06. Oktober 2012 23:57

Parkpickerl-Krieg 
im Internet 

ÖVP-Politiker wünscht Vassilakou den Tod

Erhitzte Gemüter: Ausdehnung der Parkpickerl- Zonen lässt Streit eskalieren.

ÖVP-Politiker wünscht Vassilakou den Tod
© TZ ÖSTERREICH/Kronsteiner
ÖVP-Politiker wünscht Vassilakou den Tod
© facebook

Der Streit um die neuen Parkpickerl-Bezirke eskaliert nun auch unter den Polit-Gegnern – in einer noch nie da gewesenen Intensität. Den Anfang machte der Grüne Gemeinderat Klaus-Werner Lobo, der im Internet kommentierte, er wünsche jenen Bezirken, die nicht das Parkpickerl einführen wollten, dass sie mit Pickerlflüchtlingen „zugeschi...“ werden. Er entschuldigte sich dann rasch dafür, dass er keine Schadenfreude für die Parkplatzgeplagten empfinde.

Gegen-Angriff
Einen Tag später kommentierte er erneut. In Sachen Parkpickerl-Ausdehnung werde er nicht vor den „Medien und dem Mob“ in die Knie gehen. Mit Mob waren wohl Autofahrer und politische Gegner gemeint. Doch komplett überzogen hat es jetzt ein Währinger ÖVP-Bezirksrat. Peter Zauner schrieb: „Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald), weil wir keine kurzsichtige Abzocke, sondern eine durchdachte Gesamtlösung bevorzugen.“ Zur Erklärung: In Währing wurde die Pickerl-Ausdehnung nach einer Bürgerbefragung nicht eingeführt, jetzt wird der Bezirk von Parkpickerlflüchtlingen an der Grenze zu Hernals überflutet.




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128 Postings
joe (GAST) meint am 20.02.2014 07:27:42 ANTWORTEN >
HAT DIESE FRAU JE ETWAS RICHTIG GEMACHT?
nun ja.... (GAST) meint am 12.11.2012 15:37:30 ANTWORTEN >
mittlerweile wünsche ich ihr den auch! so wie viele andere!
Gerhard Storberger (GAST) meint am 08.10.2012 14:18:01 ANTWORTEN >
Also ich kann Herrn Bezirksrat Zauner nur zustimmen!

-> Ein Preis für's Parkpickerl gültig in ganz Wien - das scheint die beste Lösung zu sein!

-> Ausländische Autos, die straftechnisch nicht nachverfolgt werden können, sollten nach 3x Falschparken (und nicht zahlen) abgeschleppt werden! Das würde die Ewigparker aus Polen, Ungarn und Co. dezimieren und weitere Parkplätze für Wiener schaffen, die dafür mehr als genug Steuern zahlen!

-> Mehr Parkgaragen in Wien (wie steht denn Frau Vassilakou dem gegenüber?)

-> Meldepflicht / Taferl für Radfahrer! Ich bin selber leidenschaftlicher Radfahrer, muss aber sagen, was ich da teilweise gemeingefährlich auf der Strasse fahren sehe ist gelinde gesagt ein Wahnsinn - Radfahrer, die trotz Radweg direkt am Gürtel fahren, Passanten am Gehweg niederführen, weil gerade kein Platz auf der Strasse ist, usw. - ein Großteil hat keine Ahnung von den Verkehrsregeln (ja, es gibt Vorrang für Rechtskommende) und regt sich dann fürchterlich auf bzw. wird sogar handgreiflich... - solche Themen sollte Frau Vassilakou angehen und lösen!!

Was einige Meinungen schon angedeutet haben - Frau Vassilakou wird ja wirklich immer "fülliger" - nehme mal an, das kommt vom vielen Limousinenfahren im 1. Bezirk (wie war das mit Fahrradfahren und Öffis benützen??)? Kann es sein, dass Macht korrumpiert - zumindest im Falle Vassilakou und dem roten Bürgermeister? PS: Dazu eine Frage: In welchem Beruf kann man während der Dienstzeit Alkohol trinken (noch dazu vor der Kamera!) - und was ist das für ein Vorbildwirkung für unsere Jugend?

Ich kann nur sagen: weiter so Herr Bezirksrat! Solche Missstände gehören einfach aufgezeigt und aus der Welt geschafft!
Die ÖVP befindet (GAST) meint am 08.10.2012 13:05:14 ANTWORTEN >
sich schon im letzten Kampf um Aufmerksamkeit. Die Grünen bedienen ihre Stammwählerschaft, dass sind 8-12% mehr wirds nicht werden -> viel weniger aber auch nicht. Aber bei der ÖVP schwingt bei gleichem Ergebnis halt immer die Bedeutungslosigkeit einer Regierungspartei in der Hauptstadt mit. Als in den anderen Teilen von Wien das Parkpickerl eingeführt wurde -> habe ich nicht einmal ein "Muh oder Mäh" gehört. (Achtung deutsch Redewendung, natürlich meine ich Protestschriften, Bürgerinformationsstände oder Postwurfsendungen)
Equalizer66 meint am 08.10.2012 14:07:47
Die ÖVP befindet (GAST) meint am 08.10.2012 13:05:14

