26. Juli 2012 11:33
Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (S) spricht sich dafür aus, über Nummerntafeln für Fahrräder nachzudenken. "Ich halte das für eine interessante Idee, die man nicht so schnell verwerfen sollte", erklärte er im Interview. Denn Rücksichtnahme im Verkehr sei nicht nur etwas, das bei einigen Autofahrern abhandengekommen sei, "sondern durchaus auch bei einzelnen Radfahrern".
Klagen über Radler
Er höre immer wieder Klagen über Radler insbesondere von älteren Menschen. "Ob eine Nummerntafel ein geeignetes Instrumentarium zur Bekämpfung dieser Missstände ist, da will ich mich zur Stunde nicht festlegen. Ich würde sagen, man sollte drüber nachdenken", befand Häupl.
Selbstkritik bei Parkpickerl
Häupl übt auch Selbstkritik in Sachen Parkpickerl: Bei der Kommunikation der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien sei "sicher einiges schief gelaufen". Davon zeigte sich der Stadtchef im Interview überzeugt: "Natürlich hätte man es besser kommunizieren sollen, gar keine Frage." Wobei er gleichzeitig betonte, dass er zur nun geplanten Parkpickerllösung, also die Ausweitung der Kurzparkzonen auf Teile der äußeren Bezirke, stehe.
Kommunikationsproblem
Man hätte schon früher erklären sollen, dass es sich um die Ausweitung einer seit 20 Jahren bestehenden Maßnahme handle. Denn die Erfahrungen in den Innergürtelbezirken seien positiv. "Umso wichtiger wäre es gewesen, dass man diese Diskussion rechtzeitig geführt hätte. Aber das hat keinen Sinn mehr, da jetzt herumzuraunzen", befand Häupl.
Eine Volksbefragung dazu lehnt er weiter ab: "Was so rasend demokratisch daran sein soll, dass Simmeringer, Donaustädter oder Favoritner über eine Parkpickerlzone in Ottakring entscheiden sollen, das wird man mir auch erst erklären müssen." Zudem gebe es verfassungsrechtliche Bedenken zur von der Opposition geforderten Fragestellung. Den inhaltlichen Kritikpunkten, so betonte er, sei Rechnung getragen worden: "Wir haben wesentliche Gebietsteile herausgenommen, haben die Zeit verkürzt und den Preis gesenkt."
Direkte Demokratie
"Ich halte eine Verstärkung der Elemente der direkten Demokratie für notwendig, ohne die parlamentarische Demokratie aushebeln zu wollen. Das sind ja ergänzende kommunizierende Gefäße und nicht einander widersprechende", erklärte der Bürgermeister. Er verwies auf die im kommenden Jahr geplante Volksbefragung - in der es nicht nur um Verkehrsthemen gehen soll. Welche Themen sonst noch Gegenstand werden, verriet Häupl noch nicht.
Grüne Ideen
Auch auf den Vorschlag der niederösterreichischen Grünen, dass Wiener nun im Umland Wiens fürs Parken zahlen sollen, ging er nicht näher ein: "Das ist eine singuläre Meinung der Frau Petrovic (Klubobfrau der Grünen, Anm.). Welche Rolle sie in Niederösterreich spielt, ist zweifelsohne an den politischen Kräfteverhältnissen abzusehen." Sein direkter Ansprechpartner sei Landeshauptmann Erwin Pröll (V). Dieser sei von der Maßnahme zwar auch nicht rasend begeistert, habe jedoch Verständnis geäußert.
Das Verhältnis zum grünen Koalitionspartner in Wien sei weiterhin gut, versicherte er. Anderslautende Meldungen hätten mit einer "bestimmten Strategie" zu tun, nämlich jener der ÖVP, im kommenden Nationalratswahlkampf vor Rot-Grün zu warnen. Darum habe die Bundes-ÖVP auch nicht zulassen können, dass die Wiener ÖVP in Sachen Parkpickerl zu einer Einigung mit der Stadtregierung kommt: "Mir tut es nur leid, dass die Wiener ÖVP nicht mehr Wiener Eigenständigkeit bewiesen hat. Aber das ist ihre Entscheidung, ich nehme es zur Kenntnis."
