Katya (19) versteigert ihre Jungfräulichkeit für 1,2 Mio.

Alles ein Schwindel?

Katya (19) versteigert ihre Jungfräulichkeit für 1,2 Mio.

Ist alles nur Fake oder zahlt ein Münchner Millionär tatsächlich 1,2 Millionen Euro?
Die 19-jährige Katya hat ihre Jungfräulichkeit zur Versteigerung angeboten. Den Zuschlag für den Sex mit der jungen Ukrainerin erhielt Medienberichten zufolge ein Millionär aus München. Der Geschäftsmann soll dafür satte 1,2 Millionen Euro auf den Tisch legen. 
In einem Video, das der Escort-Service „Cinderella Escorts“ veröffentlichte, spricht Katya davon, dass es eine Win-win-Situation sei und sie sich dadurch ihre Träume erfüllen könne. Dennoch bleiben Zweifel, ob das Ganze wirklich echt oder nur ein Schwindel ist.
 

© Cinderella Escorts

 

© Cinderella Escorts

Nachfrage soll groß sein

„Cinderella Escorts“ ist eine deutsche Agentur, die von Düsseldorf aus betrieben wird. 2016 wurden sie erstmals bekannt, als das russische Model Alexandra Khefren ihre Jungfräulichkeit für zwei Millionen an einen Businessmann aus Hongkong versteigert hatte.
Frauen aus aller Welt – von Südamerika, über Australien bis nach Asien - bieten ihr erstes Mal dort zum Verkauf an. „Dies zeigt uns, dass die Nachfrage an Jungfrauen sehr groß ist. Aus aller Welt kamen Angebote herein“, sagte ein Sprecher der Webseite.
 

© Cinderella Escorts

Zweifel bleiben

Die deutsche "BILD" ging dem Fall auf die Spur. Der vermeintliche Millionär aus München möchte dabei anonym bleiben. Er gibt an, studiert zu haben, macht im schriftlichen Interview aber jede Menge Rechtschreibfehler. Die Vorwürfe weist er zurück und bezeichnet sie als Provokation. Dennoch bleiben Zweifel an der Geschichte. 
 

© Cinderella Escorts

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