Erdrutsche
Überflutungen – Schwere Unwetter in Genua
Rom. Anhaltender Starkregen und schwere Windböen haben am Samstag in der norditalienischen Region Ligurien und der Stadt Genua zu Überschwemmungen, Erdrutschen und zahlreichen Schäden geführt. Die Stadtverwaltung Genuas rief die Bevölkerung auf, Fahrten möglichst zu vermeiden. Auch der Flughafen Genua war betroffen: Einige Flüge wurden gestrichen.
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Besonders angespannt ist die Lage westlich von Genua. In der Kleinstadt Pegli stürzte eine Stützmauer ein, wie Medien berichteten. Personen wurden nicht verletzt, jedoch wurden mehrere parkende Autos getroffen. Die Gas- und Stromversorgung wurde vorübergehend unterbrochen. Zudem stürzten zahlreiche Bäume um.
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Im Hinterland der Stadt Voltri wurde ein größerer Erdrutsch gemeldet. Auch die ligurische Hafenstadt Imperia war von den Unwettern schwer getroffen. Hagel und Starkregen führten dort zu zahlreichen Überflutungen von Geschäften, Straßen und Kellern. Die Schlechtwetterfront zieht allmählich in Richtung Süditalien. Auch dort herrscht Unwetter-Alarm.
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