Dass die Parkpickerl-Querelen ein Dämpfer für eine rot-grüne Zusammenarbeit im Bund werden könnten, glaubt Häupl nicht. Dies würden nur "schlichte Gemüter" so sehen: "Ich wiederhole den Satz: Lieber streite ich mit den Grünen über Verkehrsthemen als mit den Schwarzen über Bildungsthemen. Weil die Frage der Bildung ist die Zukunftsfrage dieses Landes. Ob in Bezirksteilen das Parkpickerl entsprechend verlängert wird, ist für die Geschichte wirklich wurscht."
Rot-Grün im Bund?
Ob die SPÖ im Bundeswahlkampf auf Rot-Grün setzen sollte? "Ich möchte dem Bundeskanzler (Werner Faymann, Anm.) keine Ratschläge erteilen. Das brauchen wir auch nicht, wir kennen uns 30 Jahre", begründete Häupl seinen Verzicht auf Wahlkampftipps.
Probleme sieht das Stadtoberhaupt derzeit für die FPÖ. Der Fall Graf und die derzeitige Entwicklung in Kärnten hätten der Partei geschadet. "Das wirft ein deutliches Sittenbild auf die berüchtigten sechs Jahre, in denen die FPÖ an der Regierung beteiligt war." Sie habe sich in dieser Zeit auf unverschämte Art und Weise am Staat bedient: "Dass es der FPÖ immer noch zu gut geht, steht außer jeden Zweifel. Offenbar werden an die FPÖ andere Moralansprüche gestellt." Eine Zusammenarbeit mit den Blauen lehnte Häupl einmal mehr ab.
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Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
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Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
Frosch meint am 27.07.2012 23:26:57
Es war überhaupt nicht meine Absicht, eine Komplettlösung anzubieten - eigentlich ist sogar genau das eingetreten, wie man an solch ein Thema herangehen sollte:
1. eine grundsätzliche Idee;
2. plus kreative Gedanken zur Vervollständigung;
3. testen;
4. umsetzen.
Sie haben Ihre Gedanken zu 2. beigetragen, das ist gut so - vielleicht kommt man bei weiteren Gedanken sogar dazu, dass es überhaupt kein Lösungsansatz ist - man muss nur bereit sein, auch einmal ungewöhnliche neue Ideen zu entwickeln - deshalb habe ich z.B. die Innere Stadt auch nur beispielhaft genannt, klar ist, dass zahlreiche zusätzliche Regionen relevant sind.
Ebenfalls die Überwachung (siehe Ergänzung Frosch) wäre ähnlich möglich, wie bei den Parkpickerln, die per Handy erworben wurden - also durch eine Online-Anbindung der Überwachungsorgane.
Es gibt bei diesem Vorschlag noch unendlich viel Feinarbeit, Abstimmung und Ergänzung und dabei waren Eure Gedanken notwendige Ergänzung.
Daher herzlichen Dank für die Ergänzungen - vielleicht war es ja für irgend jemanden eine Anregung.
http://www.argus.or.at/zweck-kennzeichen-verkannt
Endlich einmal jemand der Objektivitäte und Verstand zeigt!
Nur in einem Punkt kann ich leider nicht so wirklich zustimmen, denn die Radrowdys findet man nicht nur in den innerlichen Bezirken Wiens, sondern auch in den Vororten z.B. zu der Donauinsel von Leopoldstadt bis über Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt.
Das weiß deshalb, weil dort viele Freunde und auch viele Erledigungen habe.
Wien existiert nicht nur in der inneren Stadt oder anschließend an Diese!
Aber das nur nebenbei erwähnt!
