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Frauengefängnis

Alk für Sex - Gefängnisdirektor entlassen

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Der Mann und zwei weitere Beamte wurde vom Dienst suspendiert.

Der Direktor eines Frauengefängnisses in Madrid und zwei seiner Mitarbeiter sind entlassen worden, weil sie den Insassinnen im Austausch gegen Sex Vorzüge wie alkoholische Getränke oder Telefongespräche gewährten. Wie die spanische Strafvollzugsbehörde am Freitag in der spanischen Hauptstadt mitteilte, wurden zwei weitere Beamte vom Dienst suspendiert. "Die Entscheidung wurde nach der Entdeckung von nicht hinnehmbarem Verhalten getroffen", hieß es in der Mitteilung.

In der Haftanstalt Alcala Meco sind 614 Frauen inhaftiert. Mehrere Vollzugsbeamte sollen den Häftlingen Vorzüge im Tausch gegen sexuelle Beziehungen gewährt haben. Allerdings sollen sie keine Drogen weitergegeben haben, wie die Behörde betonte. Spanische Medien berichteten, die Beamten hätten Alkohol oder den Zugang zu Mobiltelefonen gewährt. Die meisten Frauen sitzen in Alcala Meco wegen Drogenhandels ein.

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