AKW außer Kontrolle

Freiwillige wollen in Fukushima helfen

Freiwillige wollen in Fukushima helfen
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Die Freiwilligen wollen die eskalierende Lage unter Kontrolle bringen.
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Helis kühlen AKW aus der Luft


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Helis kühlen AKW aus der Luft

© AP Photo/Yomiuri Shimbun, Kenji Shimizu

Helis kühlen AKW aus der Luft

© REUTERS/Yomiuri

Letzter Kampf um Fukushima

© REUTERS/NHK via Reuters TV

Freiwillige wollen die Arbeiter im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins unterstützen. Darunter sind Angestellte des AKW-Betreibers Tepco sowie anderer Firmen, wie der britische Sender BBC am Donnerstag berichtete. Sie wollten die eskalierende Lage unter Kontrolle bringen. Unter Berufung auf die Agentur Jiji Press meldete BBC weiter, dass einer der Freiwilligen ein 59 Jahre alter Mann sei, der bereits vier Jahrzehnte in Atomkraftwerken gearbeitet habe und eigentlich in sechs Monaten in Pension gehen wollte.

Atom-Angst: So schützt sich Japan


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Atom-Angst: So schützt sich JapanNach einer Explosion im AKW in Fukushima ist eine radioaktive Wolke auf dem Weg nach Tokio.

© EPA

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Atom-Angst: So schützt sich JapanHunderte Menschen versammeln sich bei "Scan-Zentren".

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© AP

So explodierte der Atom-Reaktor


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So explodierte der Atom-Reaktor

Am 11. März bebt in Japan die Erde. Alle Atomkraftwerke in Japans Krisenregion schalten sich zur Sicherheit ab. Auch das Atomkraftwerk Fukushima (es ging 1967 ans Netz und hätte Ende des Monats stillgelegt werden sollen). Dann konmnm

© TZ ÖSTERREICH

So explodierte der Atom-Reaktor

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