Ansonsten echt gute Vorschläge und die Warnwesten habe ich z.B. auch schon zigmal vorgeschlagen, aber Das kommt in die gehirne der absoluten Gegner nicht rein!
Und, ich bin sehr dafür, daß die Kennzeichen für Fahrräder nicht nur allein in Wien, sondern Bundesweit eingeführt werden sollten, denn auch die Städte in den Bundesländern haben mit den Radlern ihre Not.
Na ja, was soll das viele herumdiskutieren, wenn die Kleingeister nicht fähig sind zu begreifen und mir könnte es als Bestatter eigentlich Recht sein, wenn man in meinem Zuständigkeitsbereich mehrere Radler zusammenschiebt, oder sich diese in Wald und Flur das Genick brechen. Oder nicht???
AAAAABER ich bin auch kein Politiker. Ich muß das nicht können was zb. ein HC kann, oder so ein Superhirn haben wie ein Kickl. Ich muß nur hetzen und was blödes schreiben können. Mehr brauchts nicht im Leben. Aber ich hab eine Schläue die eigentlich keinem auffällt aber ich weiß es das ich sie habe. Denn keinem fällt auf das ich eine eigene Partei im Sinn haben. Die soll heißen BDP.
Wer kann erraten wie sie heißen wird. Bitte spielt alle mit, das Spiel hat nämlich psychologischen Charakter
G/L/G Euer Grünspan
Sie haben unbestritten die richtigen Fragen gestellt - die müssten tatsächlich alle beantwortet werden.
M.E. haben Sie aber eine weitere sehr wichtige Frage ausgelassen:
"Muss die Kennzeichenpflicht flächendeckend sein?"
Kurz zur Erklärung:
Die Rüpeleien der Radfahrer findet man im Prinzip nur in einigen bestimmten Regionen, wie z.B. in Fussgängerzonen oder im innerstädtischen Bereich. Außerhalb davon gibt es wohl auch Fehler und Ordnungswidrigkeiten, nur mit diesen könnte man (ganz vorsichtig ausgedrückt) noch leben.
Ich wäre also dafür, tatsächlich nur bestimmte "unfallträchtige" Strassen (z.B. die gesamte Innenstadt Wien) auszuweisen und dort besteht tatsächlich dann eine Kennzeichenpflicht - außerhalb dieser Strassen nicht.
Relativ kostengünstig wäre das zu regeln, indem man Jahreskennzeichen anbietet, die beim Magistrat erworben werden können - gleichzeitig gibt es "Tageskennzeichen", die über Automaten mit der Bürgercard/Bancomat-Card erhältlich sind (Tageskennzeichen entweder mit ausreichend großem Datumsaufdruck oder Ausgabe gg. Pfand). Dies ganze noch z.B. in Verbindung mit Westen (analog der KFZ-Warnwesten) wäre wohl eine relativ preiswerte und sichere Lösung, würde jedoch bedingen, dass diese Kennzeichen eben den Fahrern und nicht den Rädern zugeordnet werden.
Selbst der Missbrauch könnte hierdurch weitestgehend ausgeschlossen werden, wenn grundsätzlich der Kennzeichen-Inhaber zur Verantwortung gezogen werden wird - sozusagen eine Halterhaftung in Kraft ist.
Mit ein wenig Feinschliff (z.B. der Überwachung) wäre hier eine praktikable Lösung, die zudem kostengünstig ist, machbar. Notwendig wäre nur, dass die Gemeinden analog den Fussgängerzonen, 30er-Zonen eben auch Fahrrad-Kennzeichen-Zonen einrichten.
Es erfreut mich ungemein, dass Sie hier so richtig themenbezogene Kommentare abliefern.
Sollte Ihnen zu diesem Thema die psychische Kapazität fehlen, dann schweigen (schriftlich gesehen) Sie besser und lauschem dem atmosphärischen Rauschen.