Ich wohne in Penzing und wurde sehr wohl mittels einer ÖVP-Postwurfsendung informiert.
rindvieh (GAST) meint am 08.10.2012 11:51:17 ANTWORTEN >
diese griechin wird auch immer dicker je länger sie in der politik is.... dürfte zuviel tofu vom häupl bekommen :D
@ Peter Zauner: (GAST) meint am 08.10.2012 11:49:06 ANTWORTEN >
es geht hier doch gar nicht um die eigentliche Redewendung "ich lache mich tot", sondern Ihren Beisatz in Klammer (hoffentlich bald)! Das ist geschmacklos und ich für meinen Teil empfinde es sehr fraglich, wenn ein Politiker, der eigentlich so etwas wie "VORBILDFUNKTION" hat, dann nicht einmal den geringen Anstand hat, sich für solche verbalen Ausrutscher zu entschuldigen! Ich persönlich finde diese Parkpickerl auch mehr als fraglich. Wieso kann man nicht allen nicht wiener Kennzeichen eine Gebühr aufs Auge drücken, und die Wiener Anrainer in Ruhe lassen.
Aber gerade eines ist klar! man kann und muss seine Kritik anders äußern, als mit solchen entstellten Floskeln!
amsor meint am 10.10.2012 09:15:50
Im österr. Parlament fallen noch ganz andere Ausdrücke :
einfach mal googeln nach "Sieg Heil Parlament", das führt direkt zu einem ehemaligen SPÖ-Finanzminister, der nicht mal bereit war sich dafür zu entschuldigen (SO wie man es in dieser Partei von anderen immer sofort erwartet)
jsbndfkjg (GAST) meint am 08.10.2012 11:48:44 ANTWORTEN >
Muss man nicht mit so etwas rechnen, wenn man über die köpfe der bevölkerung entscheidet und?
auch bei zweimal posten wird es nicht besser (Besucher) (GAST) meint am 08.10.2012 11:39:20 ANTWORTEN >
das (hoffentlich bald) nach totlachen verschweigen sie hier geflissentlich und das gibt dann aber schon einen anderen Sinn.
Wolfgang 1120 (GAST) meint am 08.10.2012 11:31:52 ANTWORTEN >
Man wird traurig, wenn man die Kommentare und Statements einiger Politiker liest. Wenn aber ein Politiker sich aber aus der Menge nichtssagender Äußerungen hervor hebt und frei seine Meinung sagt, wird er gleich verteufelt.
Es ist ja hinlänglich bekannt, dass die Grünen beim Austeilen relativ großzügig sind, aber auf der anderen Seite nichts einstecken können. Zudem zeigen sie, dass jeder Andersdenkender oder jeder, der eine andere Meinung sie, die unbestechlichen und ehrlichen Grünen, hat, dem MOB zugerechnet wird. Man kann nicht soviel essen wie man kotzen möchte, wenn man sieht, was diese Grünen Pinoccios vor der Wahl versprochen haben und was dann tatsächlich verwirklicht haben: zB die 100-Euro-Jahreskarte, gekommen ist die 365-Euro-Jahreskarte, usw. Und so etwas wird noch als ERFOLG verkauft. Aber man ignoriert Vorschläge, die von „Andersdenkenden“ kommen, nur weil man sie aus ideologischen Gründen verachtet, unabhängig von der Qualität der Vorschläge. So eine Problematik verlangt Weitsicht, aber nicht ein derart undemokratisches Verhalten, das an Honeckers DDR erinnert. Der Bürger ist mündig, auch wenn er keine FUNDAMENTALISTISCHE GRÜNE Einstellung hat.
Obwohl ich kein ÖVP-Wähler bin, möchte ich Herrn Zauner und dem Herrn Bezirksvorsteher meinen Respekt aussprechen
@ Peter Zauner (GAST) meint am 08.10.2012 10:59:13 ANTWORTEN >
Möglichkeit a: Sie haben versucht eine "deutsche Redwendung" zu verwenden, die Sie anscheinend nicht richtig (also sinngemäß) verwenden konnten -> sorry dann ist Ihr Leserbrief noch komischer oder Möglichkeit b: Sie haben absichtlich den Satzbau dazu verwendet Fr. Vassilakou den Tod zu wünschen -> dann sollten Sie einfach dazu stehen dass Ihnen in emotionaler Notlage dieser Ausrutscher passiert ist.
manu69 meint am 08.10.2012 10:57:23 ANTWORTEN >
na ja man wünscht niemanden den tod aber verstehen kann ich diesen övp politiker ,ich finde es eine riesen sauerei was sich diese grüne weib da erlaubt, und man macht es den geschäftsleute sehr schwer eine parkkarte zu bekommen die auflagen sind eine frechheit, ich besitze selbst ein geschäft in wien und habe kundenbesuche zu machen wie soll das mit den auflagen funktionieren? das soll einem einmal jemand erklären , ich habe nicht jeden tag kundenbesuche manchmal 4mal die woche dann wieder 2 wochen keine , aber bei diesen vorlagen würde ich keine parkkarte erhalten und das finde ich ist eine riesen frechheit.wenn man als frieseur kundenbesuche macht und man soll dokumentationen machen und dies 5mal die woche wie soll das gehen wenn ich nicht 5mal die woche bei kunden bin, das soll mir diese grüne autohasserin einmal erklären.und außerdem lebe ich von den kunden.
Wie auch immer (GAST) meint am 08.10.2012 10:46:16 ANTWORTEN >
Das "zuscheissen" der Nichtpickerl-Bezirke würde auch zum Tod führen man sollte schon die Kirche im Dorf lassen liebe Grüne
knoferl (GAST) meint am 08.10.2012 10:34:02 ANTWORTEN >
mir kommt vor,da schreiben immer die drei-vier selben personen.sind das alles Arbeitslose,die sonst nichts zu tun haben?
the unholy meint am 08.10.2012 10:14:56 ANTWORTEN >
Na ja, is halt blöd, wenn man "deutsche" Floskeln net kennt und die Grünen sowieso ständig nur Verschwörungen und Bedrohungen rundum wittern.
Wenn die Grünlinge könnten, würdens Einem ja das totale Wort verbieten und Jeden gleich anzeigen und strafverfolgen Der gegen Sie spricht.
So, und jetzt könnts mi wieder radieren, wenns wollts!
gast89 (GAST) meint am 08.10.2012 10:02:46 ANTWORTEN >
jawohl das ist gelebte politik statt zuversuchen österreichs schulden zu minimieren streiten die polit hanseln wie kleine kinder im kindergaten.
wenn ich bei der arbeit mit meinem kollegen streiten nur würde statt zu arbeiten wären wir unsern job sofort los. anders in der politstrucktur in österreich die streiten und werden dafür fürstlich entlohnt und bekommen noch geförterte wohnungen...
mäx (GAST) meint am 08.10.2012 06:40:22 ANTWORTEN >
@ amsor: ein einem punkt muss ich ihnen recht geben, das habe ich auch schon mehr als nur einmal bekrittelt: u-bahnen nur bis zur stadtgrenze, wiener umland nur mit unregelmäßigen schnellbahnen oder autobussen erreichbar und keine leistbaren p&r anlagen (also kombination jahreskarte und parkplatz für einen moderaten preis) werden die parkplatznot und die täglichen staus auf tangente, gürtel usw. nicht entschärfen. es gehört ein echtes verkehrskonzept her. und das haben die grünen auf keinen fall zu bieten. die frau noch vize wird ja bei stau schnell mal mitn fetten audi und polizeibegleitung am ring am stau vorbei über die bimschienen in die arbeit gebracht. sollt man sich von einer grünen am wenigsten erwarten
aber sie gehört halt auch zu den scheinheiligen dazu
Wirtschaft raus aus Wien (GAST) meint am 08.10.2012 06:34:59 ANTWORTEN >
Die einzige sinnvolle Lösung ist die Entkopplung von Wohnen und Wirtschaft in Wien. Betriebe mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen sollten nicht in Wien sondern im gut erschlossenen Umland von Wien angesiedelt werden. Das würde nicht nur der Wirtschaft gut tun - weniger Standortkosten, höhere Förderungen durch Gemeinden - sondern auch den Arbeitnehmern, die nicht mehr zum Spielball einer aktionsgetriebenen Politik würden. Wien wäre damit befreit von verkehrsgenerierenden Betrieben und könnte sich voll auf die Aufgabe der Verwaltungs- und Kulturhauptstadt konzentrieren.
Eine glänzende Idee (GAST) meint am 08.10.2012 13:56:26
bin absolut deiner Meinung.
Und, überhaupt, Betriebe mit über 1000 Mitarbeiter können wohl bestimmen was sie wollen oder auch nicht. Grüße
Ich nehme an, (GAST) meint am 08.10.2012 10:56:28
dass dieses Posting geschrieben wurde um zu provozieren und dass Sie sich einen Spass aus den darauffolgenden Reaktionen machen. Sollte das nicht so sein dann schnellstens zum Arzt. Ganz ganz dringend.
Dieses Posting (GAST) meint am 08.10.2012 08:43:29
ist an Kuriosität nicht zu überbieten!
btw. bist du wahlberechtigt?
onewayticketforv. (GAST) meint am 08.10.2012 03:20:09 ANTWORTEN >
Häupl und Vassilakou gehen nächtens in Wien spazieren. Plötzlich steht ein Maskierter vor ihnen und sagt: "Los, gebt mir sofort Euer Geld". Vassilakou:"Das können Sie doch nicht machen, ich bin doch die Vizebürgermeisterin und das ist der Bürgermeister". Daraufhin der Räuber: "In diesem Fall-gebt mir MEIN Geld".
Peter Zauner meint am 08.10.2012 02:59:04 ANTWORTEN >
Fr. Vizebürgermeisterin Vassilkou,

Zur Klarstellung und ernst gemeint: Ich wünsche Ihnen, bei Gott, nicht den Tod.
Ich werde mich jedoch selbstverständlich nicht dafür entschuldigen, dass ich Wiener bin und Floskeln benutze die seit langer Zeit in unserem Sprachraum üblich und unbedenklich sind. Das Recht auf Meinungsfreiheit habe ich als Bezirksrat nicht abgegeben - dies wäre als Vertreter zumindest einiger Währinger auch kontraproduktiv.

Der Ausdruck "sich totlachen" hat mit dem Tod an sich rein gar nichts zu tun. (nachzulesen im Duden, aktuelle Ausgabe: "Richtiges und gutes Deutsch". Sofort lieferbar ab 19,95.-). Auch eine Zeitergänzung ändert daran nichts.

Für eine journalistisch bedenkliche aber absichtliche Mißinterpretation der Redakteure und Redakteurinnen des Blattes "Österreich" - die wahrscheinlich ebenfalls keinen Duden besitzen - sehe ich mich jedoch nicht verantwortlich.

Was ich mir aber wünsche, ist eine saubere ordentliche Arbeit für alle Wienerinnen und Wiener. Ein Wien – ein Konzept – ein Preis für's Parkpickerl. (Und der muss für alle irgendwie passen, weil die hart arbeitende Bevölkerung ansonsten nur mehr 3 Porsche, 1 Ferrari und Ihren Dienstwagen auf Wiens Straßen sehen wird.).
Ihre Parkraumbewirtschaftung ist menschenfeindlich und reine Schikane. Weniger Autos in Wien wären durchaus erwünscht und notwenig, aber nicht durch Zwangsenteignung aufgrund von Teuerung. Auch die Maßnahmen für Fahrzeuge aus Ländern mit denen es kein Abkommen für Verkehrsstrafen gibt, müssen so gehandhabt werden, dass zumindest eine Abschleppung nach dem 3 Strafzetterl möglich ist. Wiener und Wienerinnen sind sehr fremdenfreundlich - aber sie sollten nicht mehr gestraft werden als die Fremden - sonst könnte dies kippen.

Mit einer raschen Auflösung des aktuell herrschenden Fleckerlteppichs und Vorstellung und Durchsetzung eines Gesamtplans für Wien könnten sie dem ein oder anderen noch richtig sympathisch werden. Der "Wiener" an sich möchte nicht unbedingt geliebt werden, aber respektiert.

Bei den Radfahrern machen Sie nichts besser. Die absolute Herrschaft der Fahrräder durch Ausnahmen, Sonderregeln oder Anordnung der Nicht-Ahndung durch die Exekutive schafft nur ein trauriges "Schwarz-Weiss Bild" vom bunten "Wie's sein könnte und sollte". Gehen sie einmal runter vom Gas und lassen sie unser aller Wien wieder einmal Zeit sich zu entwickeln.

Mit "Hochachtungsvoll" verabschiede ich mich, wenn sie es sich verdient haben! Aber bleiben Sie gesund, Peter Zauner
Typisch ÖVP (GAST) meint am 08.10.2012 11:37:21
erst blärren dann den Schwanz einziehen
Peter Zauner meint am 08.10.2012 02:58:35 ANTWORTEN >
Fr. Vizebürgermeisterin Vassilkou,

Zur Klarstellung und ernst gemeint: Ich wünsche Ihnen, bei Gott, nicht den Tod.
Ich werde mich jedoch selbstverständlich nicht dafür entschuldigen, dass ich Wiener bin und Floskeln benutze die seit langer Zeit in unserem Sprachraum üblich und unbedenklich sind. Das Recht auf Meinungsfreiheit habe ich als Bezirksrat nicht abgegeben - dies wäre als Vertreter zumindest einiger Währinger auch kontraproduktiv.

Der Ausdruck "sich totlachen" hat mit dem Tod an sich rein gar nichts zu tun. (nachzulesen im Duden, aktuelle Ausgabe: "Richtiges und gutes Deutsch". Sofort lieferbar ab 19,95.-). Auch eine Zeitergänzung ändert daran nichts.

Für eine journalistisch bedenkliche aber absichtliche Mißinterpretation sehe ich mich jedoch nicht verantwortlich.

