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-> Ein Preis für's Parkpickerl gültig in ganz Wien - das scheint die beste Lösung zu sein!
-> Ausländische Autos, die straftechnisch nicht nachverfolgt werden können, sollten nach 3x Falschparken (und nicht zahlen) abgeschleppt werden! Das würde die Ewigparker aus Polen, Ungarn und Co. dezimieren und weitere Parkplätze für Wiener schaffen, die dafür mehr als genug Steuern zahlen!
-> Mehr Parkgaragen in Wien (wie steht denn Frau Vassilakou dem gegenüber?)
-> Meldepflicht / Taferl für Radfahrer! Ich bin selber leidenschaftlicher Radfahrer, muss aber sagen, was ich da teilweise gemeingefährlich auf der Strasse fahren sehe ist gelinde gesagt ein Wahnsinn - Radfahrer, die trotz Radweg direkt am Gürtel fahren, Passanten am Gehweg niederführen, weil gerade kein Platz auf der Strasse ist, usw. - ein Großteil hat keine Ahnung von den Verkehrsregeln (ja, es gibt Vorrang für Rechtskommende) und regt sich dann fürchterlich auf bzw. wird sogar handgreiflich... - solche Themen sollte Frau Vassilakou angehen und lösen!!
Was einige Meinungen schon angedeutet haben - Frau Vassilakou wird ja wirklich immer "fülliger" - nehme mal an, das kommt vom vielen Limousinenfahren im 1. Bezirk (wie war das mit Fahrradfahren und Öffis benützen??)? Kann es sein, dass Macht korrumpiert - zumindest im Falle Vassilakou und dem roten Bürgermeister? PS: Dazu eine Frage: In welchem Beruf kann man während der Dienstzeit Alkohol trinken (noch dazu vor der Kamera!) - und was ist das für ein Vorbildwirkung für unsere Jugend?
Ich kann nur sagen: weiter so Herr Bezirksrat! Solche Missstände gehören einfach aufgezeigt und aus der Welt geschafft!
Ich wohne in Penzing und wurde sehr wohl mittels einer ÖVP-Postwurfsendung informiert.
Aber gerade eines ist klar! man kann und muss seine Kritik anders äußern, als mit solchen entstellten Floskeln!
einfach mal googeln nach "Sieg Heil Parlament", das führt direkt zu einem ehemaligen SPÖ-Finanzminister, der nicht mal bereit war sich dafür zu entschuldigen (SO wie man es in dieser Partei von anderen immer sofort erwartet)
Es ist ja hinlänglich bekannt, dass die Grünen beim Austeilen relativ großzügig sind, aber auf der anderen Seite nichts einstecken können. Zudem zeigen sie, dass jeder Andersdenkender oder jeder, der eine andere Meinung sie, die unbestechlichen und ehrlichen Grünen, hat, dem MOB zugerechnet wird. Man kann nicht soviel essen wie man kotzen möchte, wenn man sieht, was diese Grünen Pinoccios vor der Wahl versprochen haben und was dann tatsächlich verwirklicht haben: zB die 100-Euro-Jahreskarte, gekommen ist die 365-Euro-Jahreskarte, usw. Und so etwas wird noch als ERFOLG verkauft. Aber man ignoriert Vorschläge, die von „Andersdenkenden“ kommen, nur weil man sie aus ideologischen Gründen verachtet, unabhängig von der Qualität der Vorschläge. So eine Problematik verlangt Weitsicht, aber nicht ein derart undemokratisches Verhalten, das an Honeckers DDR erinnert. Der Bürger ist mündig, auch wenn er keine FUNDAMENTALISTISCHE GRÜNE Einstellung hat.
Obwohl ich kein ÖVP-Wähler bin, möchte ich Herrn Zauner und dem Herrn Bezirksvorsteher meinen Respekt aussprechen
Wenn die Grünlinge könnten, würdens Einem ja das totale Wort verbieten und Jeden gleich anzeigen und strafverfolgen Der gegen Sie spricht.
So, und jetzt könnts mi wieder radieren, wenns wollts!
wenn ich bei der arbeit mit meinem kollegen streiten nur würde statt zu arbeiten wären wir unsern job sofort los. anders in der politstrucktur in österreich die streiten und werden dafür fürstlich entlohnt und bekommen noch geförterte wohnungen...
aber sie gehört halt auch zu den scheinheiligen dazu
Und, überhaupt, Betriebe mit über 1000 Mitarbeiter können wohl bestimmen was sie wollen oder auch nicht. Grüße
btw. bist du wahlberechtigt?
Zur Klarstellung und ernst gemeint: Ich wünsche Ihnen, bei Gott, nicht den Tod.
