Italiens Playboy Nr. 1 stirbt bei Sex mit Touristin

Am Stadtstrand von Rimini

Italiens Playboy Nr. 1 stirbt bei Sex mit Touristin

Mit 6.000 Frauen soll er geschlafen haben. In der Nacht auf Mittwoch starb der Casanova.

„Mücke“ nannte man Maurizio Zanfanti. Er war bekannt als Italiens größter Playboy. 6.000 Frauen soll der Casanova laut eigenen Angaben im Laufe seines Lebens verführt haben. Nun starb er ausgerechnet bei dem, was er am meisten liebte.

In der Nacht auf Mittwoch soll sich der 63-Jährige mit einer 23-jährigen Touristin in einem Auto am Stadtstrand von Rimini vergnügt haben, das berichtet die "Bild". Doch plötzlich war alles aus – Herzversagen! Seine junge Gespielin verständigte voller Panik einen Freund, der schließlich den Notarzt anrief, aber jede Hilfe kam zu spät. „Zanza“ war bereits tot.

Casanova von Rimini

Sein Aufstieg begann in den 1970er Jahren. Zanfanti arbeitete mit 17 Jahren als Animateur in Riminis Kult-Disco „Blow Up“. Dort sollte er einfach Menschen von der Straße in den Klub locken. Aber viele der Frauen – vorzugsweise Touristinnen – landeten schließlich nicht nur in der Disco, sondern auch in Zanfantis Bett. Pro Sommer soll der spätere Strandbar-Besitzer so mit durchschnittlich 500 Frauen geschlafen haben.

Das ging freilich nicht immer gut. Mindestens neun Kinder hatte er und jedes wurde als Stern-Tattoo auf seiner Haut verewigt. Eigentlich wollte er schon in Playboy-Pension gehen. In einem Bild-Interview 2014 sagte er, dass er mit 59 Jahren langsam zu alt dafür sei.

Aber wie sich gezeigt hat, blieb er bis zuletzt ein wahrer Casanova.

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