Mit solchen Übungen kann man sehr gut die "Mitte" finden. :-)
Alle Achtung, zu dieser Lösung wäre ich nicht gelangt und ich wollte schon reflexartig zustimmen - die hat Biss, das ist unbestritten.
Bei reiflicher Überlegung fallen mir dann doch diese und jene Gründe ein, die eine Umsetzung ziemlich erschweren würden.
Ich denke da an die Straßenmusikanten in Wien, die ja auch einer ähnlichen Regelung unterworfen sind - und zwar die Platzkarten.
Das funktioniert mehr schlecht als recht, da die zumeist ausländischen Musikanten sich dieser Regelung nicht immer unterwerfen und ein Einschreiten der Exekutive äußerst schwierig ist.
Eine Festnahme ist nicht möglich, da EU-Bürger (keine Fluchtgefahr) und verschiedene OGH-Erkenntnisse, dass das bloße Ausländertum keine Fluchtgefahr darstellt.
Ähnlich wird es sich dann mit den Radfahrern verhalten, die sich dieser Regelung nicht unterwerfen - extreme Mehrbelastung für die wiener Exekutive, die jetzt schon den Löwenanteil der strafbaren Handlungen in Österreich zu verwalten hat und das bei einer vergleichsweisen personellen Minderausstattung.
Sollte man diese doch sensiblen Amtshandlungen dem Magistrat überantworten, wäre der Misserfolg vorprogrammiert, da hier ein Imperium (Festnahmerecht) notwendig ist und Österreich nicht zum Nachtwächterstaat verkommen soll.
Die Idee ist jedoch grundsätzlich faszinierend und es müsste vielleicht doch möglich sein, eine praktikable Umsetzung zu finden.
Grundsätzlich bin ich für eine Kennzeichnung von Radfahrern - obwohl mir anders unterstellt - doch erachte ich nach wie vor den Verwaltungsaufwand als zu groß.
Wir ruhen uns einstweilen auf der schönen hohen Palme aus auf die du uns so gerne bringst
Du versuchst aufzuzeigen - ICH ZEIGE AUF, dass Du evtl. dringendst einen Rhetorik-Kurs bei der VHS besuchen solltest.
Anbieten würde sich: Rhetorik I - Persönliches Verhalten verbessern und mehr "Sprechkompetenz" erlangen.
Zu den Beispielen und dem angebl. Häupl-Aal:
Häupl sprach von VOLKSBEFRAGUNGEN und äußerte sich grundsätzlich (dafür) zu dem Thema und dann wieder zu einer Volksbefragung zu einem bestimmten Thema (also einer Teilmenge). Auch meine Beispiele waren gleich strukturiert: Autoverkehr ./. Autoverkehr-Kärntner Str. und Mahlzeiten ./. Mahlzeit-Schnitzel.
Dein jetziger (26.07.2012 20:38:09) Vortrag bezieht sich jeweils auf die gleiche Gattung/Teilmenge die BundesländerWien + Kärnten. Dein Beispiel wäre z.B. passend gewesen, wenn Du z.B. geschrieben hättest:
"Ich lehne Volksbefragungen in Wien ab, bin jedoch prinzipiell für Volksbefragungen in Österreich.“
In dem Fall wäre Wien wieder eine Teilmenge von Österreich gewesen.
Du hast nicht erkannt oder erkennen wollen, dass der Unterschied nicht in der Volksbefragung und dem Schnitzel liegt, sondern ob es sich jeweils um eine Teilmenge handelt.
Mein Beitrag v. 26.07.2012 19:27:45 war nicht an Dich gerichtet, geht Dich also zunächst einmal überhaupt nichts an - wenn Du Dich doch wertend dazu äußerst, bleibt nur eine einzige Annahme: Du fühlst Dich angesprochen - wohl weil Du selber der Verfasser "Dampfplauderer" bist. Ich erwarte von Dir auch keinen antwortenden Kommentar dazu von Dir, weil bereits alles von gesagt ist und diese meine Wertung der Realität entspricht.
