Sonderthema:
Lustiger Casino-Coup mit Otto

"Otto's Eleven"

© Warner Bros.

Lustiger Casino-Coup mit Otto

Eines sei vorweg verraten: Nervenzerfetzend spannend ist Otto’s Eleven, der erste Kino-Thriller von Herrn Waalkes, nicht. Aber das will er auch gar nicht sein. Der Film ist lustig, und zwar schmunzellustig, nicht bru-ha-ha-lustig. Obendrein ist die Story, wie man dem Titel entnehmen kann, gut geklaut.

Kein Millionenraub
Otto’s Eleven zitiert ausgiebig aus dem (auch eher lustigen als spannenden) Megahit Ocean’s Eleven. Hier wie dort geht’s um einen Coup in einem Casino, wo der Tresor geknackt werden soll. Der Unterschied: Otto und seine schrillen Freunde haben keinen Millionenraub im Sinn. Sie wollen nur ein Bild zurückhaben, das der ultraschurkische Casino-Boss Jean 
Du Merzac (Sky du Mont) dem armen Otto raubte.

Typisch Otto
Der Plot dient Otto und seiner Komödiantenschar (Rick Kavanian, Olli Dittrich, Mirco Nontschew u. a.) vor allem als Startrampe zum Abfeuern ihrer Pointen. Die Reise führt von der Friesen-Insel Spiegeleiland zum Casino nach Bad Reibach. Die Scherze schwanken zwischen Slapstick, Wortwitz, Klamauk und höherem Blödsinn. Typisch Otto eben.

Otto’s Eleven. Mit Otto Waalkes, Sky du Mont. Ab 3. 12. im Kino.

Autor: G. Baumann
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