Ich werde mich jedoch selbstverständlich nicht dafür entschuldigen, dass ich Wiener bin und Floskeln benutze die seit langer Zeit in unserem Sprachraum üblich und unbedenklich sind. Das Recht auf Meinungsfreiheit habe ich als Bezirksrat nicht abgegeben - dies wäre als Vertreter zumindest einiger Währinger auch kontraproduktiv.
Der Ausdruck "sich totlachen" hat mit dem Tod an sich rein gar nichts zu tun. (nachzulesen im Duden, aktuelle Ausgabe: "Richtiges und gutes Deutsch". Sofort lieferbar ab 19,95.-). Auch eine Zeitergänzung ändert daran nichts.
Für eine journalistisch bedenkliche aber absichtliche Mißinterpretation der Redakteure und Redakteurinnen des Blattes "Österreich" - die wahrscheinlich ebenfalls keinen Duden besitzen - sehe ich mich jedoch nicht verantwortlich.
Was ich mir aber wünsche, ist eine saubere ordentliche Arbeit für alle Wienerinnen und Wiener. Ein Wien – ein Konzept – ein Preis für's Parkpickerl. (Und der muss für alle irgendwie passen, weil die hart arbeitende Bevölkerung ansonsten nur mehr 3 Porsche, 1 Ferrari und Ihren Dienstwagen auf Wiens Straßen sehen wird.).
Ihre Parkraumbewirtschaftung ist menschenfeindlich und reine Schikane. Weniger Autos in Wien wären durchaus erwünscht und notwenig, aber nicht durch Zwangsenteignung aufgrund von Teuerung. Auch die Maßnahmen für Fahrzeuge aus Ländern mit denen es kein Abkommen für Verkehrsstrafen gibt, müssen so gehandhabt werden, dass zumindest eine Abschleppung nach dem 3 Strafzetterl möglich ist. Wiener und Wienerinnen sind sehr fremdenfreundlich - aber sie sollten nicht mehr gestraft werden als die Fremden - sonst könnte dies kippen.
Mit einer raschen Auflösung des aktuell herrschenden Fleckerlteppichs und Vorstellung und Durchsetzung eines Gesamtplans für Wien könnten sie dem ein oder anderen noch richtig sympathisch werden. Der "Wiener" an sich möchte nicht unbedingt geliebt werden, aber respektiert.
Bei den Radfahrern machen Sie nichts besser. Die absolute Herrschaft der Fahrräder durch Ausnahmen, Sonderregeln oder Anordnung der Nicht-Ahndung durch die Exekutive schafft nur ein trauriges "Schwarz-Weiss Bild" vom bunten "Wie's sein könnte und sollte". Gehen sie einmal runter vom Gas und lassen sie unser aller Wien wieder einmal Zeit sich zu entwickeln.
Mit "Hochachtungsvoll" verabschiede ich mich, wenn sie es sich verdient haben! Aber bleiben Sie gesund, Peter Zauner
Zur Klarstellung und ernst gemeint: Ich wünsche Ihnen, bei Gott, nicht den Tod.
Ich werde mich jedoch selbstverständlich nicht dafür entschuldigen, dass ich Wiener bin und Floskeln benutze die seit langer Zeit in unserem Sprachraum üblich und unbedenklich sind. Das Recht auf Meinungsfreiheit habe ich als Bezirksrat nicht abgegeben - dies wäre als Vertreter zumindest einiger Währinger auch kontraproduktiv.
Der Ausdruck "sich totlachen" hat mit dem Tod an sich rein gar nichts zu tun. (nachzulesen im Duden, aktuelle Ausgabe: "Richtiges und gutes Deutsch". Sofort lieferbar ab 19,95.-). Auch eine Zeitergänzung ändert daran nichts.
Für eine journalistisch bedenkliche aber absichtliche Mißinterpretation sehe ich mich jedoch nicht verantwortlich.
Was ich mir aber wünsche, ist eine saubere ordentliche Arbeit für alle Wienerinnen und Wiener. Ein Wien – ein Konzept – ein Preis für's Parkpickerl. (Und der muss für alle irgendwie passen, weil die hart arbeitende Bevölkerung ansonsten nur mehr 3 Porsche, 1 Ferrari und Ihren Dienstwagen auf Wiens Straßen sehen wird.).
Ihre Parkraumbewirtschaftung ist menschenfeindlich und reine Schikane. Weniger Autos in Wien wären durchaus erwünscht und notwenig, aber nicht durch Zwangsenteignung aufgrund von Teuerung. Auch die Maßnahmen für Fahrzeuge aus Ländern mit denen es kein Abkommen für Verkehrsstrafen gibt, müssen so gehandhabt werden, dass zumindest eine Abschleppung nach dem 3 Strafzetterl möglich ist. Wiener und Wienerinnen sind sehr fremdenfreundlich - aber sie sollten nicht mehr gestraft werden als die Fremden - sonst könnte dies kippen.