Was ich mir aber wünsche, ist eine saubere ordentliche Arbeit für alle Wienerinnen und Wiener. Ein Wien – ein Konzept – ein Preis für's Parkpickerl. (Und der muss für alle irgendwie passen, weil die hart arbeitende Bevölkerung ansonsten nur mehr 3 Porsche, 1 Ferrari und Ihren Dienstwagen auf Wiens Straßen sehen wird.).
Ihre Parkraumbewirtschaftung ist menschenfeindlich und reine Schikane. Weniger Autos in Wien wären durchaus erwünscht und notwenig, aber nicht durch Zwangsenteignung aufgrund von Teuerung. Auch die Maßnahmen für Fahrzeuge aus Ländern mit denen es kein Abkommen für Verkehrsstrafen gibt, müssen so gehandhabt werden, dass zumindest eine Abschleppung nach dem 3 Strafzetterl möglich ist. Wiener und Wienerinnen sind sehr fremdenfreundlich - aber sie sollten nicht mehr gestraft werden als die Fremden - sonst könnte dies kippen.

Mit einer raschen Auflösung des aktuell herrschenden Fleckerlteppichs und Vorstellung und Durchsetzung eines Gesamtplans für Wien könnten sie dem ein oder anderen noch richtig sympathisch werden. Der "Wiener" an sich möchte nicht unbedingt geliebt werden, aber respektiert.

Bei den Radfahrern machen Sie nichts besser. Die absolute Herrschaft der Fahrräder durch Ausnahmen, Sonderregeln oder Anordnung der Nicht-Ahndung durch die Exekutive schafft nur ein trauriges "Schwarz-Weiss Bild" vom bunten "Wie's sein könnte und sollte". Gehen sie einmal runter vom Gas und lassen sie unser aller Wien wieder einmal Zeit sich zu entwickeln.

Mit "Hochachtungsvoll" verabschiede ich mich, wenn sie es sich verdient haben! Aber bleiben Sie gesund, Peter Zauner
Equalizer66 meint am 08.10.2012 12:47:07
auch bei zweimal posten wird es nicht besser (GAST) meint am 08.10.2012 11:32:2

Es ist imer noch besser etwas zweimal zu posten als nicht lesen zu können, denn Peter Zauner hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch eine Zeitergänzung daran nichts ändert ;-)
auch bei zweimal posten wird es nicht besser (GAST) meint am 08.10.2012 11:32:20
das (hoffentlich bald) nach totlachen verschweigen sie hier geflissentlich und das gibt dann aber schon einen anderen Sinn.
amsor meint am 07.10.2012 23:54:55 ANTWORTEN >
All dieses Geschrei für ganze 7,50 bis maximal 10 Euro per Monat an Parkgebühren ???
Nein, ich bin kein Grün- oder Rotwähler, sondern ein Wiener der bis vor 1 Jahr noch ein Auto hatte und regelmässig im 10. Bezirk keinen Parkplatz gefunden hatte, weil dort viele Dauerparker stehen mit Nummerntafeln div. (Bundes- & EU)Länder.
120 euro im Jahr hätte ich gerne gezahlt um dieses Problem zu entschärfen !
ABER es ist mir klar, dass es dabei keine Garantie gibt für einen Parkplatz, es würden aber viele Pendler von Haus aus die Bahn nehmen und Wien etwas entlasten.
Es müsste mehr P&R geben ausserhalb von Wien UND vor allem auch ganztägig eine (U-)bahn-verbindung von dort nach Wien. Für viele Berufe sind die jetztigen Verbindungen einfach nicht ausreichend !
amsor meint am 10.10.2012 09:07:01
@unholy:
Mein Auto war ein Relikt aus der Zeit bevor ich von NÖ nach Wien gezogen bin und es war ein kl. VW-Wohnmobil mit Hochdach - das man eben nur auf der Strasse parken konnte, auch wenn man gerne für eine garage gezahlt hätte um seine Ruhe zu haben.
Irgenwann war es zu alt und ich habe es verkauft.
Von meinen Fahren quer durch Europa weiss ich auch, dass es in eigentlich keiner lohnenswerten Stadt der Welt freie Parkplätze für Besucher gibt, man muss überall bezahlen !
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In Wien hat man aber auch ein fast perfektes Bus-& U-bahnkonzept, und da frage ich mich schon warum viele Leute von einem in den anderen bezirk mit dem Auto fahren ??
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Gewerbe-fahrten, Krankentransporte etc. natürlich mal ausgenommen.
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Und eine Pickerl-begrenzung nach Bezirken macht in den Bezirksrändern natürlich auch keinen Sinn !
panzer meint am 08.10.2012 11:11:24
Es geht gar nicht so um die neue Kfz-Wien-Steuer von 10 Euro im Monat!

Es geht um 2 EURO pro Stunde, die man sogar als "Pickerlbesitzer" zu zahlen hat!

Das ist für Manche sogar Existenzgefährdend!

the unholy meint am 08.10.2012 10:21:37
@Amsor!
Was is passiert, daß du kein Auto mehr hast?
Arbeitslos geworden und eingeschränkt, oder hat dein Auto vielleicht ein Anderer aus deinem Wohnbezirk gebraucht?
Jetzt versteh ich auch deine manchmaligen Zornpostings bei diversen Themen!
In den 10. Hieb, wie der Wiener so schön sagt, möcht ich net einmal zum einkaufen kommen, geschweige denn jemals wohnen müssen, was ich ja eh net muss.
Ja, jetzt weiß ich daß du ein armes Schwein bist!
Eigentlich wäre ja richtiger "armer Hund" aber mit Hunden kannst du ja net! Ggggggggg!!
Wahlverliererin (GAST) meint am 07.10.2012 22:43:33 ANTWORTEN >
Jetzt habe ich mir die Farcebook seite vom grünenInnen angesehen. Unglaublich, von 233 Kommentaren sind ca. 218 negativ und die Oide freut sich wie ein kleines Kind über ihren Parkpickerlmurks. Lauter Komplexler, saufen und fahren, Sozialwohnungen bewohnen, Öffis und Rad predigen, aber SUV und A8 fahren.
mäx (GAST) meint am 07.10.2012 22:08:25 ANTWORTEN >
ich wünsche der zahnfee einen schmerzhaften politischen tod!! und ich muss kein hellseher sein um zu sagen die grünen werden bei der nächsten wahl geerntet wie schnittlauch
Vassilakou zurück nach Griechenland (GAST) meint am 07.10.2012 21:59:15 ANTWORTEN >
Eine faschistoide Hetzerin, die sich höhnisch freut, wenn sie durch ihre "Politik" Hass, Agressionen und Konflikte zwischen verschiedene Bevölkerungsgruppen bringen kann. So jemand hat in Österreich nichts verloren!
Michl (GAST) meint am 09.10.2012 00:06:20
yep,wenn sie geht,dann soll sie glei den alko Bgm. mitnehmen
tebasile (GAST) meint am 07.10.2012 20:58:48 ANTWORTEN >
Flugticket nach Berlin und mit der Angie Merkel auf nach Griechenland!
Lästermaul meint am 07.10.2012 20:57:37 ANTWORTEN >
Also ich würde die Vassilakou einfach auf den Mond schießen.
Mit dem Mondmobil könnte sie dann Tempo 30 üben ... und Parkpickerln auf dem Mond wären auch recht originell.
Und die Stenzel als Begleitung wäre sicher eine perfekte Gesellschafterin.
valdi meint am 07.10.2012 20:56:08 ANTWORTEN >
Die Rotgrünen in Wien haben ihr ziel erreicht! Kosten so hoch wie nie!
Miete, Strom, Gas, Wasser, Kurzparkschein, Einzelfahrschein, Fernwärme, Sprit,
GIS …was kommt noch? Toll machen sie das alles!
Haben Sie schon irgendetwas Sinnvolles beizutragen? Es geht einfach wieder einmal nur um Abzocke.
Parkpickel und Wehrpflicht damit die Bürger gegeneinander aufzuhetzen.
Der Ärger über die negativen Folgen ist ungebrochen. Die Rechnung kommt
Bestimmt!!!
Andy323 meint am 08.10.2012 12:22:00
Die Wiener haben das bekommen, was sie gewählt haben. Und Ich wette, sie sind bei der nächsten Wahl wieder genau so doof.
valdi meint am 07.10.2012 20:48:45 ANTWORTEN >
Die Rotgrünen in Wien haben ihr ziel erreicht! Kosten so hoch wie nie!
Miete, Strom, Gas, Wasser, Kurzparkschein, Einzelfahrschein, Fernwärme, Sprit,
GIS …was kommt noch? Toll machen sie das alles!
Haben Sie schon irgendetwas Sinnvolles beizutragen? Es geht einfach wieder einmal nur um Abzocke.
Parkpickel und Wehrpflicht damit die Bürger gegeneinander aufzuhetzen.
Der Ärger über die negativen Folgen ist ungebrochen. Die Rechnung kommt
Bestimmt!!!
Vassilakou lacht sich über Währing tot? (GAST) meint am 07.10.2012 20:12:51 ANTWORTEN >
Als Anrainer des 18. Bezirks und täglicher Autofahrer benötige ich seit der Pickerl-Ausdehnung bis zu 60(!) Minuten (statt 15 Minuten) um einen Parkplatz in ca. 30 Minuten (statt 10 Minuten) Gehdistanz zu finden (meist schon am Rande des 19. Bezirks!).

Der Bezirk ist nicht nur von Parkpickerlflüchtlingen zugeparkt, sondern auch mit
immer mehr Baustellen z.B. im Cottageviertel (Region Gentzgasse bis Türkenschanzpark) zugepflastert, gleichzeitig werden diverse Strassen gesperrt und aufgerissen, und zusätzlich finden noch Baumschnittarbeiten statt, die wiederum ganze Strassenzüge sperren.