Auf was Du Dich mit Gregor Gysi beziehst, ist unbekannt - vielleicht stoße ich aber im Verlauf des Tages noch auf das passende Thema.
Meister frosch, ich brauch mich net erkundigen was eine KFZ anmeldung kostet, weil ich Fahrzeughalter bin. Und, nicht nur von einem KFZ. ich weiß auch, daß es im Vergleich in Wien am teuersten ist, aber das ist nicht das Thema!
Wissen SIE z.B. was die Anmedlung eines Mopeds, Mofa, etc kostet????
oder, wissen SIE zufällig was es kostet einen Leichtanhänger ( aus den Baumärkten ) für einen PKW anzumelden??? Wohl kaum!
Genau hier könnte man gut einen geringeren Wert für das Fahrrad anwenden!
Ihre Argumentationen sind teils verständlich, aber auch teils völlig irrelevant!
Es besagt mir lediglich, daß Sie sich mit allen Mitteln gegen Kennzeichen für Farräder wehren und wohl der Gruppe zuzuordnen sind, Die Anderen vorschreiben wollen was sie dürfen und was nicht und Die dafür sind, daß nur immer die Autofahrer bluten sollen!
Ehrlich gesagt, bin ich von Ihnen an dieser Stelle ziemlich enttäuscht!!!
Ich wehre mich nicht gegen Kennzeichen für Fahrräder, wollte aber nur aufzeigen, dass da ein Rattenschwanz an Verordnungen notwendig ist und eine solche Regelung für das gesamte Bundesgebiet gelten müsste.
Österreich ist ein Tourismusland und gerade jetzt im Sommer sieht man viele Wohnmobile, Wohnwagengespanne und auch PKW´s, die Fahrräder transportieren und diese wollen selbstverständlich an ihrem Urlaubsdomizil auch genutzt werden.
Kennzeichen für Fahrräder wird sich nicht realisieren lassen - zumindest nicht einfach realisieren lassen - die Kosten wären überproportional hoch.
Die Kosten für die Anmeldung, Kennzeichentafeln, Versicherung und meinetwegen noch irgendwelche Prüfgutachten würden den Neuwert eines Fahrrades (günstig) übersteigen.
Nehmen Sie z.B. nur Rennfahrräder, die praktisch von allen Ausrüstungsgegenständen befreit sind, da sie als Sportgerät zählen und die müssten dann eine Tafel hinten angebracht haben.
Die Tafel muss ja auch groß genug sein, damit die Lesbarkeit gegeben ist.
Ein typisches Sommerloch-Thema!
Muss ich da im Oktober auch Winterreifen verwenden
Kennzeichen für Radler mit verpflichtenden Haftpflichtversicherung und gleich wie MANIDU so schön vorschlägt, auch eine jährliche TÜV Überpfüfung!
Wenn man oft sieht mit welchen Schrottkäuweln von Radln da so Einige herumgurken, ist eine Überprüfung wohl angebracht. Ich weiß nimmer zu sagen wieviele Räder ich schon gesehen habe, ohne Licht, ohne Klingel, ohne funktionierende Bremse, so daß der Radler die Schuhe mit dazu benutzt hat. Keine Kotschützer usw. usw. Und, rostiger Abfall vom Spermüll auf zwei Rädern unterwegs! Natürlich am besten gleich am Gehweg!!!
AUFWAND SIND DIE kENNZEICHEN FÜR DIE RADLER ÜBERHAUPT KEINER!!
Wie beim Anmelden eines KFZ oder Motorrad usw. könnte dies über die Zulassungsstellen der Versicherungen gehen und von Diesen werden die Daten dann in den zentralcomputer des Verkehrsamtes übertragen. Punktum aus, ganz einfach!
Alle Gegenbehauptungen sind nix als Schwachsinn von den Verweigerern ohne Hirn und ohne Inhalt!
