USA

Obama will keinen Medienrummel um seine Töchter

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Vor wenigen Tagen gab die Familie von Präsidentschaftskandidat Obama ein TV-Interview. Der Rummel war groß. Es sollen keine weiteren mehr folgen.

Nach dem Medienrummel um ein Fernsehinterview mit seiner Familie will der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Barack Obama, keine weiteren TV-Auftritte seiner Töchter mehr zulassen. Im Nachhinein bedauere er das Interview, sagte Obama am Mittwoch den US-Fernsehsendern CBS und ABC. Seine ältere Tochter Malia habe ihren zehnten Geburtstag gefeiert, der auf den Unabhängigkeitstag am 4. Juli fällt, und möglicherweise "haben wir uns alle von unserer Feierlaune hinreißen lassen".

Seine beiden "reizenden" Mädchen hätten die Möglichkeit gehabt, "sich so zu zeigen, wie sie sind". Doch solle dies eine Ausnahme bleiben: "Normalerweise wollen wir sie davor schützen", dass ihr Leben zu sehr von Kameras und Politik bestimmt werde, sagte er.

In dem Interview in der Sendung "Access Hollywood" hatte sich Obamas älteste Tochter über einen peinlichen Auftritt ihres Vaters beklagt, als er einer ihrer Freundinnen wie bei einem Wahlkampfauftritt förmlich die Hand schüttelte. Malias drei Jahre jüngere Schwester Sasha verriet, dass ihr Vater lieber Pfefferminz-Kaugummi kaut als Bubble-Gum.

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