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Irak

53 "Terroristen" in Bagdad getötet

Bei Auseinandersetzungen mit irakischen Sicherheitskräften sind am Samstag laut den Behörden 53 mutmaßliche Al-Kaida Mitglieder getötet worden.

Bei den Toten handele es sich um Mitglieder des Terror-Netzwerks Al-Kaida, teilte das Innenministerium am Abend in der irakischen Hauptstadt mit. Die irakischen Behörden hätten am Nachmittag Informationen erhalten, wonach "Bewaffnete" die Sicherheit in Thuwaitha bedrohten, sagte der Sprecher.

Die daraufhin entsandten irakischen Polizisten hätten sich heftige Kämpfe mit den mutmaßlichen Al-Kaida-Anhängern geliefert. Dabei seien 40 Autos in Flammen aufgegangen. Den Angaben des Innenministeriums zufolge wurden 16 mutmaßliche Terroristen festgenommen. Auch zahlreiche Waffen seien beschlagnahmt worden.

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