Makemakes-Song: Darum kein Plagiat

"I Am Yours"

Makemakes-Song: Darum kein Plagiat

Mit "I Am Yours" von den Makemakes geht Österreich im Eurovision Song Contest an den Start, doch schon im Vorfeld behaupteten einige böse Stimmen, die Band hätte ihren Hit abgekupfert. Harald Huber, Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst, hörte genauer hin und unterzog den Song im Auftrag des ORF einer offiziellen Plagiatsprüfung. Sein Urteil: "I Am Yours" ist KEIN Plagiat.

Nur Fragment ist ähnlich
Zwar stellte der Uni-Professor fest, dass es zu Beginn des Chorus eine Passage gibt, die Ähnlichkeiten zu Coldplays "The Scientist", aber auch zu Katy Perrys Hit "Roar" aufweist, doch das alleine so noch nicht Grund genug, einen Song als Plagiat zu verurteilen. "Ein Fragment konstituiert kein Plagiat", verteidigt Harald Huber das Makemakes-Lied. Dass Fragmente in unterschiedlichen Songs ähnlich oder sogar ident sein können, kommt auch bei den besten Bands vor. So weist auch "The Scientist" eine Stelle auf, die nach Bob Dylans "Forever Young" klingt.

So gesehen hatte der Makemakes-Sänger Dominic Muhrer sehr Recht als er zur Plagiatsdebatte gegenüber TV Media meinte: "Es hat jede Menge Melodien schon 100 Mal gegeben. Du kannst das Rad nicht neu erfinden."

Diashow The Makemakes: Die besten Bilder

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

The Makemakes

1 / 34

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.