Ein Glas Orangensaft, oder ein Smoothie am Nachmittag für das gute Gefühl: Eine Studie enthüllt nun, dass zuckerhaltige Getränke weitaus schlimmer sein können, als Zucker in Essform zu konsumieren!
Zucker, der getrunken wird, erhöht deutlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Dieser Zusammenhang wurde hingegen bei ganzen Früchten nicht erkannt - dieser soll das Risiko sogar verringern.
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Alarmierende Ergebnisse
Forscher wollten wissen, wie das Risiko der Entwicklung von Typ-2-Diabetes auf der Grundlage von Nahrungszucker oder zwei zuckerhaltigen Getränkequellen ist. Die Ergebnisse? Alarmierend.
Jede zusätzliche Portion Fruchtsaft (240 ml) erhöhte das Diabetesrisiko um 5 Prozent. Bei zuckerhaltigen Getränken wie Limonade oder Energydrinks ist das Risiko sogar noch höher – bis zu 25 % pro Portion.
"Gesunde" Fruchtsäfte sind nicht so gesund!
Selbst bei vermeintlich gesunden Getränken wie Fruchtsaft gilt Vorsicht: Ernährungswissenschaftler warnen davor, dass auch dieser bei weitem nicht so gesund ist, wie beim Konsum richtiger Früchte.
Fruchtsäfte enthalten zwar Vitamine, aber auch viel Zucker und kaum Ballaststoffe. Der Zucker gelangt dadurch schneller ins Blut, was die Leber und Bauchspeicheldrüse belastet. Langfristig kann das zu Entzündungen führen und die Insulinverarbeitung stören – ein Wegbereiter für Typ-2-Diabetes.
Laut der WHO sollten Erwachsene nicht mehr als 25 g Zucker pro Tag zu sich nehmen. Ein Glas Orangensaft enthält alleine bereits 18–21 g Zucker – fast die Tagesgrenze.