Das Ergebnis sind dutzende Parkverbotszonen im 18. (die zwei kleinen Pappschilder mit Parkverbot von-bis), die locker hundert zusätzliche Parkplätze in diesem kleinen Rayon zusätzlich wegnehmen. Ich bin gestern selber 50 Min im Kreis gefahren, nur um wieder mal am Rande des 19. Bezirks zufällig noch einen Parkplatz zu finden. Die Folge ist, dass an jedem Eck/Gehsteig/Wiesenstück Autos (ilegal) parken, da es keine Chance auf einen Parkplatz innerhalb von 30min Gehzeit gibt.

Ich habe in den letzten Tagen auch mit anderen Anrainern gesprochen, die natürlich stinksauer sind und nach 45Min Parkplatzsuchen/kreisen kurz vorm "auszucken" waren - was ich nur zu gut verstehe...

Die Frage wäre jetzt - was ist eine Lösung für diese untragbare Situation:

- ein Parkpickerl für ganz Wien wäre eine Deppensteuer,
- ein Parkpickerl im 18. würde die Parkpickerlflüchtlingen in den 19. verschieben,
- die einzig sinnvolle Lösung wären wahrscheinlich mehrere LEISTBARE Parkgaragen im 18. Bezirk - da es ansonsten wirklich zu Mord und Totschlag unter den Parkplatzsuchenden Autofahrern kommt.

Abschließend ist zu sagen, das Herr Bezirksrat Peter Zauner dem Zorn der Anrainer Ausdruck verliehen hat, und ich es begrüße dass sich endlich ein Politiker auf die Hinterbeine stellt und sich den Anliegen der Wähler annimmt (wenn auch die Aussage mit dem Tod sicher zu extrem gewählt war).

Als Wähler sage ich unseren Politiker/innen folgendes: Jetzt können die Parteien zeigen, dass sie endlich auch einmal etwas für die Bürger tun. Außerdem - wer dieses akute Problem beherzt angeht wird sich sicherlich auch über die eine oder andere Wählerstimmen freuen können. Herr Bezirksrat Peter Zauner hat auf jeden Fall schon mal meine Stimme!

rubikon meint am 07.10.2012 20:04:25 ANTWORTEN >
@gegen grün und rot (GAST)

deutlicher geht es nicht mehr.
Tunichtgut meint am 07.10.2012 19:08:36 ANTWORTEN >
@Frosch (GAST) meint am 07.10.2012 11:32:51

Der Frosch wird halt schon so seine Erfahrungen hier gemacht haben-
Vorbeugen war schon immer der bessere Weg
Gast ...... (GAST) meint am 07.10.2012 18:22:20 ANTWORTEN >
Ein schwarzer schmaler Oberlippenbart würde ihren Charakter etwas deutlicher zeigen .....
gspritzda (GAST) meint am 07.10.2012 18:00:38 ANTWORTEN >
egal was passiert, die große an und um- melderei von diversen fahrzeugen und meldeadressen wird kommen !
gegen grün und rot (GAST) meint am 07.10.2012 17:50:04 ANTWORTEN >
Weg mit ihr !!!
gast2010 (GAST) meint am 07.10.2012 16:45:24 ANTWORTEN >
also liebe poster, wisst ihr das neueste vom gescheitesten österreicher? (hier nennte er sich ORACLE) na dann liest einmal seinen beitrag hier. um es auf einen nenner zu bringen: wir sind alle zu blöd um als volk entscheiden zu können. nicht nur dass dieser alleswisser alles beschimpft was nicht ultralink ist, nein, er hat auch gleich alle lösungen parat, wie österreich zu regieren ist. ich glaube diesen..........auch aus einem oder mehreren foren zu kennen. da meldet er sich, natürlich mit den gleichen schwachsinn, unter anderen nick's. wenn überheblichkeit schmerzen bereiten würde........
@gast 2010 (GAST) meint am 08.10.2012 08:40:22
wissen sie das nicht, dass weiß schon fast das ganze forum.
hinter einer person steckt eine trilogie!
@Frosch (GAST) meint am 08.10.2012 08:36:13
jetzt wollens auch noch beweisen, dass sie englisch auch können?
bei uns in wien wird deutsch gesprochen! ergo ( folglich-also-daher-deshalb) heißt es
bei uns noch immer >das gelbe vom ei<
der Möchtegern Genius (GAST) meint am 08.10.2012 08:25:36
Oracle in den vielfältigsten Kleidchen. Ja wer kennt sein oft aus jedem Kontext gerissenes
Geschmiere nicht.
Aber es ist zweifelsohne besser sich in div. Foren sein ..... von der Seele zu schreiben, als wir müssten seine Therapien bezahlen.
Einfach übersehen - übergehen - und lächeln!
Wann wird einem ansonsten so gute Unterhaltung kostenlos geboten?
Frosch meint am 07.10.2012 23:10:51
gast2010 (GAST) meint am 07.10.2012 16:45:24

Die Neugierde ist ein Luder - die anderen "Nicks" des Users @Oracle in den anderen "Foren" würden mich auch interessieren.
Da mir schon des öfteren unterstellt wurde, ich sei @Oracle und umgekehrt, könnte ich einer solchen Erweiterung meines Wissenstandes einiges abgewinnen.
Der User @Oracle schwingt manchmal die grobe Keule, aber das Abstimmungsergebnis der "Währinger" war nicht unbedingt "The Yellow From The Egg" - wobei ich aber mehr die politische Instrumentialisierung hier als Hauptschuldigen orte.
Der Effekt ist und bleibt verheerend und deswegen sehe ich die "Direkte Demokratie" sehr kritisch - nur ein Schwachsinniger kann dieses Abstimmungsergebnis positiv sehen!
Oracle meint am 07.10.2012 21:52:17
gast2010 (GAST) meint am 07.10.2012 16:45:24

Wenn Du etwas zum Thema zu sagen hast, wäre Dein Beitrag vielleicht interessant - so ist er lediglich eine vollumfängliche Bestätigung meines Kommentars.

Glaube mal weiter, dass ich auch in anderen Foren poste - nur Glauben heißt nichts zu wissen. Wenn dies aber tatsächlich zutrifft, dass andere in anderen Foren ähnlich wie ich kommentieren, sehe ich dies als Bestätigung meiner Meinung und danke Dir für diesen Hinweis.
Da gebe ich dir völlig recht (GAST) meint am 07.10.2012 21:30:08
Ich finde diese Oracle Kommentare allerdings nur lustig, denn ernst nehmen kann man ja so etwas sowieso nicht.
@gast2010 (GAST) meint am 07.10.2012 19:53:09
ach laß den dodl schreiben was er will
billiger für uns alle als wenn er sich permanent in behandlung gäbe, kost uns sonst alle was
@bucaka: (GAST) meint am 07.10.2012 16:13:41 ANTWORTEN >
was du nicht alles kennst. wahrscheinlich die platz-sturm-griechen
Equalizer66 meint am 07.10.2012 16:09:13 ANTWORTEN >
Frosch meint am 07.10.2012 10:56:14

Es ist schon irritierend, dass Sie die ÖVP für nahezu alles verantwortlich machen, so diesmal für die gegen den Willen der SPÖ-Alleinregierung eingeführte Parkraumbewirtschaftung.
Tatsächlich wurde aber das Verkehrskonzept 1994 bereits in der Erfolgskontrolle 1996 großteils sehr positiv bewertet :-)

Hier einige Punkte:
1. Die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf die Bezirke 4 bis 9 konnte auch im internationalen Maßstab als wesentlichster Erfolg der Wiener Verkehrspolitik bezeichnet werden. Deshalb erschien eine Ausweitung auf andere Bezirke (Teile des 2., 3. und 20. Bezirkes) dringend geboten.

2. Die Umgestaltung des innerstädtischen Hauptstraßennetzes zugunsten des öffentlichen und des nichtmotorisierten Verkehrs wurde weitergeführt. Die Abnahme der Verkehrsbelastungen in diesen Gebieten belegte die Wirksamkeit der Maßnahmen.

3. Bei weiterhin steigender Mobilität gab es einen Trend zum öffentlichen Verkehr. Dieser ging auch zu Lasten des nichtmotorisierten Verkehrs. Die Einstellungen der Bevölkerung wiesen auf die steigende Wertschätzung des öffentlichen Verkehrs hin. Die Verkehrssituation und die Verkehrspolitik wurden als "befriedigend" und damit weit gelassener beurteilt, als es in manchen Medien mit ihren "Verkehrskampagnen" der Fall war.

4. Maßnahmen wie die Parkraumbewirtschaftung trugen durch die Verringerung des Parksuchverkehrs und des Kfz-Pendlerverkehrs dazu bei.

5. Insgesamt ist die Wiener Verkehrspolitik auf dem richtigen Weg: Im dicht bebauten Stadtgebiet konnte erstmals nach langer Zeit eine Abnahme des Autoverkehrs erzielt werden. Das trägt zur Verbesserung der Lebensqualität in diesem Gebiet bei.

Ähnlich verhält es sich am Beispiel Währing mit einem schwarzen Bezirksvorsteher, während die "Heldentaten" der SPÖ taktvoll übergangen werden.
Damit meine ich die teilweise chaotischen Zustände in den Neo-Bezirken Penzing, Ottakring und Hernals sowie in Favoriten (keine Einführung des Parkpickerls), obwohl dort überall rote Bezirksvorsteher im Amt sind und in "meinem" Penzing für einen an Schwachsinn nicht zu überbietenden Fleckerlteppich gesorgt wurde!'

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich für eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung bin, auch wenn dann, wie von Ihnen anderswo bereits erwähnt, die Verdrängung an die Stadtränder erfolgen wird. Deshalb sollten die verantwortlichen Politiker und deren "Verkehrsexperten" nicht nur die Planung sondern vor allem auch schon "gestern" die Schaffung entsprechender Parkmöglichkeiten in die Tat umsetzen.

