Rashford: Der tragische Grund für seinen Jubel

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Rashford: Der tragische Grund für seinen Jubel

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England-Matchwinner Marcus Rashford zeigte nach seinem Tor in Richtung Himmel.

Das Ahmad bin Ali Stadium gestern, 21.12 Uhr MEZ. 49 Minuten ist in der "Battle of Britain" nicht viel passiert. Dann läuft England-Youngster Marcus Rashford (25), der schon vor der Pause eine Topchance vergab, an und jagt einen direkten Freistoß-Ball ins (rechte) Tormann-Eck -1: 0 (50.). Wales-Goalie Ward war zu spät dran. Es kommt noch schlimmer für die Insel-Kollegen: Eineinhalb Minuten später vertändeln die Waliser den Ball, Harry Kane findet vom Strafraumrand aus Phil Foden, der schiebt aus kurzer Distanz ein - 2: 0 (51.).
Die Österreich-Bezwinger aus der WM-Qualifikation, denen gestern nur ein Sieg geholfen hätte, standen vor dem Aus, England war einfach zu stark.

Rashford gedenkt Freund


Nicht zuletzt dank Rashford: Langer Ball von hinten, sensationelles Strafraum-Dribbling inklusive zweier "Gurkerl" - 3: 0 (68.)! Damit hält der 25-jährige ManU-Star, gestern wie Sturm-Kollege Foden zum ersten Mal in der Startaufstellung, schon bei drei WM-Treffern!

© Getty
Rashford: Der tragische Grund für seinen Jubel
× Rashford: Der tragische Grund für seinen Jubel

Beim Jubel zeigte der England-Star in Richtung Himmel, nach dem Spiel erklärte Rashford dann den ersten Grund für die Geste. „Ich habe vor ein paar Tagen einen engen Freund wegen Krebs verloren“, so der Star Manchester United. „Er war eine großartige Person.“
 

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