Mit einer raschen Auflösung des aktuell herrschenden Fleckerlteppichs und Vorstellung und Durchsetzung eines Gesamtplans für Wien könnten sie dem ein oder anderen noch richtig sympathisch werden. Der "Wiener" an sich möchte nicht unbedingt geliebt werden, aber respektiert.
Bei den Radfahrern machen Sie nichts besser. Die absolute Herrschaft der Fahrräder durch Ausnahmen, Sonderregeln oder Anordnung der Nicht-Ahndung durch die Exekutive schafft nur ein trauriges "Schwarz-Weiss Bild" vom bunten "Wie's sein könnte und sollte". Gehen sie einmal runter vom Gas und lassen sie unser aller Wien wieder einmal Zeit sich zu entwickeln.
Mit "Hochachtungsvoll" verabschiede ich mich, wenn sie es sich verdient haben! Aber bleiben Sie gesund, Peter Zauner
Es ist imer noch besser etwas zweimal zu posten als nicht lesen zu können, denn Peter Zauner hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch eine Zeitergänzung daran nichts ändert ;-)
Nein, ich bin kein Grün- oder Rotwähler, sondern ein Wiener der bis vor 1 Jahr noch ein Auto hatte und regelmässig im 10. Bezirk keinen Parkplatz gefunden hatte, weil dort viele Dauerparker stehen mit Nummerntafeln div. (Bundes- & EU)Länder.
120 euro im Jahr hätte ich gerne gezahlt um dieses Problem zu entschärfen !
ABER es ist mir klar, dass es dabei keine Garantie gibt für einen Parkplatz, es würden aber viele Pendler von Haus aus die Bahn nehmen und Wien etwas entlasten.
Es müsste mehr P&R geben ausserhalb von Wien UND vor allem auch ganztägig eine (U-)bahn-verbindung von dort nach Wien. Für viele Berufe sind die jetztigen Verbindungen einfach nicht ausreichend !
Mein Auto war ein Relikt aus der Zeit bevor ich von NÖ nach Wien gezogen bin und es war ein kl. VW-Wohnmobil mit Hochdach - das man eben nur auf der Strasse parken konnte, auch wenn man gerne für eine garage gezahlt hätte um seine Ruhe zu haben.
Irgenwann war es zu alt und ich habe es verkauft.
Von meinen Fahren quer durch Europa weiss ich auch, dass es in eigentlich keiner lohnenswerten Stadt der Welt freie Parkplätze für Besucher gibt, man muss überall bezahlen !
-
In Wien hat man aber auch ein fast perfektes Bus-& U-bahnkonzept, und da frage ich mich schon warum viele Leute von einem in den anderen bezirk mit dem Auto fahren ??
-
Gewerbe-fahrten, Krankentransporte etc. natürlich mal ausgenommen.
-
Und eine Pickerl-begrenzung nach Bezirken macht in den Bezirksrändern natürlich auch keinen Sinn !
Es geht um 2 EURO pro Stunde, die man sogar als "Pickerlbesitzer" zu zahlen hat!
Das ist für Manche sogar Existenzgefährdend!
Was is passiert, daß du kein Auto mehr hast?
Arbeitslos geworden und eingeschränkt, oder hat dein Auto vielleicht ein Anderer aus deinem Wohnbezirk gebraucht?
Jetzt versteh ich auch deine manchmaligen Zornpostings bei diversen Themen!
In den 10. Hieb, wie der Wiener so schön sagt, möcht ich net einmal zum einkaufen kommen, geschweige denn jemals wohnen müssen, was ich ja eh net muss.
Ja, jetzt weiß ich daß du ein armes Schwein bist!
Eigentlich wäre ja richtiger "armer Hund" aber mit Hunden kannst du ja net! Ggggggggg!!
Mit dem Mondmobil könnte sie dann Tempo 30 üben ... und Parkpickerln auf dem Mond wären auch recht originell.
Und die Stenzel als Begleitung wäre sicher eine perfekte Gesellschafterin.
Miete, Strom, Gas, Wasser, Kurzparkschein, Einzelfahrschein, Fernwärme, Sprit,
GIS …was kommt noch? Toll machen sie das alles!
Haben Sie schon irgendetwas Sinnvolles beizutragen? Es geht einfach wieder einmal nur um Abzocke.
Parkpickel und Wehrpflicht damit die Bürger gegeneinander aufzuhetzen.
Der Ärger über die negativen Folgen ist ungebrochen. Die Rechnung kommt
Bestimmt!!!
Miete, Strom, Gas, Wasser, Kurzparkschein, Einzelfahrschein, Fernwärme, Sprit,
GIS …was kommt noch? Toll machen sie das alles!
Haben Sie schon irgendetwas Sinnvolles beizutragen? Es geht einfach wieder einmal nur um Abzocke.
Parkpickel und Wehrpflicht damit die Bürger gegeneinander aufzuhetzen.
