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Drohung auf Twitter

Syrien: Trump kündigt Raketenangriff an

US-Präsident Donald Trump hat als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Duma (Douma) einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt. "Russland, mach Dich bereit", twitterte Trump am Mittwoch. Raketen würden kommen.

+++ Syrien wirft USA "rücksichtslose Eskalation" vor +++

Russland warnt USA

Die russische Regierung hat die USA vor einem Raketenangriff auf Syrien als Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff auf die Stadt Douma (Duma) gewarnt. Die Raketen sollten auf "Terroristen" abgefeuert werden und nicht auf die "legitime Regierung" Syriens, schrieb die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite.

 

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Die syrische Regierung bekämpfe schon seit Jahren den "internationalen Terrorismus auf ihrem Staatsgebiet bekämpft", so Sacharowa. Sie warf den USA außerdem vor, mit dem angekündigten Raketenangriff Beweise für den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz vernichten zu wollen. Dahinter stecke womöglich die Idee, "die Spuren der Provokation schnell zu beseitigen", damit internationale Inspektoren keine Beweise mehr finden könnten, schrieb Sacharowa.

"Hübsch und neu und 'smart!'"

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt. Die Raketen "werden kommen", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff hatte er schon zuvor eine "starke Reaktion" angekündigt und gewarnt, die Verantwortlichen müssten einen "hohen Preis" dafür zahlen.

Trump warnte Russland nun ausdrücklich vor einer Unterstützung von Machthaber Bashar al-Assad. Russland habe angekündigt, "alle auf Syrien abgefeuerten Raketen abzuschießen", schrieb Trump in einem Tweet. "Bereite dich vor, Russland, denn sie werden kommen, hübsch und neu und 'smart!'" Mit Blick auf Moskaus Unterstützung für Assad schrieb Trump: "Du solltest nicht Partner eines mit Gas tötenden Viehs sein, das sein Volk tötet und das genießt."

Die USA und andere westliche Staaten machen die Truppen von Assad für die mutmaßlichen Giftgasangriffe in Douma in der syrischen Rebellenenklave Ost-Ghouta (Ost-Ghouta) verantwortlich, bei denen nach Angaben von Hilfsorganisationen am Samstag mehr als 40 Menschen getötet wurden. Syrien und Russland bestreiten, dass es einen Giftgasangriff gegeben hat.

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