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Kannibalismus

Schriftsteller aus Mexiko aß Menschenfleisch

Der Schrifsteller J. Calva steht unter dringendem Kannibalismus-Verdacht. Die Polizei fand gebratenes Menschenfleisch in der Wohnung in Mexiko.

Die mexikanische Staatsanwaltschaft wirft einem Schriftsteller vor, seine Ex-Freundin erwürgt und anschließend Teile von ihr gebraten und verspeist zu haben. Beamte hätten die Wohnung von Jose Luis Calva in Mexiko Stadt vergangene Woche gestürmt und einen Teller gebratenes Menschenfleisch mit Besteck gefunden, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit.

Knochen in Müsli-Packung
In einem Kühlschrank sei weiteres Fleisch aufbewahrt gewesen, und in einer Müsli-Packung hätten sich Knochen befunden. Die verstümmelte Leiche der 32-Jährigen habe im Schlafzimmerschrank gelegen, erklärte Chefankläger Gustavo Salas.

"Es ist absolut gerechtfertigt, anzunehmen, dass er menschliches Fleisch gegessen hat", sagte Salas. Der Mann habe überdies schwarze Magie praktiziert und an einem Buch über Kannibalismus gearbeitet.

Bei Flucht verletzt
Bei der Flucht aus seiner Wohnung war Calvas den Angaben zufolge von seinem Balkon gestürzt. Er befindet sich in einem Krankenhaus. Ihm wird vorgeworfen, zwei weitere Frauen in den vergangenen zwei Jahren getötet und verstümmelt zu haben.

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