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Irak

Neun Tote bei Anschlag in Moschee

Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten haben sich wieder verschärft.

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der irakischen Hauptstadt in Bagdad sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten Rettungs -und Sicherheitskräfte am Montag. 32 Personen wurden demnach verletzt. Die Nachrichtenagentur AFP meldete bereits elf Tote.

Nach dem Angriff auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad am Freitag mit mehr als 70 Toten, haben sich die Spannungen zwischen den beiden religiösen Strömungen des Islams weiter verschärft.

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