Der Ärger über die negativen Folgen ist ungebrochen. Die Rechnung kommt
Bestimmt!!!
Der Bezirk ist nicht nur von Parkpickerlflüchtlingen zugeparkt, sondern auch mit
immer mehr Baustellen z.B. im Cottageviertel (Region Gentzgasse bis Türkenschanzpark) zugepflastert, gleichzeitig werden diverse Strassen gesperrt und aufgerissen, und zusätzlich finden noch Baumschnittarbeiten statt, die wiederum ganze Strassenzüge sperren.
Das Ergebnis sind dutzende Parkverbotszonen im 18. (die zwei kleinen Pappschilder mit Parkverbot von-bis), die locker hundert zusätzliche Parkplätze in diesem kleinen Rayon zusätzlich wegnehmen. Ich bin gestern selber 50 Min im Kreis gefahren, nur um wieder mal am Rande des 19. Bezirks zufällig noch einen Parkplatz zu finden. Die Folge ist, dass an jedem Eck/Gehsteig/Wiesenstück Autos (ilegal) parken, da es keine Chance auf einen Parkplatz innerhalb von 30min Gehzeit gibt.
Ich habe in den letzten Tagen auch mit anderen Anrainern gesprochen, die natürlich stinksauer sind und nach 45Min Parkplatzsuchen/kreisen kurz vorm "auszucken" waren - was ich nur zu gut verstehe...
Die Frage wäre jetzt - was ist eine Lösung für diese untragbare Situation:
- ein Parkpickerl für ganz Wien wäre eine Deppensteuer,
- ein Parkpickerl im 18. würde die Parkpickerlflüchtlingen in den 19. verschieben,
- die einzig sinnvolle Lösung wären wahrscheinlich mehrere LEISTBARE Parkgaragen im 18. Bezirk - da es ansonsten wirklich zu Mord und Totschlag unter den Parkplatzsuchenden Autofahrern kommt.
Abschließend ist zu sagen, das Herr Bezirksrat Peter Zauner dem Zorn der Anrainer Ausdruck verliehen hat, und ich es begrüße dass sich endlich ein Politiker auf die Hinterbeine stellt und sich den Anliegen der Wähler annimmt (wenn auch die Aussage mit dem Tod sicher zu extrem gewählt war).
Als Wähler sage ich unseren Politiker/innen folgendes: Jetzt können die Parteien zeigen, dass sie endlich auch einmal etwas für die Bürger tun. Außerdem - wer dieses akute Problem beherzt angeht wird sich sicherlich auch über die eine oder andere Wählerstimmen freuen können. Herr Bezirksrat Peter Zauner hat auf jeden Fall schon mal meine Stimme!
deutlicher geht es nicht mehr.
Der Frosch wird halt schon so seine Erfahrungen hier gemacht haben-
Vorbeugen war schon immer der bessere Weg
hinter einer person steckt eine trilogie!
bei uns in wien wird deutsch gesprochen! ergo ( folglich-also-daher-deshalb) heißt es
bei uns noch immer >das gelbe vom ei<
Geschmiere nicht.
Aber es ist zweifelsohne besser sich in div. Foren sein ..... von der Seele zu schreiben, als wir müssten seine Therapien bezahlen.
Einfach übersehen - übergehen - und lächeln!
Wann wird einem ansonsten so gute Unterhaltung kostenlos geboten?
Die Neugierde ist ein Luder - die anderen "Nicks" des Users @Oracle in den anderen "Foren" würden mich auch interessieren.
Da mir schon des öfteren unterstellt wurde, ich sei @Oracle und umgekehrt, könnte ich einer solchen Erweiterung meines Wissenstandes einiges abgewinnen.
Der User @Oracle schwingt manchmal die grobe Keule, aber das Abstimmungsergebnis der "Währinger" war nicht unbedingt "The Yellow From The Egg" - wobei ich aber mehr die politische Instrumentialisierung hier als Hauptschuldigen orte.
Der Effekt ist und bleibt verheerend und deswegen sehe ich die "Direkte Demokratie" sehr kritisch - nur ein Schwachsinniger kann dieses Abstimmungsergebnis positiv sehen!
Wenn Du etwas zum Thema zu sagen hast, wäre Dein Beitrag vielleicht interessant - so ist er lediglich eine vollumfängliche Bestätigung meines Kommentars.
Glaube mal weiter, dass ich auch in anderen Foren poste - nur Glauben heißt nichts zu wissen. Wenn dies aber tatsächlich zutrifft, dass andere in anderen Foren ähnlich wie ich kommentieren, sehe ich dies als Bestätigung meiner Meinung und danke Dir für diesen Hinweis.
billiger für uns alle als wenn er sich permanent in behandlung gäbe, kost uns sonst alle was
Es ist schon irritierend, dass Sie die ÖVP für nahezu alles verantwortlich machen, so diesmal für die gegen den Willen der SPÖ-Alleinregierung eingeführte Parkraumbewirtschaftung.
