Mindestens 13 Tote durch Taifun

Philippinen

Mindestens 13 Tote durch Taifun "Nanmadol"

Mehr als 170.000 Menschen sind vom Taifun betroffen.

Der Taifun "Nanmadol" hat auf den Philippinen mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. Zudem gebe es zumindest acht Vermisste, teilten Helfer und Polizei am Montag mit. Nach Angaben des Zivilschutzes waren mehr als 170.000 Menschen von dem Taifun betroffen. Nach ersten Schätzungen richtete "Nanmadol" Schäden in der Landwirtschaft und an der Infrastruktur von umgerechnet 16,4 Millionen Euro an.



Der Taifun schwächte sich über Land ab und wurde Sonntagnacht zu einem Tropensturm heruntergestuft. "Nanmadol" bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 9 Kilometer pro Stunde in nordwestlicher Richtung auf Südchina zu.
 

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