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Waffen-Milliardär packt aus

Glock bricht Schweigen

Waffen-Milliardär packt aus

Interviews über sein Privatleben scheute Waffen-Zar Gaston Glock (82) die letzten 25 Jahre wie der Teufel das Weihwasser. Seit einer Woche spricht ganz Österreich über den teuersten Rosenkrieg (es geht um 100 Millionen) des Landes mit seiner Ex-Frau Helga (75). Die Schlagzeilen haben den Milliardär zu einem ungewöhnlichen Schritt veranlasst. Im aktuellen News spricht Glock nun erstmals Klartext.

Den Vorwurf, sein Firmenreich neu zu ordnen, um seine Neo-Frau Kathrin Tschikof (31) im Waffen-Imperium zu begünstigen, dementiert der Selfmade-Millionär (er zählt zu den 25 reichsten Österreichern) vehement: „Es gibt keinen Rosenkrieg zwischen mir und meiner ersten Frau, und ich möchte auch keinen. Fakt ist, dass wir seit 17 Jahren getrennte Wege gehen. Die Scheidung war eine notwendige Konsequenz daraus.“

Familie versorgt. Auch über das Verhältnis zu seinen drei Kindern (zwei Söhne, eine Tochter), spricht Glock offen: „Meine Kinder waren jahrelang im Unternehmen beschäftigt. Ich habe ihnen große Möglichkeiten gegeben, leider hat es nicht geklappt, alle drei Kinder sind einvernehmlich aus dem Unternehmen ausgeschieden.“

Die komplizierten Firmenkonstrukte, wo Glock etwa nur mehr als Notgeschäftsführer geführt wird, hat der Milliardär nur aus einem Grund gewählt: „Die Anwälte meiner ersten Frau wollten mit einem lästigen Fragenkatalog nerven. Diese Gelegenheit wollte ich ihnen nicht bieten.“

Milliardär Gaston Glock im News über Familie, Scheidung und Jörg Haider:

  • Glock über seine Familie: „Sowohl meine erste Frau als auch meine Kinder wurden im besten Einvernehmen mit großen Vermögen ausgestattet. Wir reden hier insgesamt von einem dreistelligen Millionen-Euro-Betrag“.
  • Glock über seine Hochzeit: „Ja, ich habe heuer wieder geheiratet. Allerdings kenne ich meine Frau Kathi schon seit vielen Jahren. Darum verstehe ich auch nicht, warum es jetzt plötzlich so viel Aufregung gibt.“
  • Glock über den Rosenkrieg: „Es gibt keinen Rosenkrieg zwischen mir und meiner ersten Frau, und ich möchte auch keinen haben. Fakt ist, dass wir seit 17 Jahren getrennte Wege gehen. Die Scheidung war die notwendige Konsequenz daraus, um klare Verhältnisse zu schaffen“
  • Über Jörg Haider: „Ich habe jeden Kontakt zu Haider vermieden, als er sich plötzlich dem libyschen Regime und Saddam Hussein zuwandte.“
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