Barbara Rosenkranz geht als Landeschefin

FPÖ Niederösterreich

Barbara Rosenkranz geht als Landeschefin

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Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landeschefin der NÖ Freiheitlichen zurück. Sie habe diese Entscheidung am Donnerstagabend dem Bundesparteipräsidium mitgeteilt, berichtete FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois.

Diashow Rosenkranz tritt ab

Rosenkranz tritt ab

Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt. Die Führung der Landesgruppe wird wohl Abg. Walter Rosenkranz übernehmen. Der mit der scheidenden Obfrau nicht verwandte Mandatar kündigte neuerlich seine Kandidatur an.

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Nummer zwei auf der Landesliste + Nationalrat

Sie habe der FPÖ eine "Zerreißprobe ersparen" wollen, begründete Barbara Rosenkranz ihren Schritt. Außerdem gebe es mit der Nationalratswahl ein "gemeinsames Ziel". Die bisherige Landesobfrau werde Nummer zwei auf der Landesliste sein, so Strache. Barbara Rosenkranz kündigte an, nach dem 29. September in den Nationalrat zurückzukehren.

Seit Tagen war darüber spekuliert worden, ob sie diesen Schritt vollziehen wird. Der Druck der Bundes-FPÖ war dann doch nach der Wahlschlappe in Niederösterreich zu groß. Strache hatte damals gepostet, man dürfe nach "mageren 8 Prozent auf Landesebene nicht zur Tagesordnung übergehen". Damit war klar, dass ihre Ablösung nur eine Frage der Zeit war.

Strache: "Gemeinsame Lösung"
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bezeichnete den Schritt von Barbara Rosenkranz als "Entscheidung im Sinne der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft". Es handle sich um eine "gemeinsame Lösung", um eine "gute Lösung". Es gebe "keinen Sieger oder Verlierer", nur die FPÖ als Gewinner.

"Wir wollen eine erfolgreiche Nationalratswahl schlagen, wir sind eine geschlossene Gruppe", betonte Strache. Barbara Rosenkranz begründete ihre Entscheidung u.a. damit, dass ein Parteitag mit einer Kampfkandidatur "schwere Turbulenzen verursacht" hätte.

Rosenkranz folgt Rosenkranz
Abg. Walter Rosenkranz, der als Listenerster in Niederösterreich in den Nationalratswahlkampf gehen wird, sagte am Freitag in Langenlois, dass er als Landesobmann kandidieren werde. Wenn er das Vertrauen der Delegierten erhalte, wolle er die Parteispitze "wesentlich breiter aufstellen". "Es geht um die Nationalratswahl", betonte auch der Mandatar. In weiterer Folge seien die Gemeinderatswahlen 2015 in Niederösterreich im Fokus.

Barbara Rosenkranz wird ihren Rücktritt als Landesobfrau am Freitag kommender Woche auch dem Landesvorstand zur Kenntnis bringen. In der Folge wird ein außerordentlicher Parteitag ausgeschrieben, der binnen 14 Tagen stattzufinden hat. Dabei wird der Nachfolger der bisherigen Chefin der Landesgruppe gewählt.
 

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