Passagier-Jet musste nach Terror-Drohung notlanden

"Ich werde alles in die Luft jagen"

Passagier-Jet musste nach Terror-Drohung notlanden

Ein Passagier drohte mit einer Bombe und versuchte, das Cockpit zu strümen.

Eine Maschine der Malaysia Airline wurde am Mittwoch gezwungen, nach Melbourne zurückzukehren, nachdem ein Passagier eine Bombendrohung an Bord aussprach. Laut Berichten der britischen "Sun" hielt der Mann ein "elektronisches Gerät" in der Hand und drohte, das Flugzeug in die Luft zu sprengen, während er versuchte, das Cockpit zu stürmen. Nachdem der Mann aus Kuala Lumpur überwältigt werden konnte, wurde Entwarnung gegeben. Die vermeintliche "Bombe" stellte sich lediglich als "Powerbank", also ein tragbare Aufladestation für elektronische Geräte, heraus.

Aus Sicherheitsgründen musste der Pilot umkehren und landete wieder sicher in Melbourne. Dort wurde der Mann von bewaffneten Polizisten aus dem Jet entfernt.

Saiqua Chaudery, deren Ehemann an Bord des Flugzeugs war, erzählte dem Portal "news.com.au", dass der Mann wirkte, als stünde er unter Drogeneinfluss. "Er hörte einen lauten Schrei und eine Stewardess, die um Hilfe rief, weil ein Passagier sie attackierte". Weiters sollen andere Passagiere den Mann schließlich überwältigt haben.

 

 

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