Anti-Bush-Protest

Schuhwerfer vor dem Weißen Haus

Rund 500 Kriegsgegner feierten das Ende von George Bushs Amtszeit indem sie Schuhe gegen die Tore des Weißen Hauses warfen.

Mit dem demonstrativen Werfen Dutzender Schuhe haben rund 500 Kriegsgegner in Washington das Ende der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush gefeiert. Sie schleuderten am Montag rund 40 Paar Schuhe gegen die Tore des Weißen Hauses - in Solidarität mit dem irakischen Journalisten, der Mitte Dezember in Bagdad seine Fußbekleidung auf Bush geworfen hatte.

Eine der Organisatorinnen sagte, mit der Protestaktion hätten die Teilnehmer ihrem Ärger auf Bush Luft machen können. Bush scheide aus dem Amt, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, "dass er unsere Verfassung bedeutungslos gemacht hat", sagte Jamilla El Shafei.

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