St.Peterburg-Anschlag

Hier weint Putin um die Terror-Opfer

Blumen bei Metrostation "Technologisches Institut" niedergelegt.

Staatschef Wladimir Putin besuchte am Montagabend die Metrostation Technologisches Institut. Er legte Blumen nieder und verharrte in stillem Gedenken. Zuvor hatte Putin eine Sitzung mit Vertretern des FSB, der Rettungskräfte und des Innenministeriums geleitet. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte das Geschehen trage "alle Anzeichen eines Attentats".

Zunächst hatte Putin, der sich zum Zeitpunkt der Explosion nahe St. Petersburg aufhielt, erklärt, die Ermittlungen würden in alle Richtungen geführt. Als Ursache kämen "ein Unfall, ein Verbrechen und vor allem Terrorismus" in Frage. Die Justiz eröffnete Ermittlungen nach Paragraph 205 des russischen Strafgesetzbuches, der die Strafbarkeit von Terroranschlägen regelt.



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