P.S. In einem anderen Thread schreiben Sie wiederum: "So verbleibe ich mit den Worten Bartensteins (ÖVP), "Der Markt regelt sich selbst!" :-)", wobei ich davon ausgehe, dass Sie sehr wohl wissen von wem dieses unselige Dogma stammt, nämlich dem US-Ökonomen (Begründer des „Monetarismus“, Wirtschaftsberater von Reagan und Thatcher) und Nobelpreisträger Milton Friedman, das daher von dem Schlossbesitzer und "Schuhkäufer" sowie anderen Neo-Liberalen im In- und Ausland lediglich nachgeplappert wurde.
Equalizer66 meint am 08.10.2012 12:13:37
Frosch meint am 08.10.2012 08:48:09

Ihr Posting wurde erst einige Zeit nach meinem von 9Uhr22 sichtbar :-)

Sie und ich sind unermüdlich, was die verschiedensten Recherchen im Netz betrifft, weshalb natürlich auch mir weder die "Chicago Boys" noch vor allem Friedrich August von Hayek entgangen sind, der aber schon vor Jahrzehnten wenigstens für ein Mindesteinkommen plädierte, „unter das niemand zu sinken brauche“, diese Mindestabsicherung sei eine selbstverständliche Pflicht der Gesellschaft. Weitere Anmerkungen zu diesem ehemaligen Landsmann möchte ich mir allerdings ersparen.

Amüsiert hat mich übrigens das Posting von Frosch (GAST) heute um 08:36:13, der Ihre ironisch gemeinte "Übersetzung" von "Das gelbe vom Ei" tatsächlich für bare Münze hielt, weshalb mir dazu nur "I think I spider" einfällt :-)))
Equalizer66 meint am 08.10.2012 09:22:43
Frosch meint am 08.10.2012 07:58:13

Ergebnis der Bezirksvertretungswahl 2010 in Währing:
ÖVP 30,63%, SPÖ 27,02%, Grüne 25,78%, FPÖ 12,76%, LIF 1,49%, KPÖ 1,20% und BZÖ 1,12%.
Gegen das Parkpickerl haben sich jedoch 64% entschieden, womit evident ist, dass das wie auch immer zu bezeichnende Verhalten des schwarzen Bezirksvorstehers von mehr als der Hälfte politisch Andersdenkender goutiert wurde.
Ich gebe Ihnen aber selbstverständlich Recht, dass eine neuerliche Abstimmung anders ausfallen würde :-)
Frosch meint am 08.10.2012 08:48:09
@Equalizer66

Jetzt schreibe ich noch ein paar Zeilen - Ihr letzter Absatz ließ mir keine Ruhe.
In den Staaten erfolgt von Republikanern eine Absetzbewegung von Milton Friedman - der ist denen offensichtlich zu liberal.
Die Reps haben den Österreicher Friedrich August von Hayek und seine Wirtschaftsthesen entdeckt - dieser Mann ist noch ein Stück ärger als der Friedman.
Die realen Auswirkungen des Neoliberalismus kann man sehr gut in Chile unter Pinochet in den 70ern verfolgen. Da wurde ja nach den Thesen Friedmans (Chicago Boys) vorgegangen.
Ist es doch gängige Theorie, dass der Neoliberalismus nur in Verbindung mit einem autoritären Regime umgesetzt werden kann.
Es reichen aber schon noeliberale Ansätze, um eine Gesellschaft/Wirtschaft ins Chaos zu stürzen und da ist es unerheblich, wer einmal einen "Spruch" tätigte - es ist ausschließlich maßgebend, wer solche "Sprüche" dann umsetzen will.
Da fällt mir in Österreich einmal die ÖVP, das BZÖ und diese Stronach-Partei ein - gute Nacht Österreich kann man dann nur noch sagen.
Frosch meint am 08.10.2012 07:58:13
@Equalizer

Es ist Fakt, dass die Einführung des Parkpickerls in Wien auf die ÖVP zurückgeht - gegen den langjährigen Widerstand der Roten (Bürgermeister Zilk) - hier wurde auf tiefstem Niveau agiert und Zilk wurde sogar vorgeworfen, er würde einen Privatkrieg gegen die Bevölkerung der Inneren Stadt führen.

Es ist auch Fakt, dass es bei Einführung einer solchen Kurzparkzone an den Grenz/Randzonen zu unhaltbaren Zuständen kommt - bei gleichzeitiger Verbesserung in der Zone.
Wenn man einmal "A" gesagt hat, dann muss man auch "B" sagen und jetzt knapp 20 Jahre nach Einführung der ersten Kurzparkzone in Wien, ist es soweit.
Die folgerichtige Lösung kann nur heißen, dass ganz Wien zu einer Parkraumbewirtschaftungszone wird - mit großzügigen Park & Ride-Anlagen am Stadtrand.

P.S. Und nochmals - der Bezirksvorsteher von Währing, Karl Homole (ÖVP) erwies seinen Bürgern einen schlechten Dienst, als er in diesem aufgeheizten Umfeld abstimmen ließ. Es war eindeutig eine populistisch motivierte Vorgangsweise, um politisches Kleingeld zu wechseln - ging es doch gegen die "verhasste" Vassilakou.
Die "Währinger" können sich bei ihrem SCHWARZEN Homole bedanken und eine neuerliche Abstimmung, würde das Ergebnis mit Sicherheit umkehren.

Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus!!!
Meinungssager (GAST) meint am 07.10.2012 15:43:21 ANTWORTEN >
Was mich an der Parkpikerldiskusion am meisten stört ist das diskriminierende Gedankengut, welches seit einigen Jahren in die Rathauspolitik Einzug gehalten hat, das hätte es bei einem Bürgermeister Gratz, Marek, Slavik oder Anderen, so nicht gegben. Es wird Konfrontationspolitik betrieben, statt positiv für die Bürger zu arbeiten. Ich bin in Wien geboren, also Landesbürger, Staatsbürger und zahle hier Steuern, ich kann mit meinem Auto in jedem Bezirk Parken, wo ich will, dass man Leute bewust aus einer bestimmten Region verdrängen will finde ich skandalös, das ist Politik die man vor 75ig Jahren gemacht hat, also legen sie ihr Gemeineamt zurück, schaffen sie die Parkraumbewirtschaftung ab und kommen Sie zur Besinnung, Frau Vasilakou, es gib übrigens seit Jahrzehnten Kurzparkzonen, die von den Wienern längst akzeptiert sind, dort wo es notwendig ist. Sie sind eine der unfähigsten Stadträtinnen die wir in Wien je gehabt haben. Wer hat Sie als Autohasserin in dieses Amt berufen? Sie arbeiten kontraproduktiv.
sofalsch (GAST) meint am 07.10.2012 14:49:18 ANTWORTEN >
Den Tod wünscht man niemanden, das ist unmenschlich! Trotz allem ist die Frau Vassilokou sowas von Falsch und Hinterlistig! In Wien hat Maria Vassilakou sogar einen Radbeauftragten installiert, der bis jetzt eine Menge Geld kassiert hat. Sie selbst wurde als Schein-Radlerin ertappt! Vassilakou ist mit dem Rad gefahren, für dei leut, bis zur nächsten Ecke, wo der Chauffeur mit der Limousine auf sie wartete. Falsch hinterlistig und Grea.
Das ist dei Wirklichkeit! Aber Autofahrer für was zahlen lassen, was nix bringt. Jedenfalls kein Parkplatzsystem, keine Parkplatz Garantie!
bucaka meint am 07.10.2012 14:27:42 ANTWORTEN >
Ich kenne einige Griechen die sagen ,Sie ist die Dümmste !! Könnte in Griechenland wahrscheinlich nicht überleben, aber Österreich und die Grünen nehmen ja alles.
und häupl, sowie glawischnig?? (GAST) meint am 07.10.2012 14:27:03 ANTWORTEN >
schweigen still - wie ein grab...
aber vergesst nicht, das nächstes jahr wahlen sind - dann "aufzumumpfen", wird zu spät sein...
was sich diese vassilakou leistet und wie sie über die bürger drüberfährt - ist schon einzigartig, ich kenne niemand, der so abgehoben handelt ....in ihren interviews, wirkt sie nur arrogant und weiß alles besser, steht über den dingen, als wäre sie die einzige, die zu bestimmen und was hier in wien zu geschehn hat...häupl wirkt daneben, wie a schulbua, als hätte er nichts mehr in dieser angelegenheit, mitzureden...so ist es offensichtlich auch...
wie kann man für so eine person, alles aufs spiel setzen? das kostet den abzocke-verein sicher wählerstimmen...mir kanns nur recht sein...
gastvonauswärtig (GAST) meint am 07.10.2012 14:24:54 ANTWORTEN >
Ich denke die Betroffenen sehen die Vorteile des Konzeptes und genießen die neue Lebensqualität. Für berufstätige die unbedingt mit dem Auto rein müssen ist weniger Zeit für Parkplatzsuche auch besser. Die meisten Anrainer 90 % haben sich eh ein Parkpickerl geholt. Die Pendlerinnen werden zumindest früher auf Öffis umsteigen. Also ich sehe da nur Vortele.
bucaka meint am 07.10.2012 14:23:09 ANTWORTEN >
GANZ WIEN EINE KURZPARKZONE :FÜR ALLE DIE IN WIEN HAUPTWOHNSITZ UND KFZ HABEN EIN JAHRESPICKERL UM €40.- UND DAS PROBLEM WÄRE GELÖST.DIE GRÜNE DUMMTUSSI MIT DEN NÄCHSTEN FLUG NACH GRIECHENLAND DORT KANN SIE NÄMLICH GRENZENLOS DUMM SEIN!
Hast recht. (GAST) meint am 07.10.2012 13:46:38 ANTWORTEN >
Ein Handtuch und eine Seife, und dann die alte zurück in ihre Heimat treiben. Dort kann sie dann machen was sie will. Und den fetten Alkoholiker im Rathaus sollte sie am besten gleich mit einem Schwertransporter mitnehmen. Weil der sauft uns sonst eh auch noch arm!
gb (GAST) meint am 07.10.2012 13:37:27 ANTWORTEN >
Parkpickerl für ganz Wien, wäre die logische Folge!
meidlingtschusch (GAST) meint am 07.10.2012 13:18:10 ANTWORTEN >
Wo is das Problem was regt ihr euch so auf ????
Ich hab mein Parkplatz jetzt nach der Arbeit ;)
@meidlingtschusch (GAST) meint am 07.10.2012 18:17:06
genau solche dillos brauchen die roten ggg kfz steuer plus allem rund ums auto feste zahlen und sich noch zusätzlich freuen wenns fürn parkplatz no amal abkassiert werden werden muahaaaa ihr seids die besten ggg
ummenschlich is sowas (GAST) meint am 07.10.2012 13:15:00 ANTWORTEN >
Das ist a bissal zu arg. Den Tod wünscht man nicht mal seine ärgsten Feind. Aber man sollte sie aus der Politik entlassen. Sie ist ganz einfach zu Egoistisch. Sie will das so, alle andern wie die das schaffen ist ihr wurst. Das das Parkpickerl nur Geldeintreiberei ist. Ist 100% sicher. Vielen Bürgern nimmts den letzen Cent aus der Tasche. Da sind welche aufs Auto angewiesen und könen sich grad noch ein Auto Leisten.
Oracle meint am 07.10.2012 13:12:04 ANTWORTEN >
Was machen wir denn nun?

