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Es folgten Randale

Flüchtlinge: Sex-Attacken auf Faschingsparty

Nachdem Asylwerber wegen Belästigungen rausgeschmissen wurden, begannen sie zu randalieren.

In der hessischen Gemeinde Rabenau kam es in der Nacht auf Sonntag zu Auseinandersetzungen. Auf einer Faschingsveranstaltung hätten mehrere Asylanten Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt, heißt es. Nach den Sex-Attacken wurde den Tätern ein Hausverbot erteilt. Dies wurde allerdings nicht akzeptiert. Kurze Zeit später tauchten zwei der Asylwerber erneut auf der Party auf. Diesmal waren sie mit Latten und Gürteln bewaffnet und attackierten andere Besucher, heißt es in einer polizeilichen Presseaussendung. Ein 27- und ein 28-Jähriger wurden bei dem Angriff verletzt. Zudem wurden ein Handy und eine Brille gestohlen und auch ein in der Nähe geparktes Auto soll von den beiden Tätern beschädigt worden sein.

Bei den beiden Randalierern soll es sich um einen Algerier (26) und einen Somalier (28) handeln. Gegen die Verdächtigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Zudem sucht die Polizei Grünberg auch weiterhin nach Zeugen.



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