Das Mullah-Regime will nun den Krieg auch auf Zivilisten weltweit ausweiten.
General Abolfazl Schekarchi, Irans oberster Militärsprecher, teilte mit, dass Irans Feinde nicht mehr in "Parks, Erholungsgebiete und Touristenziele" sicher sein werden.
- Trump schickt Kampfjets: Schlacht um Straße von Hormus beginnt
- Energie wird Luxus: Jeder 8. Haushalt am Limit
- Israel startet neue Angriffswelle auf den Iran
Der Militärsprecher zielte vor allem auf israelische und amerikanische Soldaten, die sich im Urlaub befinden, ab. Er kündigte an: "Aufgrund der uns vorliegenden Informationen über Sie sind ab sofort selbst Parks, Erholungsgebiete und Touristenziele weltweit nicht mehr sicher für Sie." Die Stellungnahme wurde online von dem iranischen Staatsfernsehen veröffentlicht.
Revolutionsgarden-Sprecher getötet
Zuvor ist der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden nach Angaben Teherans bei Luftangriffen der USA und Israels getötet worden. Ali Mohammad Naini sei am frühen Freitagmorgen einer "feigen Terrorattacke der amerikanisch-zionistischen Seite" zum Opfer gefallen, erklärten die Revolutionsgarden auf ihrer Website "Sepah News". Die Garden sind die ideologische Armee des Iran und eine wichtige Stütze des Regimes der Islamischen Republik.
Kurz vor seiner Tötung hatte Naini noch darauf gepocht, dass der Iran trotz der anhaltenden Luftangriffe der USA und Israels weiterhin ballistische Raketen produziere. "Selbst unter Kriegsbedingungen setzen wir die Raketenproduktion fort", wurde er am Freitag von der Nachrichtenagentur Fars zitiert. Er wies damit Äußerungen des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanyahu zurück. Dieser hatte am Donnerstag gesagt, der Iran verfüge nach knapp drei Wochen Krieg "nicht mehr über die Kapazitäten, Uran anzureichern und ballistische Raketen herzustellen".