TÜV Überprüfung für Schiebetruhen in Schrebergarten
diese wertvolle Idee muss ich gleich meinen HC mailen Danke luluholy du bist ein ganz kluger Mann
hier verkehren auch profil und standardleser
schreib nicht immer anderer kommentare und laß dir selbst was einfallen
einfältiger abmalpinsler
1) Erkundigen Sie sich einmal, was so eine Kfz-Anmeldung kostet und setzen Sie diese Kosten in Relation zum Wert eines (gebrauchten) Fahrrades.
2) Man muss diese ganze Sache dann auf eine gesetzliche Basis stellen und verschiedene Parameter definieren:
a) Wird das Kennzeichen einer Person zugewiesen
b) Wird das Kennzeichen dem Fahrzeug (Fahrrad) zugewiesen
3) Diese gesetzliche Lösung kann man nicht nur für Wien erstellen - sie muss dann für das gesamte Bundesgebiet gelten - sonst wären ja Räder/Personen aus Nö, Sbg udgl. nicht von dieser Kennzeichnungspflicht erfasst.
4) Was ist mit ausländischen Personen/Fahrrädern?
5) Manche ältere Fahrräder - obwohl gut im Schuss - lassen sich einfach nicht mehr eindeutig identifizieren.
6) Wollen Sie einen Zulassungsschein für Fahrräder einführen?
Und nun zum Schluss:
1) Wie sieht`s mit den "Inline Skatern" aus?
2) Wie sieht`s mit den "Segways" aus?
3) Wie sieht`s mit den (Motor) Rollern aus?
4) Wie sieht`s mit Fahrradanhängern aus?
5) Wie sieht`s mit Mietfahrrädern aus und der damit verbundenen Lenkerauskunft analog zum KFG - Datenschutzrechtliche Probleme!
Lieber @unholy, Fragen, Fragen und nochmals Fragen - die Welt ist nicht so einfach, wie Sie sich das vorstellen und bietet auch nicht immer einfache Lösungen - auch wenn solche sehr oft und gern vorgegaukelt werden.
Es gibt zahlreiche Beispiele, warum Kennzeichen für Fahrräder durchaus Positives bewirken könnten und vermutlich auch bewirken würden.
Es gibt aber auch ein gewichtiges Argument, warum Kennzeichen für Fahrräder nach Ablegung der ersten Euphorie, doch nicht kommen sollten.
Beinahe ein Jeder beklagt die Bürokratie und den Verwaltungswahnsinn in Österreich und Kennzeichen für Fahrräder würden nicht zu dessen Abbau beitragen.
Die Kosten wären gewaltig und es gibt viele, weniger begüterte Menschen, die sich ein billiges, gebrauchtes Fahrrad kaufen, um damit ein bisschen Mobilität zu erreichen.
Die behördliche Kennzeichnung würde vermutlich ein Mehrfaches der Kosten für ein gebrauchtes Fahrrad verursachen und wäre auch mit gewissen Auflagen (Versicherung udgl.) verbunden.
Mit Deiner Anmerkung kann ich zufrieden leben - sie zeigt und beweist, dass ich mit meinem Kommentar absolut richtig liege und Dir, bzw. Euch nichts einfällt, was auch nur im entferntesten einem Gegenargument entspricht.
Jedes mal, wenn Euch argumentativ nichts mehr einfällt, verweist ihr im günstigsten Fall auf SPÖ-Fehler aus den vergangenen Jahrzehnten oder Ihr zückt die verbale Haudrauf-Keule - im günstigsten Fall verkriecht Ihr Euch ggf. auch einmal in Euren Paintballcamps und leckt die eigenen Wunden.
Mir ist das egal, sowas von egal - nein nicht doch, ein noch preiswerteres Vergnügen, als Euch mit der Wahrheit auf die Palme und wieder runter zu bringen, gibt es nicht.
