„Sie wollten es den europäischen Schlappschwänzen zeigen“

Alice Schwarzer:

„Sie wollten es den europäischen Schlappschwänzen zeigen“

Nordafrikanische Männer wollten zu Silvester gezielt provozieren.

In der Silvesternacht hat ein Großaufgebot der Polizei in Köln eine Wiederholung der massiven Übergriffe auf Frauen sowie Diebstähle verhindert. Die Beamten hätten rund 650 Nordafrikaner schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt an Bahnhöfen gestoppt, so Polizeipräsident Jürgen Mathies.

Bei den überwiegend jungen Männern sei eine "Grundaggressivität" festgestellt worden, es sei mit Straftaten zu rechnen gewesen. Die Personalien seien überprüft und Platzverweise erteilt worden. "Es ging darum, konsequent zu verhindern, dass es noch einmal zu vergleichbaren Handlungen kommt, wie im vergangenen Jahr", sagte Mathies. In der Silvesternacht habe es rund um die Innenstadt 92 Festnahmen gegeben, davon seien 16 Deutsche gewesen. Die übrigen hätten sich über sehr viele Nationalitäten verteilt.

Bewusste Provokation

Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon überzeugt, dass viele Nordafrikaner erneut provozieren wollten. Im Interview mit der FAZ sagt Schwarzer, dass es sich vorwiegend um „entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer“ gehandelt habe. Nur durch den konsequenten Einsatz der Polizei wurde eine neuerliche Katastrophe verhindert.

„Es ging 2015 darum, es den westlichen Schlampen und deren Männern, diesen europäischen Schlappschwänzen, mal richtig zu zeigen“, so Alice Schwarzer weiter. Es sei eine „Machtprobe“ gewesen. Den Männern sei klargewesen, dass sie dieses Mal auf erheblichen polizeilichen Widerstand stoßen würden.



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