Spektakulärer Zwischenfall auf einem Langstreckenflug in die USA: Eine hochschwangere Frau brachte ihr Kind mitten über dem Atlantik zur Welt.
Die kleine Kennedy hatte es offenbar so eilig, dass sie nicht bis zur Landung in New York warten wollte. Was als gewöhnlicher Flug von Kingston in Jamaika in die Metropole New York startete, endete für die Passagiere und die Crew mit einem unvergesslichen Erlebnis. Mitten im Flug setzten bei einer Reisenden plötzlich die Wehen ein. Da eine Umkehr oder eine sofortige Zwischenlandung über dem Ozean unmöglich war, bereitete sich die Besatzung auf das Äußerste vor.
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Unterstützt von mutigen Crew-Mitgliedern und zufällig anwesendem medizinischem Personal verlief die Entbindung reibungslos. Nur kurze Zeit später erblickte das Mädchen das Licht der Welt – weit über den Wolken. Die Eltern gaben der Kleinen vorerst den passenden Namen Kennedy, der vom Personal der Flugsicherung vorgeschlagen wurde, wohl auch als Hommage an den Zielflughafen in New York.
Mutter und Kind wohlauf
Nach der Landung wurden Mutter und Kind sofort von Rettungskräften in Empfang genommen und in ein nahegelegenes Spital gebracht. Beiden soll es den Umständen entsprechend gut gehen. Das Flugpersonal sprach von einem „Wunder“, das man in dieser Form nur selten im Arbeitsalltag erlebt.
Ein Vorfall, der zeigt, dass sich das Leben nicht immer an Flugpläne hält. Für die kleine Kennedy ist New York nun jedenfalls untrennbar mit ihrem dramatischen Start ins Leben verbunden.