Regenbogenparade: Säure-Anschlag auf Lunacek

Heimtückischer Angriff

Regenbogenparade: Säure-Anschlag auf Lunacek

Die grüne EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek ist am Samstag im Zuge der Wiener Regenbogenparade Opfer eines Buttersäure-Angriffs geworden. Die Täter schleuderten die übel riechende Flüssigkeit auf den Truck der Grünen während Lunacek dem ORF ein Interview gab. Verletzt wurde laut Angaben der Veranstalter dabei niemand.

"Es gab noch nie einen Anschlag bei der Regenbogenparade", sagte Lunacek bei der Abschlusskundgebung am Abend auf dem Rathausplatz. Heute sei es jedoch so weit gewesen. Es habe sehr gestunken, schilderte sie den Zwischenfall. Solche Einzelfälle würden zeigen, dass auch in Österreich nicht nur für Toleranz, sondern auch für Akzeptanz und Respekt gekämpft werden müsse. "Wir müssen denjenigen, die Angst und Hass streuen, ein klares Nein sagen", betonte sie. Homosexuelle und Transgenderpersonen müssten sichtbar zu ihrer Gesinnung stehen und selbst Angst abbauen, um zu zeigen, dass sie nicht nur Teil der Gesellschaft seien, sondern auch Mittelpunkt dieser. "Und niemand wird uns daraus mehr vertreiben", sagte sie.

Von einem bedenklichen Zwischenfall, der ihn traurig stimme, sprach Organisator Christian Högl von der Homosexuellen Initiative Wien (HOSI). Bei dem Anschlag mit der übel riechenden Flüssigkeit sei niemand verletzt worden. Högl bezeichnete dies aber als Einzelfall, der sich auch direkt gegen Lunacek als Person gerichtet habe, da sie eine der prominentesten homosexuellen Personen in Österreich sei.

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19. Regenbogenparade auf der Wiener Ringstraße

Lesben, Schwule, Transgender-Personen und Heterosexuelle demonstrierten gemeinsam gegen Diskriminierung.

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