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Wegen Krebs

Größter Hund der Welt verliert Bein

Der Dogge Gibson aus den USA (Schulterhöhe 108 Zentimeter) musste die Pfote wegen Krebs amputiert werden.

Die deutsche Dogge Gibson, laut Guinness Buch der Rekorde der größte Hund der Welt, hat wegen Knochenkrebs das rechte Vorderbein verloren. Der schwarz-weiß gefleckte Riese erholt sich nach der Amputation "auf seinem Sofa", sagt die kalifornische Besitzerin Sandy Hall in der Ortschaft Grass Valley gegenüber der US-Zeitung "The Union".

Mit einer Schulterhöhe von knapp 108 Zentimetern ist Gibson seit 2004 Weltrekordhalter. Gibson hat natürlich auch seine eigene Homepage.

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Foto: (c) dogblog.dogster.com

Die Ärzte hatten sich zu der Operation entschlossen, nachdem sie einen Tumor in der Pfote des Hundes entdeckten. Der Hund hat damit eine deutlich bessere Überlebenschance. Ihren Titel als größter Hund der Welt verliert die Dogge durch den Eingriff nicht.



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