Cains Peiniger denkt nur an seine Drogen

Nich einvernahmefähig

Cains Peiniger denkt nur an seine Drogen

Der spindeldürre Mann mit dem Narbengesicht, der bei seiner Flucht in Herisau geschnappt werden konnte, wurde am Freitag nach Vorarlberg überstellt. Dabei erlitt der 26-Jährige, der seinen „Stiefsohn“ mit einem Besenstiel erschlagen hat (es gilt die Unschuldsvermutung), einen Kollaps.

Schwere Entzugssymptome
Wie Insider berichten, hat er schwere Entzugssymptome. Miloslav M. muss jetzt in der Justizanstalt Feldkirch mit Methadon oder anderen Ersatzstoffen stabilisiert werden, damit er einvernahmefähig wird und aussagt. Die Kripo ermittelt gegen ihn wegen Mordes, doch es steht auch Körperverletzung mit Todesfolge im Raum, die mit maximal zehn Jahren bestraft wird. Noch weniger oder nur eine Psycho-Verwahrung könnte der Frühpensionist ausfassen, wenn er Cain im Drogenrausch getötet und einen gewieften Anwalt hat.

(kor)

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