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Heldentat

Iraker stellt sich Selbstmordkommando in den Weg

Vier US-Soldaten und acht Irakern wurde spektakulär ihr Leben gerettet: Ein irakischer Zivilist stellte sich einem Selbstmordattentäter in den Weg.

Ein irakischer Zivilist hat vier US-amerikanischen Soldaten und acht Irakern das Leben gerettet, indem er sich einem Selbstmordattentäter in den Weg gestellt hat. Er selbst wurde von der Bombe des Attentäters mit in den Tod gerissen. Das US-Militärkommando berichtete am Dienstag, der Selbstmordattentäter sei am vergangenen Samstag während eines Treffens zwischen amerikanischen Soldaten und Angehörigen einer Art Bürgerwehr in Al-Arafiya im Süden von Bagdad auf die Soldaten zugestürmt.

"Wenn er ihn nicht aufgehalten hätte, wären die Folgen wohl sehr schlimm gewesen", erklärte einer der Soldaten, denen der Iraker das Leben gerettet hat. Wie die Armee weiter berichtete, töteten US-Soldaten am gleichen Tag im Südosten der irakischen Hauptstadt fünf mutmaßliche Aufständische.

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