Fall Maddie: Polizei-Panne vor der Entführung

Neue Enthüllungen

Fall Maddie: Polizei-Panne vor der Entführung

Der mutmaßliche Maddie-Killer Christian B. hätte schon zwei Jahre vor der Entführung geschnappt werden können.

Der Deutsche Christian B. gilt weiterhin als Hauptverdächtiger im Fall Maddie McCann. Das damals dreijährige britische Mädchen war am 3. Mai 2007 aus einer Appartementanlage im portugiesischen Ferienort Praia da Luz verschwunden. Der 43-Jährige soll Maddie entführt und dann ermordet haben. Nun wurde enthüllt: Nur eine Polizei-Panne machte das Verbrechen überhaupt möglich.
 

US-Amerikanerin vergewaltigt

Christian B. wurde im Dezember 2019 wegen schwerer Vergewaltigung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er soll 2005 in Praia da Luz eine 72 Jahre alte US-Amerikanerin in deren Haus überfallen und vergewaltigt haben. 
 
Die Vergewaltigung ereignete sich damit zwei Jahre vor der Entführung der kleinen Maddie Wie die britische „Sun“ nun berichtet, führten damals einige Polizei-Pannen dazu, dass Christian B. erst Jahre später gefasst wurde.  So wurden Kleidung und Seile in der Villa, in der die 72-Jährige vergewaltigt wurde, nicht auf DNA-Spuren untersucht, sondern einfach verschlampt. Diese Villa ist nur zehn Gehminuten von jener Ferienanlage entfernst, in der Maddie 2007 entführt wurde. 

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