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FlyNiki-Passagiere saßen wegen Panne 48 Stunden fest

Technische Probleme

FlyNiki-Passagiere saßen wegen Panne 48 Stunden fest

Gleich zwei technische Probleme an einer FlyNiki-Maschine hat bei insgesamt rund 400 Urlaubern für Ärger gesorgt: 48 Stunden saß je die Hälfte in Wien, die andere in Teneriffa fest, bis sie in den Urlaub aufbrechen bzw. wieder nach Hause fliegen konnten.
 
FlyNiki-Sprecherin Milene Platzer bestätigte den Vorfall: An die 200 Urlauber wollten am Samstag um 6.00 Uhr von Wien abfliegen. "Leider gab es ein technisches Problem und wir mussten zunächst auf den Nachmittag verschieben, dann ganz absagen."
 
Man habe sich nach Kräften um die Passagiere bemüht, etwa mit Konsumations-Gutscheinen und Hotelzimmern, die zur Verfügung gestellt wurden. Leider wäre noch ein weiteres "Technical" aufgetreten, weshalb auch der Ersatztermin am Sonntag um 23.30 Uhr nicht eingehalten werden konnte.
 
Erst am Montag hoben die Urlauber um 6.00 Uhr in Richtung Süden ab. Dort saßen in etwa ebenso viele Passagiere ebenfalls fest. Auch diese wären laut Platzer bestmöglich betreut worden, indem man ihnen Verlängerungsnächte oder andere Hotels zur Verfügung gestellt habe. Diese würden am Montag um 11.00 Uhr den Rückflug antreten.
 
Man bedaure die Unannehmlichkeiten und empfahl den Passagieren, sich bei FlyNiki über das entsprechende Online-Formular die entsprechenden Entschädigungen zu sichern. Leider hätte man bei der Destination Teneriffa wenige Möglichkeiten, während eine Umbuchung etwa nach Mallorca innerhalb kürzester Zeit machbar gewesen wäre.
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