Tatsächlich wurde aber das Verkehrskonzept 1994 bereits in der Erfolgskontrolle 1996 großteils sehr positiv bewertet :-)
Hier einige Punkte:
1. Die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf die Bezirke 4 bis 9 konnte auch im internationalen Maßstab als wesentlichster Erfolg der Wiener Verkehrspolitik bezeichnet werden. Deshalb erschien eine Ausweitung auf andere Bezirke (Teile des 2., 3. und 20. Bezirkes) dringend geboten.
2. Die Umgestaltung des innerstädtischen Hauptstraßennetzes zugunsten des öffentlichen und des nichtmotorisierten Verkehrs wurde weitergeführt. Die Abnahme der Verkehrsbelastungen in diesen Gebieten belegte die Wirksamkeit der Maßnahmen.
3. Bei weiterhin steigender Mobilität gab es einen Trend zum öffentlichen Verkehr. Dieser ging auch zu Lasten des nichtmotorisierten Verkehrs. Die Einstellungen der Bevölkerung wiesen auf die steigende Wertschätzung des öffentlichen Verkehrs hin. Die Verkehrssituation und die Verkehrspolitik wurden als "befriedigend" und damit weit gelassener beurteilt, als es in manchen Medien mit ihren "Verkehrskampagnen" der Fall war.
4. Maßnahmen wie die Parkraumbewirtschaftung trugen durch die Verringerung des Parksuchverkehrs und des Kfz-Pendlerverkehrs dazu bei.
5. Insgesamt ist die Wiener Verkehrspolitik auf dem richtigen Weg: Im dicht bebauten Stadtgebiet konnte erstmals nach langer Zeit eine Abnahme des Autoverkehrs erzielt werden. Das trägt zur Verbesserung der Lebensqualität in diesem Gebiet bei.
Ähnlich verhält es sich am Beispiel Währing mit einem schwarzen Bezirksvorsteher, während die "Heldentaten" der SPÖ taktvoll übergangen werden.
Damit meine ich die teilweise chaotischen Zustände in den Neo-Bezirken Penzing, Ottakring und Hernals sowie in Favoriten (keine Einführung des Parkpickerls), obwohl dort überall rote Bezirksvorsteher im Amt sind und in "meinem" Penzing für einen an Schwachsinn nicht zu überbietenden Fleckerlteppich gesorgt wurde!'
Abschließend sei noch erwähnt, dass ich für eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung bin, auch wenn dann, wie von Ihnen anderswo bereits erwähnt, die Verdrängung an die Stadtränder erfolgen wird. Deshalb sollten die verantwortlichen Politiker und deren "Verkehrsexperten" nicht nur die Planung sondern vor allem auch schon "gestern" die Schaffung entsprechender Parkmöglichkeiten in die Tat umsetzen.
P.S. In einem anderen Thread schreiben Sie wiederum: "So verbleibe ich mit den Worten Bartensteins (ÖVP), "Der Markt regelt sich selbst!" :-)", wobei ich davon ausgehe, dass Sie sehr wohl wissen von wem dieses unselige Dogma stammt, nämlich dem US-Ökonomen (Begründer des „Monetarismus“, Wirtschaftsberater von Reagan und Thatcher) und Nobelpreisträger Milton Friedman, das daher von dem Schlossbesitzer und "Schuhkäufer" sowie anderen Neo-Liberalen im In- und Ausland lediglich nachgeplappert wurde.
Ihr Posting wurde erst einige Zeit nach meinem von 9Uhr22 sichtbar :-)
Sie und ich sind unermüdlich, was die verschiedensten Recherchen im Netz betrifft, weshalb natürlich auch mir weder die "Chicago Boys" noch vor allem Friedrich August von Hayek entgangen sind, der aber schon vor Jahrzehnten wenigstens für ein Mindesteinkommen plädierte, „unter das niemand zu sinken brauche“, diese Mindestabsicherung sei eine selbstverständliche Pflicht der Gesellschaft. Weitere Anmerkungen zu diesem ehemaligen Landsmann möchte ich mir allerdings ersparen.
Amüsiert hat mich übrigens das Posting von Frosch (GAST) heute um 08:36:13, der Ihre ironisch gemeinte "Übersetzung" von "Das gelbe vom Ei" tatsächlich für bare Münze hielt, weshalb mir dazu nur "I think I spider" einfällt :-)))
Ergebnis der Bezirksvertretungswahl 2010 in Währing:
ÖVP 30,63%, SPÖ 27,02%, Grüne 25,78%, FPÖ 12,76%, LIF 1,49%, KPÖ 1,20% und BZÖ 1,12%.
Gegen das Parkpickerl haben sich jedoch 64% entschieden, womit evident ist, dass das wie auch immer zu bezeichnende Verhalten des schwarzen Bezirksvorstehers von mehr als der Hälfte politisch Andersdenkender goutiert wurde.
