Würzburg

Axt-Attentat: Opfer stammen aus Hongkong

Ein 17-jähriger Flüchtling attackierte in einem barischen Regionalzug die Passagiere mit Axt und Messer.

Vier Verletzte der Axt- und Messerattacke eines jungen Afghanen in einem Zug bei Würzburg in Bayern stammen aus Hongkong. Es handle sich um eine Familie und einen Freund, berichtete die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post" am Dienstag unter Hinweis auf die Behörden in der asiatischen Wirtschaftsmetropole.

Die vier Verletzten seien ein Vater (62) und die Mutter (58) einer Tochter (27) und deren Freund (31) gewesen. Der Vater und der Freund hätten versucht, die anderen Mitglieder in der Gruppe vor dem Angreifer zu schützen. Ein fünfter Mitreisender, der 17-jährige Sohn, sei unverletzt davon gekommen, berichtete das Blatt.

Nach deutschen Polizeiangaben sind vier Menschen schwer, ein weiterer leicht verletzt worden. Bei dem Täter handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Flüchtling aus Afghanistan. Der 17-Jährige war am Montagabend mit Axt und Messer auf die Fahrgäste losgegangen. Er wurde von der Polizei auf der Flucht erschossen.
 

Diashow: Axt-Attentat in Zug bei Würzburg

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Axt-Attentat nahe Würzburg
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