Für Heiligen Krieg

Sechsjähriger zum Terroristen erzogen

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Aufregung in den USA um die neuesten Al-Kaida-Komplizen: blonde Amerikanerinnen. Eine unterzog ihren Sohn einer Gehirnwäsche.

Die irische Polizei hatte zunächst die blonde Amerikanerin Jamie Pauline-Ramirez (31) verhaftet. Sie soll in das Mordkomplott gegen den schwedischen Karikaturisten Lars Vilks, der den Propheten Mohammed als Hund verulkte, verwickelt gewesen sein. „Dschihad Jamie“ tauften die US-Medien die Extremistin mit dem Engelsgesicht. Und Dschihad bedeutet Heiliger Krieg.

Zuvor war noch eine US-Blondine, Colleen LaRose („Dschihad Jane“), als Rädelsführerin des Mordplanes in den USA angeklagt worden.

„Christen in Hölle“.
Die Krankenschwester Ramirez zog ihren sechsjährigen Sohn offenbar zum potenziellen „Baby-Bomber“ heran. Seiner Oma gegenüber stellte der kleine Christian klar: „Christen werden in der Hölle schmoren!“ Weiters erzählte er, dass er an Rohrbomben bastle für ein „Feuerwerk“.

Ramirez hatte Al-Kaida-Radikale im Internet kennengelernt, konvertierte zum Islam, reiste letzten September nach Irland. Sie soll auch Kontakte zum verurteilten Terroristen Najibullah Zazi gepflegt haben, der die New Yorker Subway bomben wollte.

Jamie Ramirez gab ihrem Sohn den Namen Walid, steckt ihn in eine Islamistenschule. Alarmierend: Die irische Justiz ließ sie frei, niemand weiß, wo sie jetzt gerade ist.

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