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Fekter zu ÖSTERREICH

"U-Ausschuss ist derzeit kontraproduktiv"

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Die Art und Weise, wie der U-Ausschuss mit Skandalen umgeht, bewertet VP-Vizechefin und Finanzministerin Maria Fekter im Interview mit ÖSTERREICH kritisch: "Dadurch, dass die juristischen Ermittlungen gleichzeitig mit der Suche nach politischer Verantwortung im U-Ausschuss stattfindet" werde die "Vermengung" zwischen echten Skandalen und Sponsoring "gefördert". "Plötzlich wird alles hochstilisiert. Beim Wähler bleibt ein verheerendes Bild der Politik über."

Auf die Frage, ob der U-Ausschuss kontraproduktiv sei, antwortet Fekter: "Diese Parallelität - juristische Ermittlungen und U-Ausschuss - ist unglücklich. Unsere Befürchtungen, dass es kontraproduktiv ist, haben sich bestätigt."

Die Angriffe von VP-Mandatar Werner Amon bezeichnet Fekter in ÖSTERREICH als "nicht sehr glücklich, wenn man selber im Fokus der Ermittlungen steht".

Das Umfrageminus der ÖVP erklärt die VP-Vizechefin in dem ÖSTERREICH-Gespräch damit, dass "unsere Wähler sehr kritisch sind". Die VP würde als "staatstragende Partei einfach mit strengeren Maßstäben beurteilt. Als die SPÖ etwa in echte Skandale wie den Fall Konsum involviert war, hatte es ihr gar nicht geschadet".

Lesen Sie auf der nächsten Seite das gesamte Interview im Wortlaut:

 

Autor: Isabelle Daniel
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