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Indizien gegen Christian B. verdichten sich

Zeugin sah Maddie in VW-Bus - aber nichts passierte

Nach Veröffentlichung des Fotos des mutmaßlichen Täters melden sich etliche Zeugen.

Die Indizien verdichten sich. Immer mehr Zeugen berichten von Verbindungen des mehrmals verurteilten Sextäters Christian B. (43) zum Fall Madeleine McCann.

Das Mädchen (damals 3) ist vor 13 Jahren aus einem Hotel in Portugal verschwunden. Die britische Polizei berichtet von 400 neuen Hinweisen auf den Deutschen, der derzeit in Kiel wegen anderer Taten in Haft sitzt. Eine Frau will ihn kurz nach Maddies Entführung in der Nähe der Ferienwohnung der Familie McCann gesehen haben. B. selbst wohnte in der Nähe des Tatorts.

Zeugin sah Maddie im Auto des Deutschen

Eine weitere Zeugin will das Mädchen drei Wochen später im spanischen Küstenort Alcossebre gesehen haben. Maddie stieg damals in einen VW-Van mit deutschem Kennzeichen. B. besaß genau so ein Auto. Die britischen Behörden gaben diesen Hinweis den Beamten in Portugal weiter - diese reagierten aber nicht und verfolgten die Spur nicht. Das berichtet die "Sun" am Sonntag. 

Stimmt diese Beschreibung, dann war die kleine Maddie drei Wochen nach ihrer Beschreibung noch am Leben und immer noch in Portugal. 

„Sie ist tot“

Der Verdacht gegen Christian B.: Er soll Maddie nach der Entführung getötet haben. Lenta Johlitz aus Braunschweig arbeitete 2014 in einem Kiosk von Christian B. Zur Bild sagte sie: „Er rastete völlig aus, als ich über den Fall Maddie sprach … Er rief: Das Kind ist tot und jetzt ist das gut so.“



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