Mysteriöser Todesfall: Putin-Vertrauter stürzt von Boot

Ukraine-Krieg

Mysteriöser Todesfall: Putin-Vertrauter stürzt von Boot

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Putins Beauftragter für die Erschließung der  arktischen Ressourcen starb unter mysteriösen Umständen.  

Erneut ist ein Vertrauter Wladimir Putins unter mysteriösen Umständen um Leben gekommen. Iwan Peschorin,  Geschäftsführer der staatlichen Gesellschaft zur Entwicklung des fernen Ostens und  der Arktis,  stürzte vor der Insel Russkij von einem Boot. Zuvor hatte der 39-Jährige an einer Konferenz in Wladiwostok teilgenommen. Wie die russischen Zeitung "Komsomolskaja Prawda" berichtet, wollte Peschorin vor der Pazifikkäste segeln. Wie es zu dem Unglück kam, ist bisher völlig unklar.

Mysteriöse Todesfälle

Es ist allerdings nicht der erste Todesfall unter Russlands Top-Managern seit Ausbruch des Kriegs: Vor ihm kam Medienberichten zufolge beispielsweise im Mai der Lukoil-Manager Alexander Subbotin angeblich bei einer okkulten Behandlung gegen Alkoholsucht ums Leben.
Daneben sind seit Jahresbeginn auch mehrere Manager russischer Energiekonzerne tot aufgefunden worden. Auch sie sollen sich das Leben genommen haben. In einem Video-Interview, das Ende April auf Youtube veröffentlicht wurde, bezweifelte der langjährige Vizechef der Gazprombank, Igor Wolobujew, dass es sich um Suizid handelte. Kurz zuvor war Wolobujew in die Ukraine geflohen und gab an, dort gegen die russischen Truppen kämpfen zu wollen.
 

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