Wilders

Niederlande

Wahlgewinner will Moscheen verbieten

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Polit-Schock in den Niederlanden: Rechtspopulist Geert Wilders will sein Land aus der EU führen.

Wahlbeben in den Niederlanden. Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders (60) kommt nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen auf 37 Sitze der 150 Mandate. Wilders verdoppelte damit sein Ergebnis der vorigen Wahl von 2021.

"Das Signal, das der niederländische Wähler nun gibt, ist: Es muss anders werden", sagt Wilders. "Die Niederländer müssen wieder Nummer eins sein."

 

Moscheen will er verbieten

Die Ideen des Wahlgewinners Wilders sind extrem: In seinem Parteiprogramm fordert er, Moscheen und den Koran zu verbieten. Außerdem will er die Niederlande – wie die Briten - aus der EU führen. Ein NEXIT also.

Klimaschutz kein Ziel mehr

Weiters will er die Grenzen schließen, Flüchtlinge und Arbeitsmigranten nicht mehr ins Land lassen und Klimaschutz als politisches Ziel abschaffen. Zudem lehnt er weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ab.

Poker um Koalition

Fraglich bleibt jedoch, ob Wilders wirklich an die Macht kommt. Jetzt geht es um eine Koalition. Für eine Mehrheit braucht er mindestens zwei Parteien - und es ist fraglich, ob er tatsächlich Partner für eine Koalition finden kann.

  

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