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Irak-Krieg

Bei Rebellenangriffen mehr als sechzig Tote

Polizei und Aufständische lieferten sich im Westen der irakischen Rebellenhochburg Ramadi stundenlange Kämpfe.

Die Aufrührer hätten am Dienstag den Sitz des Gouverneurs der Stadt, Maamun Sami Rashid, attackiert, seien aber von den Wachposten zurückgeschlagen worden, sagte der Sekretär des Gouverneurs. Die Kämpfe hätten zweieinhalb Stunden gedauert. Nur drei Polizisten seien dabei verletzt worden.

Drei Tote bei US-Armee
Drei US-Soldaten kamen am Dienstag im Irak ums Leben. Einer sei Opfer eines Überfalls von Rebellen auf seine Patrouille geworden, ein weiterer kam durch einen Sprengsatz ums Leben, wie die US-Armee mitteilte. Ein dritter starb demnach bei einem Unfall seines gepanzerten Fahrzeugs nördlich von Bagdad. Der Rebellenangriff ereignete sich in einem Stadtviertel im Nordosten der irakischen Hauptstadt. Dabei wurden fünf weitere US-Soldaten verletzt. Die Bombe explodierte in Baakuba, wie die Armee mitteilte. Der US-Soldat kam dabei in seinem Fahrzeug ums Leben, ein weiterer US-Soldat wurde verletzt.



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