23. September 2012 00:44
So sensibel sind die Wähler: Noch im August war die SPÖ auf Höhenflug, lag knapp unter der 30-%-Marke und 7 % vor der ÖVP. Jetzt bringt der Streit um den U-Ausschuss der SPÖ erstmals ein leichtes Minus: Die Faymann-Partei fällt auf 27 % (minus 1 % zur Vorwoche) – und der Vorsprung zur ÖVP (23 %) schmilzt auf nur 4 %.

Im Gegenzug verhindert HC Strache den drohenden Absturz unter die 20-%-Marke, legt in einer Woche 1 % zu und erreicht nun 21 %.
Stronachs Aufstieg wurde gebremst: Nur mehr 9 %
Gebremst wurde dagegen der kometenhafte Aufstieg von Frank Stronach. In nur einem Monat legte „Fränkie“ von 0 auf 10 % zu – sein Vormarsch auf 15 % und damit Platz 4 schien nur eine Frage weniger Wochen.
Letzte Woche hat der in Kanada abgetauchte Stronach freilich Zustimmung verloren und fällt von 10 % auf 9 % zurück. Grüne und ÖVP bleiben im neuen Barometer stabil.

Faymann führt klar, aber Glawischnig holt 8% auf
Im Polit-Barometer der Parteichefs liegt SP-Chef Faymann weiter klar in Führung: 36 % der Österreicher bewerten seine Arbeit positiv, freilich auch 46 % bereits negativ. Faymann hat wie seine Partei letzte Woche leicht verloren.
Immer beliebter wird die Grüne Eva Glawischnig, die schon 32 % Zustimmung und nur mehr 33 % Ablehnung hat – sie hat letzte Woche sensationelle 8 % zugelegt. Klar im Aufwind auch Frank Stronach: Ihn bewerten bereits 29 % der Österreicher positiv – damit hat er zu Vize Spindelegger aufgeholt.
Nach wie vor von 63 % abgelehnt und nur von 17 % positiv gesehen wird der stark polarisierende HC Strache.
Übrigens: 63 % der Österreicher lehnen Neuwahlen ab, nur 24 % halten sie für wünschenswert.
Und die große Mehrheit meint: Neuwahlen würden jetzt nur Frank Stronach nützen. Denn 31 % der Österreicher halten Frank für „prinzipiell wählbar“.

Weiter Patt zwischen den Befürwortern der Wehrpflicht und den Anhängern eines Profiheeres.
Wäre heute Volksbefragung, würden 46 % für das Berufsheer und ebenfalls 46 % für die Wehrpflicht stimmen. Junge (53:34) und Männer (49:46) sind stärker für das Berufsheer.
Ältere (49:44) und Frauen (46:44) votieren eher für die Wehrpflicht.

2006, wo der BAWAG-Skandal rund um SPÖ, ÖGB, Flöttl usw. voll im Gange war, gelang es Gusenbauer die SPÖ wieder zur stimmenstärksten Partei zu küren. Die Skandale schaden eher den anderen Parteien als der SPÖ. Die profitieren sogar davon.
Die Politikwelt in Österreich ist völlig verrückt.-)))
einen faulen, feigen Kanzler der sich feige hinter seiner Partei verkriecht und nichts gelernt hat.
Eine, gegen das Volk arbeitende Regierung, welche das "Staatsvermögen" unbedenklich in die EU und ihre Pleitestaaten verschleudert, beim Bürger aber eisern spart u. kürzt.
Für dieses Umfrage Ergebnis gibts nur zwei Möglichkeiten.
Entweder es ist falsch (nicht minus 1% sondern mind. -5%) oder, das österr. Volk ist.....
plemplem.
Das glaubt doch niemand!
Die FPÖ ist längst Nr.1!!!
jetzt is wieder der strache dran mit dem werbung machen,vor 3 wochen noch der puhmann bei oe24,und jetzt holt er wieder auf!!!!!!!
aber nur weiter so oe24,bin schon gespannt wär dann der nächste ist,vl da herr grasser???????
und ausserdem steht ja sowieso ist gespann schon fest bevor überhaupt gewählt wird ich weiss is ergebnis schon.......rot mit grün und schwarz is auch dabei,schreibt euch das dick in die augen ihr alle werdet sehn das ich recht habe.
wahlen werden ist österreich seit jahren manipuliert ohne das es is volk merkt.aber ihr alle werdet sehn das ich recht habe.......,aber des ganz fix!!!!!!!!!!!!!!
auch wenn er angeblich 1% verloren hat, umso mehr werde ich meine freunde davon überzeugen, ihn zu wählen...den großparteien, sowie grüne ( u-ausschuss, parkpickerl usw..)) und
strache (sich schützend vor dörfler u. co; graf etc..stellt) gehört mal eine "watsch''n verpasst!! es hat sich bis dato nichts verändert und wer von den österreicher möchte, dass alles so bleibt, wie es war? keiner...und wenn es nur eine proteststimme ist, die zu stronach abwandert.....mal abwarten!