Ich gebe Ihnen aber selbstverständlich Recht, dass eine neuerliche Abstimmung anders ausfallen würde :-)
Jetzt schreibe ich noch ein paar Zeilen - Ihr letzter Absatz ließ mir keine Ruhe.
In den Staaten erfolgt von Republikanern eine Absetzbewegung von Milton Friedman - der ist denen offensichtlich zu liberal.
Die Reps haben den Österreicher Friedrich August von Hayek und seine Wirtschaftsthesen entdeckt - dieser Mann ist noch ein Stück ärger als der Friedman.
Die realen Auswirkungen des Neoliberalismus kann man sehr gut in Chile unter Pinochet in den 70ern verfolgen. Da wurde ja nach den Thesen Friedmans (Chicago Boys) vorgegangen.
Ist es doch gängige Theorie, dass der Neoliberalismus nur in Verbindung mit einem autoritären Regime umgesetzt werden kann.
Es reichen aber schon noeliberale Ansätze, um eine Gesellschaft/Wirtschaft ins Chaos zu stürzen und da ist es unerheblich, wer einmal einen "Spruch" tätigte - es ist ausschließlich maßgebend, wer solche "Sprüche" dann umsetzen will.
Da fällt mir in Österreich einmal die ÖVP, das BZÖ und diese Stronach-Partei ein - gute Nacht Österreich kann man dann nur noch sagen.
Es ist Fakt, dass die Einführung des Parkpickerls in Wien auf die ÖVP zurückgeht - gegen den langjährigen Widerstand der Roten (Bürgermeister Zilk) - hier wurde auf tiefstem Niveau agiert und Zilk wurde sogar vorgeworfen, er würde einen Privatkrieg gegen die Bevölkerung der Inneren Stadt führen.
Es ist auch Fakt, dass es bei Einführung einer solchen Kurzparkzone an den Grenz/Randzonen zu unhaltbaren Zuständen kommt - bei gleichzeitiger Verbesserung in der Zone.
Wenn man einmal "A" gesagt hat, dann muss man auch "B" sagen und jetzt knapp 20 Jahre nach Einführung der ersten Kurzparkzone in Wien, ist es soweit.
Die folgerichtige Lösung kann nur heißen, dass ganz Wien zu einer Parkraumbewirtschaftungszone wird - mit großzügigen Park & Ride-Anlagen am Stadtrand.
P.S. Und nochmals - der Bezirksvorsteher von Währing, Karl Homole (ÖVP) erwies seinen Bürgern einen schlechten Dienst, als er in diesem aufgeheizten Umfeld abstimmen ließ. Es war eindeutig eine populistisch motivierte Vorgangsweise, um politisches Kleingeld zu wechseln - ging es doch gegen die "verhasste" Vassilakou.
Die "Währinger" können sich bei ihrem SCHWARZEN Homole bedanken und eine neuerliche Abstimmung, würde das Ergebnis mit Sicherheit umkehren.
Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus!!!
Das ist dei Wirklichkeit! Aber Autofahrer für was zahlen lassen, was nix bringt. Jedenfalls kein Parkplatzsystem, keine Parkplatz Garantie!
aber vergesst nicht, das nächstes jahr wahlen sind - dann "aufzumumpfen", wird zu spät sein...
was sich diese vassilakou leistet und wie sie über die bürger drüberfährt - ist schon einzigartig, ich kenne niemand, der so abgehoben handelt ....in ihren interviews, wirkt sie nur arrogant und weiß alles besser, steht über den dingen, als wäre sie die einzige, die zu bestimmen und was hier in wien zu geschehn hat...häupl wirkt daneben, wie a schulbua, als hätte er nichts mehr in dieser angelegenheit, mitzureden...so ist es offensichtlich auch...
wie kann man für so eine person, alles aufs spiel setzen? das kostet den abzocke-verein sicher wählerstimmen...mir kanns nur recht sein...
Ich hab mein Parkplatz jetzt nach der Arbeit ;)
Das Effen-Allheilmittel, die Bürgerbefragung, und der Weg zur Basisdemokratie haben sich gleich bei der ersten Gelegenheit binnen 2 Tagen als das was sie sind bewiesen: Die größte anzunehmende Dummheit.
Es ging um eines der einfachsten Alltagsprobleme, um Parkplatzgebühren ja/nein und in der Folge: Wie wirkt sich das eine oder andere bei uns aus. Es war doch klar vorhersehbar, dass alles zugeparkt wird, wenn die Nachbarschaft gebührenpflichtig wird. Wirklich die allereinfachste Logik.
Die Währinger stimmten gg. das Parkpickerl und somit für die Konsequenz: 24h zugeparkt. 64% der abgegebenen Stimmen waren gg. Parkpickerl.
