Corona-Beschränkungen haben kaum Einfluss auf Klimawandel

Nur leichte CO2-Minderungen

Corona-Beschränkungen haben kaum Einfluss auf Klimawandel

Trotz zahlreiche Beschränkungen durch die Corona-Pandemie, konnten nur leichte Minderungen im CO2-Ausstoß festgestellt werden. 

New York. Berichten von mehreren UN-Organisationen zufolge, wurden im April aufgrund der Corona-Beschränkungen rund 17 Prozent weniger Emissionen ausgestoßen. Einen nachhaltigen Einfluss auf den Klimawandel hat dies allerdings nicht, denn kurz darauf begann schon wieder der Anstieg. Bereits im Juni haben die täglichen CO2- Emissionen nur noch fünf Prozent unterm dem Vorjahr gelegen.
 

Wärmste Fünfjahresperiode seit Beginn

Die letzten fünf Jahre sind die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. Obwohl die Corona-Virus-Pandemie das alltägliche Leben durcheinandergebracht hat, ist die Erwärmung des Planeten und die Klimakrise schnell vorangeschritten. Zwar werden die Emissionen dieses Jahr auf rund vier bis sieben Prozent weniger geschätzt, doch die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt weiter an.
 
 
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