US-Studie

Hollywood-Produktionen verschmutzen Umwelt

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Hollywood trägt mit seinen Film- und Fernsehproduktionen maßgeblich zur Umweltverschmutzung in Südkalifornien bei.

Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Universität von Los Angeles (UCLA).

Danach stößt die Filmindustrie unter anderem über Autoabgase, den Betrieb von Generatoren und durch künstliche Explosionen und Spezialeffekte jährlich rund 126.000 Tonnen Luftschadstoffe aus. Das macht Hollywood zu einem führenden Umweltverschmutzer in dem Westküstenstaat nach Erdöl-Raffinerien, aber noch vor dem Hotelgewerbe und anderen Industriezweigen.

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