Man kann es auch einfach und gemein ausdrücken:
- 64% weiter für kostenloses Parken und für den Verlust sämtlicher Parkmöglichkeiten für Anwohner oder:
- kostenlos aber grenzenlos dämlich.
Heute gehen die Wogen hoch und es passt den Anwohner wieder nicht, es passt denen bereits nach einem Tag nicht mehr, wofür sie selber demokratisch abgestimmt haben.
Soll man solchen Leuten, solchen Leutchen, die nicht von 12:00 Uhr bis Mittag denken können tatsächlich ein Mitspracherecht bei der Entscheidung EURO ja oder nein oder bei anderen komplexeren Themen einräumen. Die schaffen es nicht, vor der eigenen Haustür die eigenen Wünsche zu erfüllen und vernünftig zu agieren und die sollen in solchen brisanten und allerwichtigsten Themen entscheiden dürfen?
Im Prinzip zeigt der Ausgang der Befragung und die jetztigen Reaktionen nur eins: Bürgerbefragungen dürfte es überhaupt nicht geben, da das Volk selber zu dämlich ist.
Heilsam wäre vbielleicht, wenn man flächendeckend in Hernals Richtungsschilder nach Währing weisend aufstellt, Aufschrift: Währing, Pickerlfreie Zone. Die Währinger sind doch entweder so dumm gewesen oder wollten gute Gastgeber mit ausreichenden Parkplätzen sein.
Es ist so und es ist erschreckend!
ich wäre für flächendeckend
und eine citymaut ;-)
besser heute als morgen
die stadt wäre in kürzester zet wieder belebbar ;-)
weil die leute sich überlegen wann sie mit dem auto fahren ...
öffis sind blligen - für kinder und jugendliche gibt es entlich eine vernünftige karte
-- ich hätte noch gerne solange die stromanbieter gewinne maximiern die energiekosten nich höher werden .....
ich glaube auch das das parkpickerl wieder die nahversorgen stärkt was ja auch eine sinnvolle sache ist
da wärst du besser aufgehoben!
auch wenn vernünftige ansätze erkennbar sind, diese abzocke beklatschen echt nur die dümmsten!
sicher in der baumschule gewesen-stimmts?
Um Himmels Willen, welche Pflichtschule haben Sie denn besucht.
Ihre Rechtschreibung ist gelinde gesagt katastrophal.
Sind Sie etwa in Wien zur Schule gegangen??????
Bezirksvorsteher Richard Schmitz (ÖVP) - 1. Bezirk,
Bezriksvorsteher Karl Lengheimer (ÖVP) - 4. Bezirk und
LAbg. Peter Neumann (ÖVP)
taten sich da besonders hervor. Galt es doch für die elitäre und betuchte Klientel der innerstädtischen Bereiche gewisse Privilegien zu schaffen.
Es war klar, dass mit einer solchen Parkraumbewirtschaftung an den Grenzzonen erhebliche Probleme entstehen würden, da sich die Pkw`s ja nicht in Luft auflösen würden. Das war aber damals egal - galt es, wie schon erwähnt, die Innenstadtbewohner zu privilegisieren.
Der schwarze Bezirksvorsteher Karl Homole hat seinen Bürger/innen in Währing keinen guten Dienst erwiesen, als er in diesem politisch doch sehr aufgeheiztem Umfeld abstimmen ließ. Viele dachten sicher, dass sie mit ihrem Votum gegen die Vassilakou oder die ROT/GRÜNE Stadtregierung stimmen und quasi eine "Gelbe Karte" zeigen können.
Diese Menschen wurden politisch instrumentialisiert und stimmten gegen ihre eigenen Interessen - jetzt, da dieser Bezirk von den "Auswärtigen" zugeparkt wird, ist guter Rat teuer.
An den Grenzzonen/Randzonen solcher Bereiche wird es immer wieder zu diesen Zuständen kommen - das Problem wird nur verdrängt/verschoben, da es in der Physik verankert ist und da können sich keine Politiker und schon gar nicht Populisten darüber hinwegsetzen.
Langsam für alle diese "Heilige-Kuh-Befürworter" - es gibt in den urbanen Zonen (Stadt) zu wenig Platz und viel zuviele Autos - klar verständlich?
P.S. Die ÖVP in Meidling befürwortete eine Parkraumbewirtschaftung und erwartet sich davon positive Effekte!
Bezirksvertretersitzung vom 16.12.2011, Punkt 5,3 - gemeinschaftlicher Antrag vom 23.11.2011 durch SPÖ, GRÜNE und ÖVP!
http://meidling.gruene.at/uploads/media/BV-Sitzung.pdf
Ich nehme doch an, dass Sie "umadumhauen" und nicht, wie Sie in ihrem Text schrieben "umdaumhauen" zum Ausdruck bringen wollten.
