unterschätzen. Sie haben sich gut entwickelt und in der WM-Quali Deutschland geschlagen. Das war ein Ausrufezeichen. Ein solches habe ich beim ÖFB-Team in der Vorbereitung vermisst.

Ich hoffe auf zwei Stürmer & einen Flow

Jetzt gilt es, bei der EM Selbstvertrauen zu tanken. Mit einem Erfolg im ersten Spiel geschieht das ganz von alleine. Da passieren dann plötzlich ganz viele positive Dinge, man kommt in einen Flow. Darauf hoffe ich. Mein Tipp an Foda: Am wahrscheinlichsten schaffen wir das mit zwei Stürmern.

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