Sebastian Kurz in der Polit-Liebes-Falle

Schwarzes Tuschel-Thema

Sebastian Kurz in der Polit-Liebes-Falle

Beim ÖVP-Sommerfest von LH Erwin Pröll gab es Dienstagabend ein Tuschelthema: Warum kam Sebastian Kurz wieder ohne Freundin Susanne?

Solo
Ausgelassene Stimmung beim Sommerfest von Landeshauptmann Erwin Pröll in Laxenburg. Auch bei Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (24). Doch Freundin Susanne (25) fehlte schon wieder an der Seite des jungen Politstars. Viele fragten sich: Sind die beiden noch ein Paar? In seinem neuen Büro stünde nicht einmal mehr ein Bild von ihr auf dem Schreibtisch, wurde getuschelt.

Selten sieht man die beiden gemeinsam, zuletzt zeigte sich Kurz mit der schönen Wirtschaftspädagogin Susanne beim Schönbrunn-Konzert am 2. Juni. Auf ÖSTERREICH-Anfrage winkt sein Pressesprecher Gerald Fleischmann ab: "Sebastian Kurz hat gerade noch vor drei Stunden mit Susanne telefoniert. Alles in Ordnung!"

Harter Alltag
Doch wie lange hält diese junge Liebe den Strapazen des Politalltags stand? Wie Kurz selbst in ­einem ÖSTERREICH-Interview erzählte, hat er kaum Zeit für seine Freundin. "Ich stehe um 5.30 Uhr auf und komme oft erst um 24 Uhr aus dem Büro. Die letzten Wochenenden habe ich durchgearbeitet." Selbst ihren 25. Geburtstag feierte Kurz erst Tage später mit ihr nach. "Meine Freundin trägt es mit Fassung." Jetzt wackelt sogar der gemeinsame Sommerurlaub. Auch darüber ist Susanne, so hört man, wenig erfreut.

Wie ÖSTERREICH aus dem Freundeskreis von Kurz erfuhr, sollen die beiden vor seinem Amtsantritt bereits eine Liebeskrise gehabt haben. Er kam zu Treffen plötzlich ohne Susanne. Das Paar soll sich getrennt haben, hieß es.

Doch bei der Angelobung strahlte Susanne an seiner Seite. Seither macht sie sich rar. "Sie mag die mediale Aufmerksamkeit nicht." Für ­einen Politiker auf Dauer ein Problem.
 

Der neue Polit-Superstar

5.30 Uhr Tagwache, nicht vor Mitternacht aus dem Büro – so hart arbeitet Sebastian Kurz.

Alltag
"Ich hau’ mich jetzt voll rein!" Neostaatssekretär für Integration, Sebastian Kurz (24), will seine Chance nützen. Die letzten Wochen hat er jedes Wochenende durchgearbeitet.

Um 5.30 Uhr beginnt sein Tag, spätestens um 6.30 Uhr sitzt er in seinem Büro am Minoritenplatz. "Gegen 24 Uhr komme ich nach Hause", so Kurz. Dabei verzichtet er auf jeden Komfort, fährt in der Stadt mit der U-Bahn zu Terminen, verzichtet auf einen Chauffeur.

Auch privat bleibt er trotz 14.000 Euro Gage bescheiden, lebt auf 60 Quadratmetern. Lohn: schon Platz drei im aktuellen ÖSTERREICH-Politbarometer.

Autor: Daniela Bardel
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