Paris-Attentat Charlie Hebdo Kouachi Coulibaly

Nach Paris-Massaker

Die irre Welt der Terroristen

Enthüllt: So planten die ISIS-Attentäter ihre Gräueltaten.

Die Welt kommt nicht zur Ruhe. Der Schock nach den Attentaten von Paris (insgesamt 17 Opfer) sitzt tief. Heute finden in vielen Städten Trauermärsche in Gedenken an die Opfer statt.

Doch die Terrorbedrohung nimmt noch weiter zu – es herrscht Alarmstufe Rot. Al-Kaida droht mit den nächsten Anschlägen. Ein Video alarmiert die Geheimdienste: „Ihr werdet nicht mit Sicherheit gesegnet sein, solange ihr Allah, seinen Verkünder und die Gläubigen bekämpft“, so die Botschaft von Harith bin Ghazi al-Na­dhari, einem der Führer der Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP).

News TV Sondersendung: Anschläge in Paris beendet

Wer steckt dahinter?
Die Botschaft ist höchst brisant: Die Brüder, die 12 Menschen in der Redaktion von Charlie Hebdo umbrachten, sollen enge Verbindungen zu dieser Gruppe gehabt haben. Chérif Kouachi (32) sagte selbst, er wurde von AQAP beauftragt und finanziert.

In Frankreich konzentrieren sich jetzt die Ermittler auf die Suche nach den Hintermännern der blutigen Attacken. Zu klären ist auch, woher die Waffen der Terroristen stammen. Noch immer auf der Flucht ist derzeit die Frau des Supermarkt-Geiselnehmers.

Täter hatten Sprengfallen und Dynamit
Nun werden immer mehr Details über die Kouachi-Brüder bekannt. Nachdem sie von der französischen Eliteeinheit erschossen wurden, fand ein Experte am Körper eines der Toten eine Sprengfalle. Mit dieser wollte er offenbar noch viel mehr Menschen in den Tod reißen.

Auch Amedy Coulibaly (32), der Terrorist vom jüdischen Supermarkt, wollte ein weitaus größeres Blutbad anrichten. Er wollte Sprengfallen errichten und er hatte 15 Stangen Dynamit bei sich.

Diashow: Terror-Einsatz in Frankreich FOTOS



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