"Umdaumhauen" würde ich als "Um den Daumen hauen" interpretieren und diese Metapher ist mir unbekannt - wahrscheinlich wird die Ursache in dem Umstand zu suchen sein, dass sie das "D" einen Tick früher anschlugen, als das "A" - während bei mechanischen Schreibmaschinen ein Tastengewirr entstanden wäre, sind da Computer erbarmungslos. :-)
Sollte das der einzige Kritikpunkt Ihrerseits an meinem "Posting" sein, dann freut`s mich!
In der modernen Welt werden häufig Ausdrücke gebraucht, die manchmal und tw. sogar sehr oft in der Bedeutung nicht klar/eindeutig sind und "Urban" ist ein Wort, das in letzter Zeit häufig benutzt wurde.
Mir passiert es immer wieder, dass ich das Internet bemühen muss, um gewisse Wörter oder Begriffe eindeutig präzisieren zu können.
Sollte ich mit einem Text konfrontiert werden, der solche Begriffe enthält und auch gleichzeitig die Übersetzung mitliefert, freue ich mich - negativ orientierte Mensche werden sich vielleicht daran stoßen - wobei ich Ihnen nicht das Attribut (Beifügung) "Negativ" zuordnen möchte. :-)
Ansonsten freut es mich auch noch, dass Sie wieder einmal einen Kommentar von mir der Mühe wert befunden haben, Ihrerseits einen Kommentar abzugeben! :-)
gebrauchen sie es einfach nicht.
aber sofort die übersetzung anzuhängen, zeigt schon von einer überheblichkeit.
oder wollen sie für etwas klügeres gehalten werden?
danke!
is ja ein wahnsinn;-)
Lieber Zillertaler: Frau VAsilakou ist mit einem Österreicher verheiratet, also normal sagt man, Tirol ist das 17. Bundesland Deutschlands, denn die Tiroler sind ja komplett anders eher bayrisch.
bravo!
denen gebührt die aussackelei eh gg
Haben Sie irgendetwas Sinnvolles beizutragen?
Oder gar eine Lösung anzubieten?
Sie sind doch 100 Pro ein Strache Wähler, man merkts an den
Hilfsschulmeldungen.
da hast du recht. die vasi zurück nach griechenland und ihr die öster.Staatsbürgerschaft abnehmen.solls den griechen aufn ****** gehen.
aber die rotgrüne stadtreg. wird bei der nächsten wahl so und so abgewählt.Die wiener haben einfach die Nase voll vom salt (häupl) und der Gyrostante
Bei der Einführung des Parkpickerks am Alsergrund hat sich bereits gezeigt, dass die Leute zwar behaupten, sich ein Auto leisten zu können, aber nicht das Parkpickerl. Daher flüchteten sie parkplatzmäßig nach Unterwähring, wo die Situation durch WIFI & Volksoper sowieso schon schwierig ist. Aber die schwarz-blaue Koalition in Währing verhindert jede vernünftige Lösung. Dazu kommt noch, dass die feinen Damen aus Pötzleinsdorf, Gersthof & Oberwähring die Zweitautos der Familie spazierenfahren dürfen, wenn sie ihre Fetzen, Parfums & überteuerten Torten in der Währinger Straße Oberlaa konsumieren. Dabei gelingt es ihnen immer wieder, ihre viel zu großen Kisten so schlecht einzuparken, dass der 40-er bzw. 41-er mindestens einmal täglich behindert wird.
Das sind halt die letzten berühmten Regimenter der ÖVP, die der Bezirkskaiser versucht, bei Laune zu halten. Es ist allerdings das letzte Gefecht von Herrn BV Homole, denn die Zeiten ändern sich & demnächst wird er abgewählt.
Die feinen Damen, welche ohne Einparkhilfe nicht zurechtkommen und alles behindern,
kommen nicht nur aus den Nobel-Bezirken. Die sind leider über ganz Wien verstreut und
machen einem den Alltag schwer! Zum Großteil sind das "Tussis" welche zwar den
Führerschein besitzen, ihn aber nur alle 5 Jahre auspacken zum Abstauben und folglich,
zur einmaligen Benützung.
Gemeinderatswahl wird ihr von den Wienerinnen und Wienern die Rechnung präsentiert
und sie fliegt aus dem Gemeinderat. Für politische Chaoten ist in Wien kein Platz. Ein
Rückzugsgebiet ist ihre Heimat Griechenland. Nur wenige würden ihr eine Träne nachweinen.
Denn mehr als die Bürger gegeneinander aufzuhetzen kann sie und die SPÖ-Truppe nicht!
Heimat zurückzieht.,es erspart viel probleme,denn die hat die mentalität der Wiener nicht.
Warum gibt man solchen Leuten überhaupt eine Plattform ihre Gedanken weiterzugeben?
Für diese primitiven Ansichten hat der HC Strache eh seine Facebook Seite!