Deine Anmerkungen zauberten mir ein Lächeln auf die Lippen und ich fühle mich ob Deiner Hilflosigkeit gebauchpinselt.
Tja, ich glaube, er sucht Gesellschaft! So alleine auf der Palme ist es auch langweilig. Machen wirs so: Du bringst Kokosnüsse mit, ich die Bananen.-))
er freut sich dann so uns auf die palme zu bringen und es würde mir leid tun ihm die freude zu nehmen
also ab und an schreib ihm an, das baut ihm auf gg
Ich versuchte aufzuzeigen, dass sich Häupl wie ein Aal windet. Natürlich demokratisch u. volksmännisch - außer zu seinen Vorhaben!
Deine Beispiele sind etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Ein anderes Beispiel, dass du es vielleicht kapierst:
"Ich lehne Volksbefragungen in Wien ab, bin jedoch prinzipiell für Volksbefragungen in Kärnten.“
Das klingt etwas anders, siehst? Es macht einen Unterschied, ob ich über Volksbefragungen oder über Schnitzel spreche!-))
Was du da von dir gibst (26.7., 19:27) ist absoluter Nonens und wieder mal keinen Kommentar wert.
Übrigens: Was ist mit einer Antwort zu Gregor Gysi? Bist brotlos?-))
die radfahrer haben ohnehin den "ich kann rücksichtslos fahren wie ich will" - bonus!!!!
ausserdem sind sie verkehrsteilnehmen und sollten auch zur kassa gebeten werden, wie alle anderen mobilen fahrzeuge auch!!!
Wann schnallt ihr Blauen es endlich das Österreich von euch jetzt endgültig die Schnauze voll hat?
Immer die gleichen Ausreden - wie im Kindergarten.
Sieh dir einmal an wie lange die FPÖ in der Regierung war - und jetzt kommt man mit dem Trocken legen nicht mehr nach..............gemessen an der Regierungszeit kann die SPÖ gar nicht soviele Skandale haben um mit der FPÖ in dieser Hinsicht zu konkurieren.
Auch wenn noch nichts bewiesen wurde - ihr haltet euren Verbrechern solange die Stange (und das machen FPÖ´ler bekanntlicherweise gerne intern) bis sie rechtskräftig verurteilt werden - SUPER Politik.
Ihr seid so erbämlich.................geh auf unzensiert.at - da kannst posten unter Deinesgleichen.
WER hat von den blauen endgültig die Schnauze voll?
Du-einige andere, viele? - und kann man auch nachvollziehen
Wieviel am Ende wirklich die Schnauze voll hat wird man dan am Wahlverhalten der Bürger festellen, deine Prognosen dahingehend sind lächerlich! Was willst du damit schönreden? Das Rot oder gar Grün alles besser machen? Ab Herbst wird es auch für die Roten eng und ich weiß und vermute nicht nur das da ebenso Bomben hochgehen, Die Parteien wo eine suggsesive verliert die andere stagniert ist deine Halleluja? ? Darauf kacken die Leute genauso. Das was da gerade abgeht ist heftig, wird die v.a. auf Bundesebene Rot-Grünen Versagern aber nicht wirklich helfen. Dazu sind v.a. Rot zu Blöd.
Und übrigens: Du liest dich wie ein mittlerweile typischer OE24 Poster-da sind Kroneuser noch ein Lercherl. Also bitte nicht dorthin verweisen- das Forum ist auf dem besten Weg denen den Rang abzulaufen. Tolle Entwicklung hier
Man kann gegen etwas sein, man kann Argumente und ab und an harte Worte finden für was einem nicht paßt. Lustig wird es aber erst wenn Steine geworfen werden und man glaubt man sitzt im Panzerglasschrein. Mitnichten
Und eine tafel für fette Alkoholiker aus der Politik...