Das Effen-Allheilmittel, die Bürgerbefragung, und der Weg zur Basisdemokratie haben sich gleich bei der ersten Gelegenheit binnen 2 Tagen als das was sie sind bewiesen: Die größte anzunehmende Dummheit.

Es ging um eines der einfachsten Alltagsprobleme, um Parkplatzgebühren ja/nein und in der Folge: Wie wirkt sich das eine oder andere bei uns aus. Es war doch klar vorhersehbar, dass alles zugeparkt wird, wenn die Nachbarschaft gebührenpflichtig wird. Wirklich die allereinfachste Logik.

Die Währinger stimmten gg. das Parkpickerl und somit für die Konsequenz: 24h zugeparkt. 64% der abgegebenen Stimmen waren gg. Parkpickerl.

Man kann es auch einfach und gemein ausdrücken:
- 64% weiter für kostenloses Parken und für den Verlust sämtlicher Parkmöglichkeiten für Anwohner oder:
- kostenlos aber grenzenlos dämlich.

Heute gehen die Wogen hoch und es passt den Anwohner wieder nicht, es passt denen bereits nach einem Tag nicht mehr, wofür sie selber demokratisch abgestimmt haben.

Soll man solchen Leuten, solchen Leutchen, die nicht von 12:00 Uhr bis Mittag denken können tatsächlich ein Mitspracherecht bei der Entscheidung EURO ja oder nein oder bei anderen komplexeren Themen einräumen. Die schaffen es nicht, vor der eigenen Haustür die eigenen Wünsche zu erfüllen und vernünftig zu agieren und die sollen in solchen brisanten und allerwichtigsten Themen entscheiden dürfen?

Im Prinzip zeigt der Ausgang der Befragung und die jetztigen Reaktionen nur eins: Bürgerbefragungen dürfte es überhaupt nicht geben, da das Volk selber zu dämlich ist.

Heilsam wäre vbielleicht, wenn man flächendeckend in Hernals Richtungsschilder nach Währing weisend aufstellt, Aufschrift: Währing, Pickerlfreie Zone. Die Währinger sind doch entweder so dumm gewesen oder wollten gute Gastgeber mit ausreichenden Parkplätzen sein.
blackbird14 meint am 07.10.2012 22:03:29
Du (Oracle) bist ja ein ganz supergescheiter!!!!
@ oracle...und was machen wir denn nun? (GAST) meint am 07.10.2012 18:19:13
was DU machst interessiert keinen und was WIR machen hat dich no weniger zu interessieren.

Frosch meint am 07.10.2012 17:48:56
@Oracle

Es ist so und es ist erschreckend!
Troldmose meint am 07.10.2012 12:46:25 ANTWORTEN >
Und einer dieser Politiker würde an der Spitze eines Berufsheeres stehen!!! Die würde ich nicht einmal in die Nähe meines Autos lassen.
Troldmose meint am 07.10.2012 12:44:17 ANTWORTEN >
Und einer dieser Politiker würde an der Spitze eines Berufsheeres stehen!!! Die würde ich nicht einmal in die Nähe meines Autos lassen.
Nein! (GAST) meint am 07.10.2012 12:07:53 ANTWORTEN >
Den Tod wünscht man niemand, auch nicht dieser grünen Dummtussi!! Aber, mit nassen Fetzen sollte man sie schon aus Österreich raustreiben, bis Griechenland!
wahrheitistzumutbar meint am 07.10.2012 11:08:59 ANTWORTEN >
parkpickerl super
ich wäre für flächendeckend
und eine citymaut ;-)
besser heute als morgen
die stadt wäre in kürzester zet wieder belebbar ;-)
weil die leute sich überlegen wann sie mit dem auto fahren ...
öffis sind blligen - für kinder und jugendliche gibt es entlich eine vernünftige karte
-- ich hätte noch gerne solange die stromanbieter gewinne maximiern die energiekosten nich höher werden .....
ich glaube auch das das parkpickerl wieder die nahversorgen stärkt was ja auch eine sinnvolle sache ist
mikeaudi (GAST) meint am 07.10.2012 14:32:18
parkpickerl für ganz wien, ok. aber dann auch bezirksübergreifend und nicht nur für den wohnbezirk. aber die jetzige situation ist der horror in person.
@wahrheitistzumutbar (GAST) meint am 07.10.2012 14:29:24
hopp und auf - pack dein pinkl und zieh auf`s land!
da wärst du besser aufgehoben!
auch wenn vernünftige ansätze erkennbar sind, diese abzocke beklatschen echt nur die dümmsten!
dens meint am 07.10.2012 13:24:11
sehr beschränkte Sichtweise!
xam max 01 (GAST) meint am 07.10.2012 11:08:26 ANTWORTEN >
es gab übrigens schon viele linke und spöler die den strache den tot wünschten ! den tot wünscht man niemanden !!!
@Neander (GAST) meint am 07.10.2012 18:21:04
um himmels willen, bist du selbst so dämlich das du keine richtigen satzzeichen setzen kannst?
sicher in der baumschule gewesen-stimmts?
Neandertaler (GAST) meint am 07.10.2012 14:08:07
@xam max 01:
Um Himmels Willen, welche Pflichtschule haben Sie denn besucht.
Ihre Rechtschreibung ist gelinde gesagt katastrophal.
Sind Sie etwa in Wien zur Schule gegangen??????
Frosch meint am 07.10.2012 10:56:14 ANTWORTEN >
Die ÖVP möge von ihrem Populismuskurs wieder abweichen - dieser Kurs sät Hass, Neid, Zwietracht und es wird wieder einmal daran erinnert, dass es die ÖVP war, die in Wien mit Ende der 80er und Beginn der 90er vehement die Einführung dieser Kurzparkzonen (Parkpickerl) forderte und hier gegen den Widerstand von BM Zilk (SPÖ) agierte - Zilk wurde sogar vorgeworfen, er würde Politik gegen die Bewohner der Inneren Stadt (1. Bez.) machen.

Bezirksvorsteher Richard Schmitz (ÖVP) - 1. Bezirk,
Bezriksvorsteher Karl Lengheimer (ÖVP) - 4. Bezirk und
LAbg. Peter Neumann (ÖVP)

taten sich da besonders hervor. Galt es doch für die elitäre und betuchte Klientel der innerstädtischen Bereiche gewisse Privilegien zu schaffen.

Es war klar, dass mit einer solchen Parkraumbewirtschaftung an den Grenzzonen erhebliche Probleme entstehen würden, da sich die Pkw`s ja nicht in Luft auflösen würden. Das war aber damals egal - galt es, wie schon erwähnt, die Innenstadtbewohner zu privilegisieren.

Der schwarze Bezirksvorsteher Karl Homole hat seinen Bürger/innen in Währing keinen guten Dienst erwiesen, als er in diesem politisch doch sehr aufgeheiztem Umfeld abstimmen ließ. Viele dachten sicher, dass sie mit ihrem Votum gegen die Vassilakou oder die ROT/GRÜNE Stadtregierung stimmen und quasi eine "Gelbe Karte" zeigen können.
Diese Menschen wurden politisch instrumentialisiert und stimmten gegen ihre eigenen Interessen - jetzt, da dieser Bezirk von den "Auswärtigen" zugeparkt wird, ist guter Rat teuer.

An den Grenzzonen/Randzonen solcher Bereiche wird es immer wieder zu diesen Zuständen kommen - das Problem wird nur verdrängt/verschoben, da es in der Physik verankert ist und da können sich keine Politiker und schon gar nicht Populisten darüber hinwegsetzen.

Langsam für alle diese "Heilige-Kuh-Befürworter" - es gibt in den urbanen Zonen (Stadt) zu wenig Platz und viel zuviele Autos - klar verständlich?

