Eis-Lady: Vater belastet Jugendamt

Wien

Eis-Lady: Vater belastet Jugendamt

Seit 48 Stunden übt sich Roland R. (48) in der Babypflege. Gemeinsam mit der Mutter von Estibaliz C. kümmert er sich um Sohn Roland. In News erzählen der Lebensgefährte der Eislady und deren Mama Angela C. nun über die dramatische Geburt und die Blitz-Trennung von Mutter und Kind. Hier die besten Passagen aus dem Interview:

Über die schnelle Trennung von Mutter und Kind: „Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht. (…) Die Mediziner sagten Esti, dass sie und das Baby infolge des Fruchtblasensprungs leicht vergiftet wären und nun beide Spezialbehandlungen bräuchten. Meine Partnerin kriegte eine Spritze und fiel in einen tiefen Schlaf, aus dem sie erst am nächsten Morgen erwachte. Und dann erfuhr sie die schreckliche Realität – dass sie ihren Buben heute nicht zu sich bekommen würde; und auch morgen nicht; und überhaupt: niemals mehr. (…) Sie hat unseren Buben ja nicht einmal anschauen dürfen. Sofort wurde er von ihr weggebracht.“

Diashow Baby der Eis-Lady bei seinem Vater

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Der Erzeuger des Kindes hat die Fürsorge des Babys der "Eis-Lady" übernommen.

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Die 32-Jährige des Doppelmordes Verdächtige hatte das Kind in der vergangenen Woche zur Welt gebracht.

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Der Bub wurde ihr gleich nach der Geburt abgenommen.

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Die Frau steht im Verdacht, 2008 ihren deutschen Ex-Mann und 2010 ihren Ex-Liebhaber getötet zu haben

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Die zerstückelten Leichen der beiden Männer waren Anfang Juni 2011 im Keller ihres Eissalons "Schleckeria" in Wien-Meidling von Bauarbeitern entdeckt worden.

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Der Vater hatte Baby Rolando bereits mehrfach im Krankenhaus besucht, zuletzt am Montag.

"Rolando" hat das Wiener Kinderspital verlassen.

Hier wird das Baby ins Auto gebracht.

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Über das Verhalten des Wiener Jugendamts: „Zuletzt meinten sie (Anm. d. Red.: Jugendamt), dass meine Partnerin unser Baby zumindest bis zum Ende der Stillzeit behalten würde dürfen. Ein Versprechen, an dem Esti und ich beide nicht zweifeln wollten. Und für dessen Einhaltung es ja sogar Indizien gab. (…) Das Jugendamt hat mir die Pflege für das Kind übertragen. Allerdings nur vorläufig. Was mich sehr belastet – da ich dauernd fürchten muss, das Kind an die Behörden zu verlieren.“

Ob das Baby bei der Mutter in Gefahr wäre: „Mit der Zeit hatten sowohl die Vertreter des Pflegschaftsgerichts als auch die Psychologen in der Justizanstalt Josefstadt zu begreifen begonnen, dass Esti keinerlei Gefahr für ihr Kind darstellt, las unzählige Bücher über richtiges Verhalten in der Schwangerschaft, befolgte jeden Expertentipp. Ernährte sich extrem gesund, aß genau die Lebensmittel, die ein Ungeborenes besonders benötigt. Sie sprach mit dem Kind in ihrem Bauch, freute sich, wenn sie Fußtritte unseres Buben spürte. Schon vor der Geburt hatte sie merklich eine extrem enge Bindung zu unserem Kleinen aufgebaut. Ein Verhalten, das niemandem verborgen bleiben konnte. Jedenfalls.“

Über das Baby: Es ist „das wunderbarste Baby der Welt! Ich wickle es, ich streichle es, ich füttere es. Roland ist sehr viel bei uns: Wir halten den Kleinen abwechselnd im Arm und liebkosen ihn. Tag und Nacht.“

Über die Liebe zu Esti: „Trotz allem, was Esti verbrochen haben soll, ist sie sicherlich eine sehr gute Mutter. Auch deshalb liebe ich sie. Und ich will sie so bald als möglich heiraten.“

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