Wenn er meint, es wurden Fehler in der Kommunikation beim Parkpickerl gemacht, dann sollte er das Bürgervotum von 170.000 Bürgern nicht mit allen Tricks auf die lange Bank schieben.
Für sein Verhalten werden die Wiener und Wienerinnen kein Verständnis haben. Als erfahrener
Politiker sollte er doch wissen: Wahltag ist Zahltag. Und diesmal wird es in Wien ganz schlimm.
Beim Parkpickerl ist er Gefangener der Grünen; wenn nicht, dann kann er ja eine Änderung herbeiführen.Aber er klebt an seinem Sessel, und den kann er nur mit Zustimmung der Grünen halten.
Bp
Dir ist auch keine Behauptung zu dämlich und zu frech, als dass diese Dir nicht für Deine reißerische Polemik geniert.
Zitat:
>>> Häupls Reaktion kurz u. bündig: „Ich lehne eine Volksbefragung zum Parkpickerl ab, bin jedoch prinzipiell für Volksbefragungen.“
Der typische SPÖ-Widerspruch! - Man lehnt etwas ab, was man aber befürwortet. Wie geht das? <<<
Anderes Beispiel, dass Du evtl. begreifst:
"Ich lehne den Autoverkehr in der Kärntner Str./Wien ab, bin jedoch prinzipiell für den Autoverkehr auf anderen Strassen."
"Ich lehne den Verzeht von Schnitzeln ab, bin jedoch prinzipiell für gute und reichliche Mahlzeiten."
In Deinen Augen auch ein Widerspruch - aber mit Sicherheit, weil Dir (wie Du schon mehrmals bewiesen) die Fähigkeit für eine komplexe Denke fehlt. Tut mir leid, aber ausser verbal dumm draufdreschen kannst Du nichts. Alleine Deine Kommentierung zu Häupl zeigt, dass Du entweder strohdumm oder grundsätzlich boshaft veranlagt sein könntest.
Ich vermute aber, Du hast lediglich eine Dir eigene Eitelkeit, die Du pflegst, indem Du auf die eindrischt, die sich wenig, bis überhaupt nicht wehren werden/können.
und draus bist du
gähn-gähn-gähn-gähn-gähn-gähn-gähn.gähn
vom braunen debacl nix neues
hast keine freund zum anjammern machs wie der faymann
erfind welche und halt deine dreckschleuder du buhmann
Das Verhalten von HÄUPL läßt diesen Schluß zu.
Der typische SPÖ-Widerspruch! - Man lehnt etwas ab, was man aber befürwortet. Wie geht das? Dasselbe wie: Ich mag die Grünen überhaupt nicht, aber wähle sie??????
Vielleicht ist das der Gedankengang so mancher Grünwähler.-))
Aber auffällig ist der Spielraum für Häupls Ausführungen zu diesem Artikel! Wäre Strache Bürgermeister mit demselben Vorhaben, würde die Schlagzeile lauten: „Bürgermeister Strache lehnt Volksbefragungen kategorisch ab!“ - damit jeder glaubt, dass die Anarchie in Wien ausgebrochen ist, aber dem lieben ehrlichen Häupl gewährt man den nötigen Spielraum, um sein Vorgehen zu begründen.
"Das wirft ein deutliches Sittenbild auf die berüchtigten sechs Jahre, in denen die FPÖ an der Regierung beteiligt war." Sie habe sich in dieser Zeit auf unverschämte Art und Weise am Staat bedient ...“
Bis dato steht fest, dass lediglich eine Forderung von 500.000,-- seitens Jörg Haider bestanden hat. Das Geld wurde aber nicht ausbezahlt. Somit müsste Häupl richtigerweise sagen: „Sie haben sich in dieser Zeit auf unverschämte Art und Weise am Staat bedienen WOLLEN ...“
Tja, und von dem Sittenbild der SPÖ, die derzeit unser Land an die Pleiteunion verscherbelt, möchte ich überhaupt nicht sprechen!