P.S. Die ÖVP in Meidling befürwortete eine Parkraumbewirtschaftung und erwartet sich davon positive Effekte!
Bezirksvertretersitzung vom 16.12.2011, Punkt 5,3 - gemeinschaftlicher Antrag vom 23.11.2011 durch SPÖ, GRÜNE und ÖVP!
http://meidling.gruene.at/uploads/media/BV-Sitzung.pdf
Frosch meint am 08.10.2012 00:37:14
ach was.... (GAST) meint am 07.10.2012 14:30:50

Ich nehme doch an, dass Sie "umadumhauen" und nicht, wie Sie in ihrem Text schrieben "umdaumhauen" zum Ausdruck bringen wollten.
"Umdaumhauen" würde ich als "Um den Daumen hauen" interpretieren und diese Metapher ist mir unbekannt - wahrscheinlich wird die Ursache in dem Umstand zu suchen sein, dass sie das "D" einen Tick früher anschlugen, als das "A" - während bei mechanischen Schreibmaschinen ein Tastengewirr entstanden wäre, sind da Computer erbarmungslos. :-)
ach was.... (GAST) meint am 07.10.2012 14:30:50
laß ihm doch umdaumhauen ( = herumwerfen ) ;-)) mit fremdwörtern, der braucht das notwendigst ;-)
Frosch meint am 07.10.2012 13:19:09
@Frosch (GAST) meint am 07.10.2012 11:32:51

Sollte das der einzige Kritikpunkt Ihrerseits an meinem "Posting" sein, dann freut`s mich!

In der modernen Welt werden häufig Ausdrücke gebraucht, die manchmal und tw. sogar sehr oft in der Bedeutung nicht klar/eindeutig sind und "Urban" ist ein Wort, das in letzter Zeit häufig benutzt wurde.
Mir passiert es immer wieder, dass ich das Internet bemühen muss, um gewisse Wörter oder Begriffe eindeutig präzisieren zu können.
Sollte ich mit einem Text konfrontiert werden, der solche Begriffe enthält und auch gleichzeitig die Übersetzung mitliefert, freue ich mich - negativ orientierte Mensche werden sich vielleicht daran stoßen - wobei ich Ihnen nicht das Attribut (Beifügung) "Negativ" zuordnen möchte. :-)

Ansonsten freut es mich auch noch, dass Sie wieder einmal einen Kommentar von mir der Mühe wert befunden haben, Ihrerseits einen Kommentar abzugeben! :-)
@Frosch (GAST) meint am 07.10.2012 11:32:51
wenn sie schon glauben, das lesern dieses forums das wort URBAN fremd ist, dann
gebrauchen sie es einfach nicht.
aber sofort die übersetzung anzuhängen, zeigt schon von einer überheblichkeit.
oder wollen sie für etwas klügeres gehalten werden?
supersauber (GAST) meint am 07.10.2012 10:54:05 ANTWORTEN >
Die österreichische Innenpolitik erreicht langsam wirklich ein Niveau, bei dem jeder halbwegs normal denkende Bürger nur den Kopf schütteln kann. Anstatt dass man sich gemeinsam hinsetzt und Lösungen findet, gibt es nur noch Schmutzkübelkamapgnen oder sogar gegenseitige Todesdrohungen. Mittlerweile scheint es sogar das viel zitierte "kleinere Übel" nicht mehr zu geben!
Ute Dlaner (GAST) meint am 07.10.2012 10:38:40 ANTWORTEN >
Weder die Grünen, noch die SPÖ haben länger eine Legitimation, Wien und die Bürger dieser Stadt zu belästigen. Tretet zurück und macht den Weg frei. Egal, wer Euch nachfolgt - es kann nur gut sein für Wien und Österreich.
@greekirl (GAST) meint am 07.10.2012 14:32:10
kannst du an dein post gleich die übersetzung deines kauderwelsch`s anhängen ?
danke!
is ja ein wahnsinn;-)
greekgirl meint am 07.10.2012 11:11:08
Sie wollen nur abahnen, aer nix dafür zu tun. Die Wohnung haben sie ja auch nicht umsonst, und der Strom kommt auch nicht gratis aus der Steckdose. Das Auto könnensie nicht essen und wenn sie es brauchen wieder irendwo ausspucken. Seien sie doch glücklich, daß mak Platz fürihr Vehicle gemacht wird.
gast2010 (GAST) meint am 07.10.2012 10:33:53 ANTWORTEN >
da postet jemand, dass diese dame österreicherin ist und dies in sein braunes hirn nicht hineingeht. eine ordentliche diskussionskultur fehlt da. dass diese frau österreicherin ist glaub ich gerne. sie sollte sich aber auch so benehmen. ihre politischen ansichten übertreffen ja bald die des hr. pilz. man muss nicht "braun" sein um ernsthafte kritik zu üben. und diejenigen die andersdenkende, in diesen falle die fpö, braune brut, braunes gesindel benennen, sollten sich in der geschichte einmal umhören oder einlesen, was denn diese bezeichnung früher bedeutet hat und was diese gesellen alles angestellt haben. wie wäre es, wenn diese "braune brut" einmal den spiess umdrehen würde und nicht andersdenende als linke bezeichnen sondern als ultrakommunisten die ja auch in der weltgeschichte "aufmerksamkeit" erregt haben. und zur hier genannten österreicherin. hat diese österreicherin nicht die doppelstaatsbürgerschaft? also ist sie in erster linie griechin, oder? es wird auch nicht die herkunft kritisiert, sondern ihr unsägliches politisches getue. das hat sich wien nicht verdient und war auch noch nicht da. dank sei den hr. bürgermeister, dass er dies und einiges mehr, seinen wienern antut.
dens meint am 07.10.2012 10:11:41 ANTWORTEN >
Wenn Wien so weiter macht,dann sind sie eine geschlossene Gesellschaft ohne INPUT,denn Gäste und Handel werden abziehen.Warum lassen sie eine eingebürgerte Frau an die Spitze,die in ihrem Heimatland nix zustande gebracht hat?
higggins meint am 07.10.2012 09:48:02 ANTWORTEN >
...langsam wird die vp wieder wählbar... ;-)
Back to the roots (GAST) meint am 07.10.2012 09:36:27 ANTWORTEN >
Zurück zu ihren Wurzeln mit dieser Frau Vasillakou dort könnte sie in ganz Griechenland Parkpickerln einführen - da hätten wir in Österreich sicher kein Problem damit!
greekgirl meint am 07.10.2012 09:21:35 ANTWORTEN >
Als in den Innergürtelbezirken, den 2. und den 20. Bezirk das Pickerl eingefüht wurde,gabb es zwar auch Gegner, doch nicht so gehässihe Meldungen. Es muß doch möglich sein, daß sich die Pendler in die Park- and RydeStationen um 3€ pro Tag einmieten und dann öffentlich weiterfahren.
Lieber Zillertaler: Frau VAsilakou ist mit einem Österreicher verheiratet, also normal sagt man, Tirol ist das 17. Bundesland Deutschlands, denn die Tiroler sind ja komplett anders eher bayrisch.
Kurt Pichler meint am 07.10.2012 09:14:04 ANTWORTEN >
der griechen trampel braucht des pickerl geld sicher für ihre familie in griechenland
Kerke (GAST) meint am 07.10.2012 09:08:38 ANTWORTEN >
die rotgrünen haben ihr ziel erreicht-tohuwabohu pur, menschen spalten,hass gesät!
bravo!
Stolz könnens sein.... (GAST) meint am 07.10.2012 08:54:16 ANTWORTEN >
die Grünen. Toll machen`s das alles! Und das Beste: Diejenigen, die das Chaos befriedigt, freuen sich jetzt sogar das sie für den Platz zahlen dürfen ;-)))
@ stolz können sie sein... (GAST) meint am 07.10.2012 12:08:29
stimmt!! das ist das beste überhaupt, das sie sich bedanken dafür das sie zahlen dürfen ;-)))
denen gebührt die aussackelei eh gg
@ Zillertaler333: (GAST) meint am 07.10.2012 08:52:38 ANTWORTEN >
du hast weder recht, noch bist du zu einen grammatikalisch richtigen satz befähigt. probier mal die "oida, ur krass ey, weisst" sprache, dort bist vielleicht fehlerfrei unterwegs. die övp unf fpö mit ihrem hetzerwahn haben den leuten jetz parkflüchtlinge, ja quasi auto-asylanten beschert haha, passt scho so
färse hundzka (GAST) meint am 07.10.2012 07:48:45 ANTWORTEN >
Grün (X)
gerry judge meint am 07.10.2012 07:44:25 ANTWORTEN >
man muss ihr ja nicht gleich den tod wünschen, aber sie sollte wirklich zurück in ihre heimat und uns mit ihren grün-weisheiten verschonen, i griechenland hätte sie gewiss mehr zu tun, um dieses land wieder "auf linie zu bringen". gute heimreise.
c.h meint am 07.10.2012 07:11:36 ANTWORTEN >
Nun, totlachen muß sie sich nicht. Es genügt wenn sie zurück tritt. Untragbar diese Frau. Und was die Mentalität betrifft. Es gäbe für sie viel zu tun in ihrer alten Heimat.
c.h meint am 07.10.2012 07:11:33 ANTWORTEN >
Nun, totlachen muß sie sich nicht. Es genügt wenn sie zurück tritt. Untragbar diese Frau. Und was die Mentalität betrifft. Es gäbe für sie viel zu tun in ihrer alten Heimat.
Dracula (GAST) meint am 07.10.2012 06:48:03 ANTWORTEN >
Zilinger Primitivling

Haben Sie irgendetwas Sinnvolles beizutragen?
Oder gar eine Lösung anzubieten?
Sie sind doch 100 Pro ein Strache Wähler, man merkts an den
Hilfsschulmeldungen.
Dracula (GAST) meint am 07.10.2012 14:34:00
Ps. auch wenn ich ein noch größerer primitivling bin, wie ja jeder weis, - heißt das noch lange nicht das sie es auch sein dürfen. so- das wollt ich noch schreiben!
also mit anderen worten... (GAST) meint am 07.10.2012 06:30:55 ANTWORTEN >
für die grünen sind autofahrer nichts anderes als scheisse
mikeaudi (GAST) meint am 07.10.2012 06:23:41 ANTWORTEN >
@zillertaler
da hast du recht. die vasi zurück nach griechenland und ihr die öster.Staatsbürgerschaft abnehmen.solls den griechen aufn ****** gehen.
aber die rotgrüne stadtreg. wird bei der nächsten wahl so und so abgewählt.Die wiener haben einfach die Nase voll vom salt (häupl) und der Gyrostante
Chillino meint am 07.10.2012 06:07:00 ANTWORTEN >
Frau Vassilakou ist für größere Aufgaben gebohren. Sie sollte nach Hause gehen und ihr Land retten und uns in Ruhe lassen. Und am besten sie nimmt den Michl gleich mit. Der kurbelt den Tarvernenumsatz an.
Brauereipferd meint am 07.10.2012 05:10:30 ANTWORTEN >
Die schwarz-blaue Packlrasse in der Bezirksvertretung ist von den Abgasen ihrer waffenscheinpflichtigen Karossen dermaßen eingenebelt, dass klares Denken nicht mehr möglich ist. Der Bezirkskaiser, ein Wirtschaftskämmerer, selbstverständlich Chef-Lobbyist der Autoindustrie, lässt sich in Unterwähring höchstens blicken, wenn Wahlkampf ist. Die FPÖ ist sowieso ein Anhängsel dieser unnötigen Autofahrerclubs, die Österreich so dringend braucht wie einen Kropf.
Bei der Einführung des Parkpickerks am Alsergrund hat sich bereits gezeigt, dass die Leute zwar behaupten, sich ein Auto leisten zu können, aber nicht das Parkpickerl. Daher flüchteten sie parkplatzmäßig nach Unterwähring, wo die Situation durch WIFI & Volksoper sowieso schon schwierig ist. Aber die schwarz-blaue Koalition in Währing verhindert jede vernünftige Lösung. Dazu kommt noch, dass die feinen Damen aus Pötzleinsdorf, Gersthof & Oberwähring die Zweitautos der Familie spazierenfahren dürfen, wenn sie ihre Fetzen, Parfums & überteuerten Torten in der Währinger Straße Oberlaa konsumieren. Dabei gelingt es ihnen immer wieder, ihre viel zu großen Kisten so schlecht einzuparken, dass der 40-er bzw. 41-er mindestens einmal täglich behindert wird.
Das sind halt die letzten berühmten Regimenter der ÖVP, die der Bezirkskaiser versucht, bei Laune zu halten. Es ist allerdings das letzte Gefecht von Herrn BV Homole, denn die Zeiten ändern sich & demnächst wird er abgewählt.
Hü hott Brauereipferd (GAST) meint am 07.10.2012 12:54:41
Zu Bierkutschers Zeiten, gabe es diese Probleme noch nicht!
Die feinen Damen, welche ohne Einparkhilfe nicht zurechtkommen und alles behindern,
kommen nicht nur aus den Nobel-Bezirken. Die sind leider über ganz Wien verstreut und
machen einem den Alltag schwer! Zum Großteil sind das "Tussis" welche zwar den
Führerschein besitzen, ihn aber nur alle 5 Jahre auspacken zum Abstauben und folglich,
zur einmaligen Benützung.
higggins meint am 07.10.2012 04:59:52 ANTWORTEN >
hmm...langsam wird die övp wieder wählbar...
rubikon meint am 07.10.2012 04:43:17 ANTWORTEN >
Vassilakou hat in der Verkehrspolitik total versagt. Die Parkpickerllösung in den Gürtel-Außenbezirken ist nur ein vorübergehender Erfolg der Stadträtin, denn bei der nächsten
Gemeinderatswahl wird ihr von den Wienerinnen und Wienern die Rechnung präsentiert
und sie fliegt aus dem Gemeinderat. Für politische Chaoten ist in Wien kein Platz. Ein
Rückzugsgebiet ist ihre Heimat Griechenland. Nur wenige würden ihr eine Träne nachweinen.
sFroschal (GAST) meint am 07.10.2012 04:37:52 ANTWORTEN >
Wohne im 15ten nahe der Stadthalle und bei uns habens ja mit dem Schmarrn angefangen. Kurzparkzone bis 23.00? Nachdem Pilotprojekt kam schnell die Ausweitung bis zur Johnstraße wobei ich nicht nachvollziehen kann welcher Besucher der Stadthalle soweit weg parkt. Das mit den Besuchern kann ich alles verstehen für die Bewohner im die Stadthalle. Was ich aber die größte Schande finde und was auch die Wohnqualität mindert ist dass ich als Anwohner ein Pickerl kaufen muß. Hallo? Ich wohn hier, also hab ich auch a Anrecht auf kostenfreies parken. Finde wohl der Staat verdient genug an der Mineralölsteuer. 2tes Beispiel arbeite im 12ten nähe Altmannsdorfer wo es genug Parkplätze gibt. Jetzt habens a  Parkpickerl eingeführt wobei ich sehr gut verstehe das die geplagten Autofahrer nähe Gürtel a echtes Problem haben. (Ein Freund wohnt dort). Aber wenn man sich mal anschaut wer dort "Dauerparkt" es sind PL, RO, CZ, BG  und die Gschärten von draußen die alle fleißig die Pendlerpauschale schröpfen und hier in Wien bei ernare Freundinnen unter der Woche schlafen. Aber des ist ja a anderes Thema. Am Wochenende ist dort tote Hose und man findet massig Parkplätze. Finde man sollte mal Anfangen alle Nicht Wiener Fahrzeuge zu besteuern und abzukassieren. Bin überhaupt der Ansicht das man als Wiener a Anrecht hat in ganz Wien zu parken. 3tens Kann jetzt morgens a dreiviertel Stunde früher aus dem Haus damit ich mich mit die Öffis in die Arbeit begebe. Und dann stellt sich die Fr. Dr. Vassilakou hin und redt was von mehr  Entspannung in der früh.???? Aber wenn man sich anschaut dass die Stadt Wien sich mit dem Pickerl Einnahmen ihr Kassen füllt um mehr Sozialität zu bieten wird ma schlecht.  4tens Die die es nötig haben kein Thema, aber da kämpft die Exekutive zich Jahre um den Gumpendorfer,- Margareten Gürtel von die Junkies und Dealer frei zu bekommen, immerhin ist da a nicht gerade kleine Schule daneben und dann baut man a Sozial Medizinischen Zentrum der Extra Klasse hin. Wo jetzt einem die ganzen Junkies auf der Motorhaube hängen und die Beschaffung aufs neue los geht. Und des beste ist ja was ich ganz vergessen hab. 5tens dass die Stadt Wien mit die Park Sheriffs Arbeitslose von den Straßen holt und des ganze auf Steuergeldern. Ein wenig Kontraproduktiv aber bitte. Nur a Gedankenanstoß. Aber hoffentlichen san die Grünen bald aus der Koalition weil gwählt hat die eh niemand. Schad dass der Michel ned mit die Schwarzen oder Blauen kann weil da hätte es so einen Affenzirkus nicht gegeben. Auch wenn Blau, Schwarz ihre Probleme haben und im Sumpf der Korruption versinken und ich nicht alles teile was Hr. H. C. Strache von sich gibt. Danke oh Wien wie bist du anders.
Akademiker meint am 07.10.2012 03:53:06 ANTWORTEN >
!!!!!!!!!!!!! Über die ""Fähigkeiten"" griechischer PolitikerInnen können wir uns tagtäglich in den Nachrichten entsetzen - jetzt hat eben auch Wien unter einer solchen zu leiden ... selber Schuld!!
wienerin1 meint am 07.10.2012 03:04:11 ANTWORTEN >
VASSILOKOU go home..und nimm den häupel mit der dich ins spiel gebracht hat als total unkompetente spseudo verkehrs-stadtbeauftragte.....mit dem hirn wundert es niemanden mehr daß in griechenland nie was klappt. du bist der beste beweis dafür !
panzer meint am 07.10.2012 01:56:01 ANTWORTEN >
Die Griechin sollte in ihre Heimat zurückgeführt werden, das ist klar!

Denn mehr als die Bürger gegeneinander aufzuhetzen kann sie und die SPÖ-Truppe nicht!

finn777 meint am 07.10.2012 01:50:44 ANTWORTEN >
Damit steht dieser nicht allein da!!!
Zillertaler333 meint am 07.10.2012 00:34:18 ANTWORTEN >
Es wäre vernünftiger für die gescheiteren Wiener ,wenn diese VASSILOKOU wieder zu ihrer
Heimat zurückzieht.,es erspart viel probleme,denn die hat die mentalität der Wiener nicht.
@ So-is Es (GAST) meint am 07.10.2012 14:36:19
und für dich wäre das kroneforum am besten geeignet-oder warst selbst denen dort schon zu national mit deinen undemokratischem geblabber?
@pipifatz (GAST) (GAST) meint am 07.10.2012 12:11:17
Ja, dort lernt man auch die Groß- und Kleinschreibung....
pipifatz (GAST) meint am 07.10.2012 08:07:02
und für dich wäre es gscheiter, mal einen deutschkurs zu machen, du kannst ja nicht mal schreiben und vielleicht auch nicht lesen.
So-Is-Es meint am 07.10.2012 06:34:27
He Zillertaler - schon mal daran gedacht dass die Dame eine Österreicherin ist? Aber dafür reichts in deinem kleinen braunen Hirn nicht um darüber nachzudenken.

Warum gibt man solchen Leuten überhaupt eine Plattform ihre Gedanken weiterzugeben?
Für diese primitiven Ansichten hat der HC Strache eh seine Facebook Seite!
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